Die Online-Community für Menschen mit Querschnittlähmung, ihre Angehörigen und Freunde

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  1. odyssita
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  3. Leben mit Querschnittlähmung
  4. Dienstag, 03. März 2020

Ihr Lieben,

ich traue mich und packe dieses heisse Eisen an.

Wie geht es Euch in Bezug auf das neue Coronavirus? Wie bereitet Ihr Euch vor? Wie sind die Menschen und Einrichtungen, auf die Ihr angewiesen seid, vorbereitet?

Ich verfolge die Nachrichten zum neuen Coronavirus nun schon seit einigen Wochen. Zu meinen Therapien gehe ich aktuell nicht, weil ich einerseits meinen leichten Infekt nicht weitergeben will, andererseits mir auch nichts einfangen will. Ich habe dank meinem Hausarzt Medikamente, die mir einige Wochen reichen. Ich schränke meine sozialen Kontakte ein, und wenn ich einkaufen gehen muss, mache ich das frühmorgens. Ich habe einige Vorräte im Haus. Was ich noch nicht gemacht habe ist, eine Patientenverfügung zu schreiben; das steht schon seit Jahren aus. Vielleicht wäre jetzt ein guter Zeitpunkt dafür. Ich hatte vor einigen Jahren eine Influenza, die sich gar nicht gut mit meinem geschädigten autonomen Nervensystem und meiner leicht durch die Rückenmarksschädigung betroffenen Atmung vertragen hat. Ich will versuchen, eine Infektion zu vermeiden.

Nun bin ich in der glücklichen Lage, dass ich mich selbständig versorgen kann, sofern die Versorgungsketten funktionieren. Und ich weiss, dass das vielen von Euch anders geht. Das macht mir Sorgen. Habt Ihr mit den Menschen, die Euch unterstützen, darüber gesprochen, wie sie vorbereitet sind? Wer sie ersetzen kann, falls sie ausfallen?

Ich fürchte, man muss damit rechnen, dass das Gesundheitssystem in den nächsten Wochen überlastet sein wird, zumindest hier in Eurem Nachbarland, wo wenig Eindämmungsmassnahmen getroffen werden und die Reaktionen sehr verzögert sind.

Wie ist das SPZ vorbereitet? Es ist sicherlich gut, dass es räumlich getrennt ist von Ambulanzen für infizierte Menschen. Aber gibt es Pläne, wie die Versorgung aufrecht gehalten werden kann, wenn es in einem Bereich zu einem Fall des neuen Virus kommt? Ob vielleicht auch Patienten ambulant oder vor Ort bei Euch unterstützt werden könnten, falls andere Versorgungsoptionen ausfallen? Jetzt ist die Zeit, zu planen.

Sehr problematisch fand ich auch, wie zumindest bei uns hier lange Zeit beschwichtigt wurde, nach dem Motto: "Das Virus ist nicht so schlimm, man muss sich deswegen nicht einschränken, fast nur alte Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen haben schwere Verläufe". Es wurde nicht kommuniziert, dass jeder mit seinem Verhalten dafür Verantwortung trägt, dass gefährdete Menschen geschützt sind. Der Spaß und die Unbesorgtheit der Gesunden wurde mit dieser Kommunikationsweise über das Leben derjenigen mit höherem Risiko priorisiert. Von Ethikern hört man bislang wenig zum Thema, dabei wären sie gefragt, wenn es um das Abwägen verschiedener Interessen und die Verteilung potentiell knapper Ressourcen geht.

Liebe Community-Familie, passt auf Euch auf!

Ganz liebe und nachdenkliche Grüße,

odyssita

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Hallo lieber Francesco,

das freut mich, von Dir zu hören und zu hören, dass es gesundheitlich so weit stabil ist bei Dir. Ich drück Dir die Daumen, dass es auch psychisch aufwärts geht bei Dir und Du Kraft tanken kannst bei der Sonne, der Natur, den kleinen Spaziergängen, den Tieren und lieben Menschen um Dich herum.

Im engen Kreis kenne ich zum Glück niemanden, der das Coronavirus hatte oder hat. Bei Freunden bestand der Verdacht, aber der Test war negativ. Ich selber hatte schon im Januar bis März einen komischen Infekt, der ungewohnt war und bei dem mir die Lungen weh getan haben, mit trockenem Husten - da habe ich zwischendurch schon mal überlegt, was das war und war schon damals sehr vorsichtig und bin kaum unter Menschen gegangen. Aber das wird sich so schnell nicht klären lassen, also gehe ich weiterhin davon aus, dass ich den Infekt noch nicht hatte.

Wie ist es bei Dir? Kennst Du jemanden, der infiziert war oder ist?

Ich habe inzwischen meine Tage und Wochen eigentlich ganz gut gefüllt. Ich koche mehr als sonst, probiere neue Gerichte aus und koche dabei inzwischen immer wieder auch etwas mehr, so dass ich meinen Eltern oder meinem besten Freund etwas abgeben kann und wir das so zusammen geniessen können. Mit meinem besten Freund habe ich mich auch schon per Telefon verabredet, um am Telefon zusammen Tee oder einen Cocktail zu trinken. Meine Eltern haben inzwischen Skype installiert; da wollen wir irgendwann mal zusammen per Skype Urlaubsbilder schauen. Ansonsten versuche ich, auf dem aktuellen Stand zu bleiben und zum Stand der Forschung einigermassen informiert zu sein - das ist einfach meine Art, mit solchen Situationen umzugehen.

Wie gehts denn Euren Vierbeinern? Was macht das Fohlen?

Einen lieben Gruß,

odyssita

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Hallo Liebe Odyssita 

Danke dir von Herzen für die Wünsche.! Werde. mein bestes geben.!! Wow das was du beschrieben hast wegen Infekt etc, töt oder besser macht ängstlich, beziehungsweise das Sind eigentlich genau die Symptome die sagen das es das Convid-19 sein kann, Willst du diese Gewissheit nicht kontrollieren lassen ? Nagut wenn es dir besser geht, freut mich außerordentlich sehr.!! Und wünsche dir von ganzen Herzen das es auch so weiter beliebt.! 

Es freut mich sehr das du ein sehr guter Plan über die Tage entwickelt hast und ausführen kannst.! Ach wie schön ich finde es bewundernswert wenn Eltrenern Leute sich gut anfreunden mit der Technologie.!! Denn die heutige Zeit macht es ein wenig erträglich diese Zwang Distanz vor allem mit dem Liebsten, um so schöner dank der Technik können wir trotzdem uns Sehen und die nahe spüren..! So Cool das du mit dein Besten Freund doch zeit verbringen kannst, und so eine Art virtueller Treff. So oder so sind Beste Freunde ein unverzichtbar Gut.! Familie kannst du nicht wählen, Freunde und Beste Freunde ja. 

Nein ich selbst oder mein Freund oder Alle die ich kenne bis jetzt nicht das ich wüsste, hat niemand das Convid-19 gehabt oder hat, und nicht mal Symptome. Und Ich Kreuze die Daumen stark das es auch soweit beliebt.! Unsere geliebten 4 Beiner geht es prächtig, vor allem Luna unsere Hündin geniesst sehr das wir zuhause sind ständig, Nagut ich bei dieses Schönen Wetter mache mit mein Hilfsantrieb immer Spaziergänge, da wir nicht in eine Grosse Stadt Leben, und aber nahe Antut und Wald gelegt das sehr gut, und zumindest hilft das mir enorm.! Werde  ein Paar Fotos hier hochladen.! 

Ich wünsche dir und deine Liebsten und natürlich Alle weiterhin gute Gesundheit.! Und das wir bald das Leben wieder feiern dürfen.! ( feiern meine ich aber keine Party.. ) Freue mich weiterhin von dir / euch zu lesen. 

Ganz Liebe und Herzliche Grüsse 

Francesco 

 

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Lieber Francesco,

ach wie schön! Ganz herzlichen Dank für die Bilder! Das Frühlingsgrün, die Tiere - das tut dem Auge und der Seele richtig gut. :)

Ich bin auf jeden Fall auch froh, dass die Symptome vorbei sind. Relevantes Fieber hatte ich gar nicht - ich würde jetzt eher nicht damit rechnen, dass das Covid-19 war, und wenn, dann nur eine ganz leichte Form. Ich habe ein Pulsoximeter zu Hause, und es war beruhigend zu sehen, dass meine Sauerstoffsättigung nie kritisch war. Ich fand es auch ganz erstaunlich, wieviel besser man in Bauchlage atmen kann. Jetzt ist die Sauerstoffsättigung wieder ganz normal, und es ist  auf jeden Fall schön, wieder richtig durchatmen zu können. :)

Das testen zu lassen macht aus meiner Sicht wenig Sinn. Der PCR-Test ist nur zu Beginn einer Infektion aussagekräftig, und die Antikörpertests sind einerseits noch nicht so verfügbar und andererseits kann es dabei doch wohl auch recht oft falsche Ergebnisse geben. Und zum Arzt gehe ich grade eh nicht, wenn ich es irgendwie vermeiden kann.

Ja, über die Möglichkeiten, in Kontakt zu bleiben, bin ich wirklich froh. Ich habe mir ja schon in den letzten Jahren viele Kontakte über das Internet aufgebaut, weil ich oft nicht außer Haus kann - auch das hilft natürlich. Jetzt in der Krise melden sich auch Freunde und Bekannte bei mir, von denen ich schon länger nichts gehört hatte - das ist auch schön.

Luna wird es wahrscheinlich ganz schön schwer fallen, wenn Ihr irgendwann nicht mehr so viel zu Hause seid. :) Das wird für einige Haustiere, die es grade geniessen, immer bei ihren geliebten Menschen zu sein, eine ganz schöne Umstellung werden...

So, jetzt muss ich langsam überlegen, ob ich heute fit genug bin, um für die nächsten Tage vorzukochen. Die Halswirbel sind heute nicht ganz schlecht, aber auch nicht ganz gut positioniert. Schwer einzuschätzen, wie viel ich mir heute zumuten kann.

Einen lieben Gruß,

odyssita

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Liebe Liebe Odyssita 

Auch mensch, ich schäme mich ein bisschen, weil ich erst jetzt dazukomme dich zu antworten.! 

Ich habe zwar deine Antwort gleich gelesen, ( weil Ich sie per E-Mail auch erhalte ) aber kam einfach nicht dazu dich zu antworten, weil ich es meisten nur am Pc es mache, und am Pc hocke ich nur Morgens, und in diese tagen hatte ich viel zu tun am morgens, somit ist die Zeit geflogen... 

Ich danke dir ganz ganz Herzlich für deine wie immer aufmuntere Wörter.!! Das hilft mir sehr.!! Und im Bezug auf unsere geliebte Luna (Hunden ), wollte das du weisst, nein nein im Gegenteil Sie ist niemals alleine, denn auch wenn Jetzt alle zuhause sind, auch danach wird es so sein, eins von uns ist immer bei Ihr, Nur machmal muss Sie ein paar Stunden höchsten alleine bleiben wenn ich Arzt oder Sonst besuche habe, Aber wenn es auch mehr als 3h Geht dann geht Sie zu meine Nachbarin die quasi wie eine Mutter für mich Ist, und Sie ist auch die Jene die Täglich mit Ihr spazieren geht im Wald etc.. Also eben wie du lesen kannst ist unsere geliebte Luna niemals Alleine. Und das ist auch gut so, denn es gibt nichts schlimmes ein Leben alleine zu verbringen, das weiss ich all zu gut, somit kommet es für uns auch niemals in Frage das Tiere alleine sein müssen. Sei es Hund oder Pferde.. 

Wie gehts dir ? Hast du was neues gedeckt  beim Kochen ? 

Lass dich fest drücken, und wünsche dir ein wunderschönes Wochenende.! 

Herzliche Grüsse Francesco 

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Lieber Francesco,

ich finde ja, Schreiben sollte kein Stress und keine Verpflichtung sein, und ich schaffe es oft auch längere Zeit nicht. Du musst Dich also überhaupt nicht entschuldigen!

Eure Luna hat es wirklich gut bei Euch! Und schön, dass Ihr da solche Unterstützung habt und Euch gegenseitig helft.

Beim Kochen war mein Highlight der letzten Woche wahrscheinlich der Rotkohl, da war ich mit dem Ergebnis ziemlich zufrieden. :) Diese Woche muss ich mir mal noch überlegen, was ich mit Topinambur mache - damit habe ich noch kaum gekocht. Ich hoffe, ich kriege das mit dem Schälen hin - das sieht bei den ganzen unförmigen kleinen Knollen ziemlich anstrengend aus, und meine Handfunktion macht mir da schon zunehmend Probleme. Naja, ich muss ja nicht alles auf einmal machen.

Etwas Rhabarber habe ich auch noch da - falls jemand einen Tipp für ein gutes Rezept hat, das nicht zu aufwändig ist (Kuchen wäre zwar lecker, ist für mich aber wahrscheinlich zu anstrengend, weil das so viele verschiedene Arbeitsschritte sind und man hinterher so viel spülen und putzen muss) - gerne!

Dir wünsche ich auch ein wunderschönes Rest-Wochenende!

Liebe Grüße,

odyssita

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Liebe Odyssita

Schau mal im Internet nach "Götterspeise". Da findest du einfache Rezepte mit Rhabarber.

Einen schönen Tag wünscht

cucusita

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Liebe cucusita,

vielen Dank für den Tipp, da muss ich gleich mal stöbern. Ich erinnere mich, dass ich das als Kind sehr gerne gegessen habe. Die letzten Jahre hatte ich es gar nicht mehr so mit Süssspeisen, aber das ist eine gute Idee.

Meinen bisherigen Rhabarber hatte ich entweder als Gemüse gegessen oder als Chutney verarbeitet. Aber das Chutney ist mir grade zu viel Arbeit und als Hauptgericht habe ich grade zu viel andere Sachen, die ich noch kochen will und zu denen ich mir den Rhabarber nicht gut vorstellen kann.

Wie gehts denn Dir?

Und allen anderen Mitlesern? :)

Liebe Grüße,

odyssita

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Liebe Odyssita

Seit 2 Monaten war ich zum ersten Mal wieder bei meinem Physiotherapeuten. Die Hygienemassnahmen waren zwar vorbildlich, aber auch gewöhnungsbedürftig. Die Kommunikation hinter den Masken müsste ich als dürftig bezeichnen. Zu meiner Freude hat er festgestellt, dass sich meine Mobilität, trotz der langen Therapiepause, kaum verschlechtert hat. 

Am vergangenen Sonntag durften wir aus unserem Freundeskreis - nach Vorankündigung - einen Ueberraschungskorb entgegennehmen. Ein feines Festmahl wurde für uns vorgekocht. Es fehlte auch nicht eine gute Flasche Rotwein. Die jüngere Tochter hat einen selbstgebackenen Zopf beigesteuert. Als Dessert lockte eine Beerenkombination. Sogar an eine rote Rose zum Muttertag wurde gedacht. Diese liebevolle Geste hat uns über den verpassten Mutter-Vater-Tag hinweggetröstet, den wir normalerweise mit unserer Jungfamilie zusammen feiern. 

Jetzt warte ich sehnsüchtig auf das Entfliehen aus der "Halbhaft", natürlich unter Einhaltung der Hygienemassnahmen. Meine Freude über den bevorstehenden Besuch in meinem Lieblingsbeizli ist gross ;-).

Mit herzlichen Grüssen

cucusita

 

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Liebe cucusita,

bitte entschuldige meine späte Antwort. Mir ist wieder einer der oberen Halswirbel ganz ungut verrutscht, auf eine Art, wie ich es schon einige Jahre nicht mehr hatte und wie es damals mit dauerhafter Verschlechterung meiner Rückenmarkssymptome korrelierte. Also habe ich einige Tage im Bett verbracht und traue mich jetzt erst langsam, stundenweise wieder aufzustehen.

Der Überraschungskorb klingt ja toll, das freut mich sehr! Es ist so schön, wie man mit Kochen und Backen miteinander verbunden sein und anderen eine Freude machen kann, auch wenn man auf Distanz ist. Aus meinem Rhabarber ist übrigens ein simples Kompott geworden, das zu Naturjoghurt gut schmeckt.

Ich bin am Muttertag auch spontan zu meinen Eltern gefahren und wir haben uns mit entsprechend Abstand (fünf Meter) in den Garten gesetzt. Es gibt ja doch immer mehr Hinweise darauf, dass die Infektionsgefahr im Freien geringer ist als in Räumen; also hab ich mich dafür entschieden, das zu versuchen. Wir haben es alle sehr genossen.

Mit meinen Therapien pausiere ich immer noch, das ist mir doch zu riskant - hier in Deutschland haben die zuständigen Stellen schon angemerkt, dass sie mit den vielen geplanten Lockerungen überfordert sein werden, alle Infektionsketten nachzuvollziehen. Eine zweite Welle an Infektionen wird also kaum zu vermeiden sein. Dementsprechend bin ich weiter sehr vorsichtig. Die Lockerungen sagen zumindest hier ja nicht unbedingt etwas darüber aus, dass weniger Infektionsgefahr besteht, sondern eher, dass die Krankenhäuser aktuell genug Kapazitäten haben, um Fälle aufzunehmen.

Toll, dass sich Deine Mobilität nicht so verschlechtert hat! Bei mir lassen die Muskelschmerzen langsam nach; das ist auch eine Erholung. Mal schauen, wie es weitergeht.

Dir wünsche ich noch ein wunderschönes Rest-Wochenende!

Einen lieben Gruß,

odyssita

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Guten Sonntagmorgen, liebe Odyssita

Es tut mir aufrichtig leid, dass Dich Deine Halswirbelsäule immer wieder für mehrere Tage zur Bettruhe zwingt. Kaum lassen die Schmerzen nach, kommen wir wieder in den Genuss Deiner allseits geschätzten Antworten. Du bist besonders gut auf dem Laufenden bezüglich Coronavirus-Entwicklung.

Du erinnerst mich gerade daran, dass in meinem Vorrat noch ein paar Rhabarberstangen endlich auf Verwendung warten. Zu mehr als einem Kompott schaffe ich es heute auch nicht mehr. Habe noch ein Thaicurry versprochen. Da muss ich zuerst  googeln.

Deine Eltern haben sich bestimmt sehr über Deinen Distanzbesuch gefreut. Sich wieder im Garten gegenübersitzen ist doch viel schöner als skypen oder telefonieren. 

Wir wollten heute wieder einmal auswärts essen. Leider zwingt mir mein Darm wieder einmal ein anderes Programm auf. Mein Lieblingsbeizli muss auch noch warten.

Die rasche Lockerung der Corona-Vorsichtsmassnahmen verunsichert mich auch. Gerade habe ich gehört, dass sich die Benutzer des öffentlichen Verkehrs  kaum an die Empfehlung halten, während Stosszeiten eine Maske zu tragen. Hier wäre eine Vorschrift hilfreicher.  Am Freitag war ich nach vielen Wochen wieder einmal dabei beim Wocheneinkauf. Wir haben einen Coop mit amerikanischem Ausmass. Hier war das Abstandhalten wirklich kein Problem. Ich habe mich in keinem Moment unwohl gefühlt. Im Freundeskreis wollen wir uns aber langsam an die neuen Freiheiten herantasten.

Tut sich bereits etwas auf Deinem Fensterbrettgärtchen?

Mit den besten Wünschen für baldige Besserung grüsst Dich herzlich

cucusita

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Liebe cucusita,

wie schade, dass Dein Darm Euch einen Strich durch die Rechnung macht. Ich drücke die Daumen, dass es bald wieder besser wird.

Ich versuche heute mal wieder vorsichtig, etwas länger aufzustehen. Schmerzen waren in den letzten Tagen gar nicht so das Problem, sondern Ausfallerscheinungen, die auf eine Beteiligung des Hirnstamms oder der Blutversorgung des Hirns hingewiesen haben. Damit bin ich sehr vorsichtig, weil dies in der Vergangenheit mit dauerhaften Verschlechterungen korrelierte. Während meiner gravierendsten gesundheitlichen Einbrüche waren Schmerzen jeweils mein kleinstes Problem.

Thai-Curry klingt sehr lecker. :) Ich habe einige Currypasten hier, mit denen ich gerne koche.

Meine Pflanzen auf dem Fenstersims sind ein schöner Anblick - aber ich habe alle Hände voll zu tun, um sie fit zu halten. Aktuell habe ich einige Läuse entdeckt; mal schauen, ob ich da erfolgreich bin. Aber vor allem Zitronengras, Zitronenverbene und Minze sehen richtig schön aus, und auch der Rucola wächst gut.

Ja, die raschen Lockerungen hinterlassen bei mir ein ziemlich ungutes Gefühl. Die Folgen jeder einzelnen Lockerung sieht man erst einige Wochen später; so viel auf einmal zu lockern ist ein Spiel mit dem Feuer. Ich finde es auch sehr erschreckend, wie wenig Bewusstsein in der Bevölkerung dafür da ist, wie Wissenschaft funktioniert. Da werden Wissenschaftler als inkompetent oder als Lügner bezeichnet, weil sie mit neuen Informationen ihre Einschätzungen ändern - dabei ist gerade das ein Zeichen von wissenschaftlichem Vorgehen. Und vorhin habe ich ein Interview mit einer Teilnehmerin an einer Demonstration gegen die Corona-Massnahmen gesehen, in dem die Meinung vertreten wurde, man solle doch stattdessen das fördern, was wirklich gesund sei, wie gesunde Ernährung, frische Luft, wenig Stress oder einander in den Arm zu nehmen. Dieses Gefühl der Unverwundbarheit und das Verständnis, dass man mit diesen Dingen alle Gesundheitsprobleme abwehren kann (und der, der doch krank wird - gar chronisch - hat es wohl nicht richtig gemacht) ist wirklich gefährlich.

Inzwischen gibt es ja auch Hinweise, dass auch Kinder Komplikationen haben können und es ist noch vollkommen unklar, wieviele der Infizierten dauerhafte Gesundheitsschäden davontragen werden. Mich erschreckt es, dass die Politik - und in weiten Teilen auch die Gesellschaft - beschlossen hat, auf die Drängler zu hören statt auf die Wissenschaft. Und die Drängler fühlen sich in ihrem Drängeln dadurch womöglich um so mehr bestätigt.

Professor Drosten, dessen Expertise ja bei Coronaviren liegt, sagte in seinem letzten Podcast übrigens, dass er inzwischen annimmt, dass 50% der Übertragungen über Aerosole stattfinden, also über kleine Tröpfchen, die lange in der Luft hängen können. Das ist wohl vor allem in Innenräumen ein Problem, besonders mit Klimaanlage. Im Freien verteilen sich die Tröpfchen wohl eher. Und es gibt wohl Hinweise darauf, dass beim Singen oder lauten Sprechen besonders viele Aerosole ausgeschieden werden könnten.

So, demnächst reisse ich mich mal von meinem Sonnen-Fensterplatz los; ich will Teig für indisches Naanbrot vorbereiten. Ich habe blanchierten Spinat, den ich verkochen muss, und wollte damit ein vegetarisches Curry kochen.

Dir und Euch wünsche ich einen wunderschönen restlichen Sonntag!

Liebe Grüße,

odyssita

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Nachtrag:

Danke, Odyssita, für Deine Nachrichten. Ich stecke irgendwie in einem Dilemma. Es hat mir schon weh getan zu sehen, wie in unserer kleinen Vorortstadt etliche Geschäfte die Pandemie wirtschaftlich nicht überstanden haben. - Aber mich überzeugt auch die Meinung unseres Infektiologen Daniel Koch, dass wir uns mit rollendem Planen abfinden müssen.

Hast Du schon Fritz' bebilderten Beitrag zum Thema "Distanz halten" vom April unter Blog/Gesellschaft gelesen? Er ist hochinteressant. Der Vergleich zwischen Tuberkel-Viren und Corona-Viren liegt nahe, vor allem bezüglich Hygienevorschriften. Sofort erinnerte ich mich an das Buch "Der Zauberberg" von Thomas Mann. Diesen spannenden Roman aus dem Jahre 1924 werde ich mir nochmals auf meinen E-book-reader herunterladen.

Jetzt ist für Dich die Naan-Brot-Bäckerei angesagt. Viel Erfolg.

Auch Dir noch einen stimmigen Sonntagabend.

Ganz herzlich

cucusita

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Liebe cucusita,

den Beitrag zum Thema "Distanz halten" hatte ich noch gar nicht gesehen; da werde ich gleich mal schauen. Danke für den Hinweis!

Es ist interessant, zu sehen, welche Stimmen in welchen Ländern gehört werden. Bei uns ist der Podcast mit Professor Drosten eine Informationsquelle, die inzwischen viele nutzen. Von Daniel Koch dagegen habe ich noch wenig gehört - und das, obwohl es da ja vermutlich nicht so die Sprachbarriere gibt. Das interessiert mich jetzt; mal schauen, ob ich da was finde. Oder hast Du mir einen Link?

Ja, für viele Geschäfte ist das sicher eine richtig schwierige Situation. Ich hätte mir gewünscht, dass man eine Lösung gefunden hätte, die Menschen mit dem wirklich Nötigen zu versorgen und gleichzeitig Verbindlichkeiten wie Mietzahlungen und Kredite auszusetzen. Wobei ich alles andere als ein Wirtschaftskenner bin. :)

Ich überlege selber auch schon, wie ich lokale Geschäfte unterstützen und eher dort kaufen als bestellen kann. Da braucht es von Seiten der Geschäfte sicherlich auch viel Kreativität und Flexibilität, um Lieferungen oder Abholungen zu ermöglichen. Manche Orte hier haben Homepages aufgemacht, auf denen man - auf eigenes Risiko - Gutscheine für Lieblingsgeschäfte im Lieblingsort kaufen kann. Eine gute Idee, finde ich. Auch ich bin in Gedanken oft bei den Orten in der Welt, die ich gerne besucht habe und die von Besuchern abhängig sind. Ich hoffe, dass sie diese Zeit überstehen werden und ich sie eines Tages wieder besuchen kann.

Für mich selber sieht meine Risikoeinschätzung so aus:

Wenn es möglich ist, sich etwas kontaktfrei liefern zu lassen, das man danach für 1-3 Tage unangetastet stehen lassen kann oder noch auf über 70 Grad erhitzt, dürfte das Risiko sehr gering sein.

Wenn man etwas vor Ort im Freien abholen und dabei Abstand halten kann, dürfte das Risiko auch überschaubar sein.

Im Freien zu sitzen, mit 3-5 Metern Abstand zu anderen Menschen (am besten mit denen, mit denen man sowieso in Kontakt ist) dürfte auch weniger gefährlich sein.

Was ich als Teil der Risikogruppe nicht gern machen würde ist, mich in Innenräumen aufzuhalten, vor allem, wenn diese nicht gut gelüftet sind. Sprich: Wenn es mir sehr wichtig wäre, ein Lokal zu unterstützen, dann würde ich mir eher was zum Mitnehmen holen und wenn das nicht geht, eher im Freien sitzen als drinnen. Aber ein Restrisiko kann es trotzdem geben (weshalb ich das nach wie vor eher nicht mache und abwarte, bis die Forschung mehr weiss).

Ich finde es grade nicht so einfach - letzten Endes gibt es die Risikobewertung auf gesellschaftlicher Ebene (z.B. wieviele freie Betten es im Krankenhaus gibt) und die Risikobewertung auf persönlicher Ebene (ob man besondere Risikofaktoren für schwere Verläufe mitbringt). Es wäre hilfreich, wenn das in den Empfehlungen besser differenziert würde. Zumindest hier in Deutschland vermisse ich das bisher, und für mich ist es nicht so einfach, mitzuerleben, wie meine Eltern wieder einkaufen gehen und Freunde einladen "weil man das ja wieder darf", ohne dabei einzubeziehen, dass sie und ihre Freunde ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe haben.

Bei all dem bin ich mir sehr darüber im Klaren, dass es ein Privileg ist, dass es für mich möglich ist, das Risiko, mich zu infizieren, so zu priorisieren. Viele, die gezwungen sind, arbeiten zu gehen, können das nicht.

So, jetzt suche ich mal nach dem Beitrag, von dem Du geschrieben hast. :) Und überlege, ob ich mir "Der Zauberberg" auch mal runterlade. Ich habe früher sehr viel gelesen; in den letzten Jahren, mit zunehmenden Symptomen, aber immer weniger Fiktion. Dein Hinweis macht mich aber schon neugierig. :)

Ich freu mich jedenfalls sehr an diesem Forum und unseren Kontakten hier. Das ist eine echte Bereicherung!

Ganz liebe Grüße,

odyssita

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Hallo schönen guten Morgen Liebe Odyssita und Liebe Cucusita. 

Es schmerzt mich zu lesen, das Ihr mal wider eine zeit der leid durchstehen müsstet, ich wünsche kein Lebewesen das es leiden muss, Leid ist eine komplizieret und tückisch wenn nicht quesi eklig Gelegenheit... 

Es gibt unterschiedlicher leid, der Physischer  und  Psychischer  beziungsweisse Seelischer Leid, wobei ich ganz ehrlich wenn ich der Wahl hätte dann, würde ich der Physischer leid bevorzugen, zumal es eben mit Medikamenten und Therapien ziemlich gut überwinden kann.. Aber der Psychischer leid, ach das wünsch ich nicht mal mein schlechter Feind, denn dieses leid zuletzt kann so massiv sein, das es dich gar unbringen kann. Und leider für sowas gibt kein Medikament... ( Nagut ihr meint vielleicht Psyicho Medikamenten... ? ) Das ist meines achten ein abtöten der geistliche Seele..  

Aber ob nun Physischer oder Psychischer, eins haben Sie gemeinsam eben das Leid.. Dennoch gebe es eine  Waffe, eine mächtige Waffe dagegen, die ist und heisst  Wille.! Der Wille erlaubt es dir zu  überleben in den meisten fälle und gibt dir  macht vieles zu bekämpfen, drum persönlich habe ich mich schon lange nicht mehr gefragt warum weshalb... Wieso ist mir dies passiert etc etc ... Denn es gibt nichts schlimmeres als der Seelischer Leid, und dies hat stets Priorität für mich zu bekämpfen als der Physischer leid.. 

Wie seht ihr den das ? Auf jeden fall wünsch eich euch eine super schöne Woche. Und hoffe natürlich das ihr die Schmerzen schnell im griff bekommt.. 

Lieber Gruss Francesco 

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Guten Morgen Francesco

Mit Deiner Empathie hast Du mich sehr berührt. Herzlichen Dank.Tatsächlich empfinde ich in Bezug auf physischen oder psychischen Schmerz genau wie Du. Auch ich kann mit körperlichem Schmerz besser umgehen. In jungen Jahren wurde ich durch eine schwere Depression für ein halbes Jahr völlig ausser Gefecht gesetzt. Diese absolute Hilflosigkeit zu erleben, zählt zu den leidvollsten Erfahrungen in meinem Leben und hat mich geprägt. - Mit grosser Dankbarkeit erlebe ich, dass ich heute mit meiner Behinderung einigermassen gut umgehen kann. Das habe ich auch zuverlässigen Menschen in Familie und in Freundschaften zu verdanken. Dieses Forum zeigt mir auch immer wieder deutlich: Ich bin nicht allein mit meinen Einschränkungen und Problemen. So manche Wissenslücke kann ich oft durch die Community Familie schliessen. Auch dafür habe ich zu danken. 

Jetzt wünsche ich Dir ein paar wunderschöne Tage in freier Natur, zusammen mit Deiner Freundin Luna.

Mit liebem Gruss

cucusita

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Liebe Cucusita,

Ich danke dir wie immer von Herzen für deinen schöne und aufmuntere Wörter.! In der Tat besser hätte ich es nicht beschreiben können, wie du schön sagst eine neue Situation wie Behinderung kann man zumidestes in unsere Umgebung heute zu tage, noch damit ziemlich gut umgehen, auch wenn es weit von der Vorstellung liegt was einsatzweisse Barrierefreiheit besteht.

Ja Depressionen ist eine der Bestanteile mehrere kämpfe in mein Junges Leben, denn ich leider schon sehr sehr früh erfahren musste, aber eben wie du auch erkannt hast, ist ein stabile und gute Beziehung zu Menschen und Tiere ein unverzichtbares Gut.! Ich bin sehr Dankbar das ich umgeben bin von fantastischen Tieren Natur und euch hier wie mein Freund. Und ein wenig paar andere. Um so mehr macht es doch das man bei eine immer wider kehrendes Loch, doch nicht so tief fällt und eben auch begreift wird.! 

Wünsche dir deine Liebsten ein wunderschönes Tag weiterhin in gute Gesundheit.! 

Ganz liebe grüsse Herzliche Umarmung Francesco 

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Hallo Ihr Lieben,

auch für mich ist es so, dass ich seelisches Leid belastender finde als körperliches Leid. Ich bin so dankbar, dass es mir psychisch wirklich gut geht. Nur ganz vereinzelt habe ich mal einen Tag, an dem meine Hormone meine psychische Stabilität ein bisschen durcheinanderbringen. Es ist gut, zu wissen, woran es liegt und dass es vorbei gehen wird - ich freue mich dann regelrecht darauf, wenn ich das Stimmungsloch gegen Bauchschmerzen eintauschen kann...

Die letzten Tage hatte ich so auch ein bisschen einen Durchhänger, aber inzwischen bin ich wieder ganz vergnügt. Ein bisschen merke ich aber doch, dass mir langsam die Decke auf den Kopf fällt. Vielleicht muss ich doch auch mal überlegen, ob und wie ich ganz vorsichtig ein bisschen raus könnte...

Einen ganz lieben Gruß,

odyssita

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