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  3. Leben mit Querschnittlähmung
  4. Montag, 12. August 2019

Hallo Liebe Community Famile, 

Ich möchte eine Diskussion  Thema startet, und freue mich auf vile Feedbacks und erzälung. 

Wie viele von euch sind als Paraplegiker oder Tetra, selbständig Mobil mit einem angepasstes Auto, und möchte seine Erfahrung teilen, es geht um Probleme Behinderten Parkplätze in der Schweiz. 

Langsam aber sicher wenn es so weiter geht, werden Menschen die auf Behiderten Parkplatz angewiesen, noch mehr unterdrückt, den die Jene die ein Behiderten Parkschein erhalten heufen sich Tag täglich, aber Fakt ist zum einem die Behinderten Parkplätze werden nicht wachsen, zum anderem, bin ich der einziger das meint, ein Behiderten Parkplatz sollte wie es eigentlich ursprünglich gedacht worden ist, für Leute die im Rollstuhl Sitzen oder Schwer behidert ist reservieren?? 

Denn eins ist Fakt, ein Behiderten Parkplatz ist extra Breit gestellt damit man Eben das ermöglichen ein Rollstuhl ein und aus zu verladen, Aber da das parkieren mit den Behinderten Parkschein auf diesen Felder möglich ist, und heute Viele dieses Behidertn Parkausweis besitzen, obwohl Sie noch sehr gut Mobil sind, sprich gut Lauefen können, nervt es euch auch ? Ich meine Klar wenn dieses Ausweis besitzt ist weil er ein Leiden hat, oder eben haben sollte, aber es macht nicht zu sache das sie trotzdem gut Gelencklich sind, Viele von ihnen können auf ein normales Parkflächen parkieren weil sie ja kein Rolstuhl verladen müssen, also ich bin durchaus dafür das auch für Sie ein Ausweis besitzen sollten das sie ermöglich für ihren leiden ein angenehmes leben führen können, Denn eben wer sich bewegen kann, kann ja auch auf ein normales parkfeld parkieren, jemand der aber ein Rollstuhl hat oder Schwer Behidert ist, hat nicht die Möglichkeit beide Parkplätzer zu benutzen, den normale parkplätzer sidn zu schmal geschwiegen wenn neben ein auto parkiert, könnte es werde ein noch ausverladen vom Rollstuhl. Dazu kommt noch das schrecklichen das es langsam in der Gesamte Schweiz, werden langsam aber sicher alle Behiderten Parkplätze begrenzt auf 3h, Und 3h wenn man ein sparziergang sich erlauben will ein einem Tag oder Kommissionen erledigen muss, lagt für ein Rollstuhlfahrer diese 3h nicht. 

Was meint ihr ? Lege ich falsch ? Denke ich Falsch ? Ich hoffe ich konnte mich auch verständigen und ihr verstanden habt was ich damit meine, wenn nicht könnte ihr mir gerne fragen, auf jeden fall freue ich mich auf eure Kommentare. 

Gute Nacht Liebe Community Famile lieber Gruss Francesco 

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Ciao Francesco

Ich bin weitgehend deiner Meinung, will aber nicht über die Anderen mit einer Bewilligung urteilen. Ich bin einfach der Meinung wenn es neue Bewilligungen gibt, sollte es neueParkplätze für uns geben. Also die Anzahl Bewilligungen sollte mit der Anzahl Parkplätze übereinstimmen, was heute sicher nicht der Fall ist.

Gruss Rolf

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Hallo Lieber Rolf 

Ja du sasgt es fast auf dem Punkt.! Nur das es fast unmöglich wäre so viele Behinderten Parkplätze zu erlassen, denn die Behinderte Karten erhalten echt viele, obwohl es eigentlich im sinn des Wortes Behindert es nicht sind, Beispiel; 

Wenn jemand Herz Probleme oder Lungen Probleme hat, erhält dieses auch ein Behinderten Parkausweis, Zwar es ist durchaus klar das auch solche Personen schützen müssen und weitgehend Helfen müssen, aber Fakt bleibt ja auch Laufen und Bewegen können Sie es gut, Also ich wäre er eine Lösung wie in Deutschland als Beispiel vorantreibt, dort existieren 2 Arte Behinderung Ausweis, einer Leicht sprich wie im falle Das Sie gesundheitliche Probleme haben, aber wenn sie gut beweglich sind erhalten eben eine Behinderte Karte leichten grad, Die jene die im Rollstuhl gefesselt sind oder schwer Behindert sind, erhalten eben die Europäische Behinderten Parkkarte. 

Eins ist und bleibt Fakt.! Es braucht wesentlich mehr Behinderten Parkplätze bei uns, und es sollte National geregelt werden und unterlassen eine solche Begrenzung auf Behinderten Parkfelder denn wir zu 100% Angewiesen sind, und somit noch mehr ein stück Lebensqualität genommen wird, Aber anscheinst wenn wir als Rollstuhlfahrer nichts dagegen machen wollen oder nur die Augen schliessen und gut ist, dann haben wir auch wenig wie keine Chance.!

Lieber Gruss Rolf 

 

Francesco 

 

 

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Hallo Francesco,

ich bin ja nicht aus der Schweiz - hier bei uns ist das alles gestaffelt, wobei der Zugang zu Parkerleichterungen stark eingeschränkt ist. Es gibt einen blauen und einen orangenen Parkausweis, wobei nur der blaue Parkausweis es erlaubt, auf den mit Rollstuhl markierten Plätzen zu parken. Den blauen Parkausweis bekommt man nur, wenn man quasi ständig auf den Rollstuhl angewiesen ist - sprich, selbst, wenn man nur so kurze Strecken zu Fuß gehen kann, dass man ohne Rollstuhl Strecken außer Haus nicht bewältigen kann, hat man schlechte Chancen auf diesen Ausweis.

Die Kriterien für den orangenen Parkausweis finde ich persönlich sehr willkürlich - vor allem, da letzten Endes über die Zuteiligung solcher Ausweise Sachbearbeiter entscheiden, die nicht medizinisch ausgebildet sind. So sind z.B. (inkomplette) Rückenmarksverletzungen nicht erwähnt, wohl aber Funktionsstörungen der Lendenwirbelsäule (HWS oder BWS sind dagegen nicht erwähnt, ebenso wenig wie andere neurologische Krankheitsbilder). Welchen Patientengruppen Zugang zu einem solchen Ausweis gewährt wird hat - so meine Vermutung - mehr damit zu tun, in welchen Bereichen bislang erfolgreich Lobbyarbeit geleistet wurde als damit, welche Patienten einen solchen Ausweis mehr benötigen als andere. Eine solche Wertung ist sowieso schwierig - und es sollte ja nicht um eine Rangfolge an Einschränkungen gehen, sondern darum, wie ein Nachteilsausgleich stattfinden und Zugang möglich werden kann.

https://www.vdk.de/deutschland/pages/teilhabe_und_behinderung/9229/behindertenparkplaetze

Ich persönlich würde es für sinnvoll halten, wenn es breite Parkplätze speziell für Rollstuhlnutzer gäbe, die nur dann genutzt werden dürfen, wenn ein Rollstuhl mitgeführt und genutzt wird (egal, ob dieser Rollstuhl dauerhaft oder zeitweise genutzt wird). Gleichzeitig fände ich es aber auch wichtig, spezielle Parkplätze und Parkberechtigungsscheine für Menschen bereit zu halten, die keinen Rollstuhl nutzen, aber nur kurze Strecken gehen können. Diese müssten nicht extra breit sein - dafür wären kurze Wege wichtig (letzteres wäre in dem Fall ggf. noch wichtiger als bei den Rollstuhlparkplätzen).

Klar ist, dass es wichtig wäre, dass es diese Parkplätze in ausreichender Menge gibt. Diese Parkplätze zeitlich enger einzuschränken als "normale" Parkplätze finde ich nicht vertretbar - denn das widerspricht sonst dem Gedanken des Nachteilsausgleichs.

Liebe Grüße,

odyssita

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Liebe Odyssita 

Ich danke dir von Herzen, für diese Antwort und Meinung.! Und das du als Deutsch Lebende in Deutschland  es mir somit auch bestätigst das es 2 Kategorien bei euch existieren.

Es ist  genau wie du sagst und Teilst voll und ganz deine Meinung, das ist was ich übermittel wollte hier. Ja obwohl wie du sagt es ist sehr fraglich gar Traurig das es Menschen so eine Bewilligung erteilen die garnicht vom Fach sind.. Bei uns in der Schweiz musst der Arzt dir so eine Bestätigung für den Strassen-Verkehrsamt unterzeichnen muss, und somit erhält du den Blauen Behinderten Parkausweis, aber eben der Arzt hat keine Wahl, weil es hier nur ein Typ der Park Behinderten Ausweis gebe. Ich finde  wie du es schön formuliert hast, das es eben ein grossen Unterschied sein soll, wer ein breiteren Parkfeld parkieren darf und kann und wer gut drauf verzichten kann. Nicht das es Trotz belieben wir alle auf eine Fakt eine Behinderten Parkplatz zu beschränken ist und darf nicht vertretbar sein.! 

Wie gehst dir sonst ? Schön von dir zu lesen. wünsch dir ein schönen Sonntag 

Lieber Gruss Francesco 

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Lieber Francesco,

ich gehöre ja zur Gruppe derer, die keinen Rollstuhl nutzen, aber immer schlechter zu Fuß sind und die aufgrund der sehr restriktiven Regelungen gar keinen Anspruch auf einen Parkausweis haben. Insofern bin ich mit der Regelung hier auch recht unglücklich.

Mir gehts heute ganz okay. Die letzten Tage waren nicht so gut, da waren meine oberen Halswirbel wieder blöd verrutscht und haben mir Übelkeit, Benommenheit und brennende Schmerzen in Kopf und Nacken beschert. Hoffentlich wird die nächste Woche besser, da steht nämlich kurzfristig Urlaub an. Jippieh! :)

Wie gehts Dir? Hoffentlich soweit gut?

Ganz liebe Grüße,

odyssita

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Lieber Francesco

Ja, auch wir kennen das Parkplatzproblem hier in Frankreich sehr gut. Hier bekommen auch alle den gleichen Ausweis und so kommt es oft auch zu Engpässen mit den Rollstuhlparkplätzen. Vielerorts wie zB. bei den Supermärkten, hat es aber genügend.

Ich denke wie Rolf, je mehr Bewilligungen erteilt werden umso mehr Parkplätze soll es geben.

Liebe Grüsse, Silvia

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Hallo liebe Odyssita 

Zuerst, tut mir leid das es dir nicht gut ging vergangenen tagen.! Und erfreut mich das es besser ist, aber so oder so wünsch ich dir weiterhin ein langes Zeit ohne schmerzen und leid, denn niemand sollte leiden im Leben.! 

Ja mir gehts langsam Bergauf habe auch meine schwarzen Tage aber wenn ich Rückblicke  muss ich sagen es geht mir gut.! 

Ja ich weiss das du einer diese Gruppe gehören die nicht immer auf dem rolli angewiesen sind, da es nicht so einfach für mich Ausdrucken was ich sagen will, kann ich verstehen das es nicht so über kommt. Was ich vor allem meine und eben wie Rolf oder Silvia geschrieben haben, ist vor allem die Rede der eng Pässe bei Behinderten Parkplätze, und mir geht es vor allem das Sie anfangen diese Parkptätze zu begrenzen wie 3h..  Ich finde das solche Parkplätze benützen werden sollten mit Verstand, wer Laufen kann kann ja auf normalen Parkplätze parkieren, auch wenn sie eine Ausweist besitzen sollten das wegen der Beeinträchtigung geben sollte, aber Beispiel Krankheiten wie deine die auch wenn du ein paar schritten machen kannst, bist du trotzdem angewiesen auf ein Rolli oder Rollator oder Krücken, im diesen Fall solltest du auch profitieren dürfen vom Blaue Ausweis.! 

Die Traurige Tatsache ist, das immer mehr zu beobachten sind, das Leute die den Bleuen Ausweis haben, Aussteigen oder besser zurückkehren mit Vollen Einkaufstüten schon spazieren und rein hocken und Fahren, kannst du mir sagen auch wenn diese Person das Bleue Ausweis hat, wozu er unbedingt ein Breiten Behinderten Parkplatz braucht ? 

Du weisst ich bin oder war vor meine Querschnittlähmung vor 4 Jahren, War ich seit 16 Jahre Halbseitig teil gelähmt durch die Hirn OP, Ich musste mit Speziell Schienen oder Krücken Laufen ohne dies ging es nicht, lass dir vorstellen wie viel Schmerzen in diesen Jahren ertragen musste, und Ja ich hatte auch schon das Behinderten Blaues Parkausweis, aber nicht das es trotzdem habe ich in den Jahren fast nie gebrauch gemacht vom Behinderten Parkplatz denn ich konnte aus und einsteigen ganz ohne zu benötigen den Behinderten Parkplatz. verstehst du was ich meine.. 

Eins wiederhole ich mich, es bleibt Fakt das es zu wenig Behinderten Parkplätze existieren und noch schlimmer sie begrenzen. 

Ein ganz lieber Grus und Umarmung Francesco 

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Hallo Liebe Silvia 

Ja du sagst es, bei Einkaufszentren findet man fast immer freie Parkplätze, in Zentrum einer Stadt kaum wie garnicht, ich weis woran das legen könnte.. Aber eben wie du und Rolf sagst und wie ich es auch zum teil meine, sollte man mehr Behinderten Parkplätze machen und schon garnicht es begrenzen. 

Ein wunderschönen Tag euch 3  Dicke Umarmung lieber Gruss Francesco 

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Lieber Francesco,

das freut mich, dass es bei Dir langsam bergauf geht!

Wir sind uns wirklich einig dass es wichtig ist, dass es genug dieser Parkplätze gibt, dass diese nicht zeitlich kürzer begrenzt sind als andere Parkplätze und dass die breiten Plätze für Rollstuhlfahrer sein sollten, die auf diese breiten Plätze angewiesen sind.

Ich denke, es wäre allen geholfen, wenn es ein zweistufiges Parkplatzsystem gäbe, in dem zusätzlich zu den Rollstuhlfahrerplätzen extra Parkplätze für Menschen bereitgestellt werden, die aufgrund ihrer Behinderung auf kurze Wegestrecken angewiesen sind. Diese könnten schmaler sein, somit hätten dann auch mehr dieser Parkplätze Platz.

Man sieht Behinderungen halt nicht unbedingt von außen - ich zum Beispiel bin ohne Krücken oder Rollator unterwegs, was zum Glück noch geht - denn die Belastung würden meine Handgelenke, Arme und Schultern und in Folge meine HWS vermutlich nicht mitmachen. Ich habe zur Zeit kein Auto, aber wenn ich eines hätte, würde ich keine Orte besuchen können, keine Veranstaltungen wahrnehmen können, vermutlich auch keinen Arzt besuchen können, wo ich nicht eine Chance hätte, in der Nähe einen Parkplatz zu finden. Daher fände ich es sinnvoll und wichtig, dass es auch für Gehbehinderte extra Parkplätze nahe am Ziel gäbe, auf denen jemand, der gut zu Fuß ist, nicht parken darf. Und ich verstehe auch, dass es auch andere Behinderungen gibt, bei denen kurze Wege wichtig sind.

Dass man körperliche Einschränkungen nicht von außen sieht, bringt für diejenigen, denen es so geht, ganz eigene Probleme mit sich. Es bedeutet, sehr oft misstrauisch betrachtet, angezweifelt, beschuldigt zu werden. Das wird oft zunehmend zu einem wunden Punkt. Daher würde ich jemanden, der einen entsprechenden Parkausweis nutzt, dem man aber keine körperliche Einschränkung ansieht, auch nicht daraufhin ansprechen wollen. Und ich fände es gut, wenn sich bei dem Thema Personengruppen mit verschiedenen Einschränkungen zusammentun könnten und es nicht zu einem Kampf um knappe Ressourcen wird.

Um so wichtiger ist es, dass diese Parkplätze eben keine knappe Ressource sind, sondern es genügend davon gibt. Die Gesellschaft wird ja auch älter; da sollte man mit mehr dieser Parkplätze planen.

Liebe Grüße,

odyssita

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