Die Online-Community für Menschen mit Querschnittlähmung, ihre Angehörigen und Freunde

  1. Mia
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  3. Leben mit Querschnittlähmung
  4. Dienstag, 06. Juni 2017
Deux milliards de francs pour adapter les gares au handicap et améliorer la sécurité
http://www.lenouvelliste.ch/articles/suisse/deux-milliards-de-francs-pour-adapter-les-gares-a-l-handicap-et-ameliorer-la-securite-654824
 
Finde ich super :smileyhappy:
 
Johannes
Community Manager
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Hallo Mia

Herzlichen Dank für diesen Beitrag – seit gestern ist bekannt, dass es wohl doch nicht so «schwellenlos» funktionieren wird: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/11687921 

Was sagst du dazu?

Es sind natürlich alle herzlich eingeladen, ihre Meinung zu äussern. Wir sind sehr gespannt, was die Paraplegie Community hierzu meint.

Liebe Grüsse

Johannes
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Hallo Zusammen
Immer wieder kommt es vor, dass ich lese, welch ein Fortschritt, die Rollstuhlfahrer müssen nicht mehr im Güterwagen mitfahren! Und die SBB wirbt auf grossflächigen Plakaten mit dem selbständigen Ein-/Aussteigen für Rollis und nun dieses Fiasko. 
Wir sind schon lange wieder aufs Auto umgestiegen. Denn wie oft standen wir bereit zum Ein- oder Aussteigen, und niemand war da um zu helfen, obwohl wir uns telefonisch angemeldet hatten. Also ehrlich, der Frust auf die SBB ist gross.
Da gibt es noch ein besonderes Müsterchen: Wir fuhren von Bern nach Genf. Mit einem gültigen Ticket und dem Begleitpersonen Behindertenausweis (EU). Der Kontrolleur meint dieser Ausweis sei in der Schweiz ungültig (was leider stimmte, wir zu diesem Zeitpunkt nicht wussten). Ich finde dies ziemlich peinlich für die SBB. Wer auf eine Begleitperson angewiesen ist, braucht diese auf der ganzen Welt.
Also wir haben nun 40 Jahre gewartet - ob Schwellenloses einsteigen kommt? Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Liebe Grüsse
Johannes
Community Manager
Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Liebe Community

In Bezug auf den Link oben aus 20 Minuten hier nun das Urteil, welches als "herbe Enttäuschung" für den Schweizer Behindertendachverband Inclusion Handicap gewertet wird: Zehn Klagepunkte wurden abgewiesen, nur einem wurde stattgegeben. Dazu muss der Verband 252'000 Franken Entschädigung an die SBB und den Zugbauer Bombardier zahlen. Hier der Artikel aus dem Tagi: https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Behindertenverband-muss-SBB-und-Bombardier-252000-Fr-zahlen/story/26917315

Was meint Ihr zu dem Urteil? Ist es gerecht? Ist der Behindertendachverband mit dieser Klage ein zu hohes Risiko eingegangen oder war es richtig, dass er sich hier so engagiert hat? Ich fände es interessant, Eure Meinung zu hören.

Liebe Grüsse

Johannes
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Hallo Liebe Mia und Community 
Ich schlisse mich voll ganz auf die aussage von Tulipe und Johannes, und dabei kommt nur eins im Sinn..... ;
Vom Sagen zu Taten, ist in der Mitte noch weit und breit das Meer.! 
Es ist beängstigen und traurig, wie ein Milliarde Schweren ÖV Verkehr Unternehmer  wie SBB in der heutige zeit, noch Barrieren gestellt zu lassen.! Und in der Tat, mit dem Service vom SBB für behinderten Personen wo man anrufen muss und sich voranmelden muss, das es auf der andere Seite des Telefon bis jetzt nur Negativ sagen muss eine fast extreme Unfreundlichkeit Gespräch jedes mal finden muss, und das Service echt mit grossen Mengel steht, Beispiel es werde nicht alle Bahnhöfe bedient und dies nicht nur Kleien Bahnhöfe Beispiel Bahnhof Worben bei bern.. Außerdem spontan kann man garnichts machen, und noch es sei nur quasi Büro Zeiten dies zu organisieren... Außerdem was auch noch traurig ist, obwohl man ziemlich eingeschränkt service von der SBB erhalten, müssen wir aber trotzdem den voll Preis zahlen geniessen aber viel weniger als ein Fussgänger der den Zug nimmt. Also sprich ist die aussage noch ein weit weg, bevor man sich freuen kann und wirklich Barriere Freiheit nennen darf.. Aber wie man so schön sagt die Hoffnung stirbt zu letzt.. 
Liebe grüsse 
Francesco 
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