Die Online-Community für Menschen mit Querschnittlähmung, ihre Angehörigen und Freunde

  1. Tulipe
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  3. Leben mit Querschnittlähmung
  4. Freitag, 05. Oktober 2018
Blaues Kleid mit Strohhut, Teil 1

Nun bin ich schon eine Woche in Ägypten unterwegs. Bereits am ersten Tag sind alle Bedenken und Vorurteile von mir abgefallen. Ich werde herzlich betreut und die Menschen sind nicht aufdringlich. Ein bisschen die Händler, aber, wenn man kein Interesse zeigt lassen sie schnell von einem ab. Die Tempel und Gräber sind einmalig. Ich bin so froh über meinen Ägyptologen. Er erklärt unermüdlich und ich merke, dass ich null Ahnung habe. Natürlich sind mir die Namen wie Isis, Echnaton, Horus, Ramses, Imhotep etc. ein Begriff, aber was dahinter steckt erfordert wirklich ein Studium. Die Tempel voller Inschriften, eine wahre Meisterleistung. Immer wieder frage ich mich wieso wir nie vorher Ägypten besucht haben. Hätten wir es vorher entdeckt wären wir wohl einmal weniger nach Costa Rica geflogen. Zurück zu meiner Beschreibung. Die Städte, die ich bis jetzt sah, sind halt schon schmutzig. Viel Abfall liegt in den Strassen. Auf den Märkten gibt es unheimlich viele Gewürze. Es duftet nach frischem Fladenbrot oder stinkt nach eingemachtem Fisch. Zwischen all dem Gezeter der Händler, dem Gehupe ertönt der Ruf des Muezzins hin. Inzwischen geniesse ich diese Klänge erkenne, dass dieser Singsang unterschiedlich sein kann melodisch lieblich manchmal nur geleiert.
Man sieht überall, dass Ägypten auch im 20 Jahrhundert bessere Zeiten erlebt hat. Wunderschöne Kutschen reich verziert aber nun vom Verfall gezeichnet, die Kreuzfahrtschiffe gehegt und gepflegt, aber auch schon in die Jahre gekommen. Die Fahrt auf dem Nil ist unbeschreiblich. Links und rechts ein Streifen kultiviertes Land. Saftig und grün. Bananenplantagen, Dattelpalmen, Zuckerrohr, Reisfelder etc. Manchmal in den letzten 2 Jahren war ich traurig, dass ich kein Glücksgefühl mehr empfinden konnte.  Heute auf der Fahrt von Edfu nach Luxor hüpfte mein Herz mehrmals und mir schossen die Tränen in die Augen vor Glück. Und so langsam kommt Wehmut auf, heute ist meine letzte Nacht auf dem Schiff. Mir gefällt dieses ruhige Dahingleiten. Vorhin ein romantischer Sonnenuntergang und nun scheint der Vollmond. Was will man mehr...

Dr Schätzu an meiner Seite....
 

 

Blaues Kleid mit Strohhut, Teil 2

Sonntags gehen alle Kinder zur Schule, denn Feiertag ist immer am Freitag.  Nun verstehe auch ich den Zusammenhang mit dem Freitagsgebet.
Was für ein Theater habe ich doch um meinen Stockzahn gemacht und hier sind so viele Menschen denen etliche Zähne fehlen. Abgesehen davon, dass genau dieser Zahn die Ursache war, dass mein ganzes Zahnfleisch entzündet war. Vor ein paar Tagen segelten wir am Steigenberger Nile Palace Hotel vorbei und ich dachte mir《wow hier liesse sich auch leben》. Ob es ist, weil ich 3x um den Scarabäus gegangen bin (dies soll Glück bringen) jedenfalls wohne ich nun hier für 2 Nächte. Ein riesiges Zimmer mit Minibalkon in den schönen Innenhof. Ein Pool direkt am Nil.

Was will man mehr? Dr Schätzu an meiner Seite....
Aber ehrlich gestanden wäre mir ein kleines Hotel wie das El Coquito in Matapalo lieber, denn ich fühle mich in solchen Palästen mit riesigen Lüstern, Eingangshallen, Restaurants so klein und verloren.
Beim Ausflug zur Bananeninsel in Luxor konnte ich viele Vögel beobachten darunter etliche Eisvögel, Nilgänse, Fischreiher und da flog mir doch ganz frech mein in Montmirat so vermisster Wiedehopf an der Nase vorbei. Hier steckt er also dieser abtrünnige Kerl. Hab mich so gefreut. Heute hat mir Naschaat erzählt, dass er erst 2x Regen erlebt hat und er ist auch nicht mehr der Jüngste. Es regnet hier in Luxor kaum 2 cm im Jahr dh. es tröpfelt. Irgendwie kann ich mir dies einfach nicht vorstellen. Manchmal hat mich Naschaat gerügt und gesagt. Stell dir vor, wenn es hier regnen würde, wäre von all den Inschriften kaum mehr was erhalten. Und ich stelle mir vor, dass mit einer kleinen Drehung der Erdachse es hier vielleicht mal regnet und dies alles zerstört wird, was mehrere tausend Jahre überlebt hat. Also nichts wie hin, all die es noch nie gesehen haben.
Wusstet ihr das Ramses die Toten in seinen Kriegen zählen liess? Und wie hat er dies getan? Es wurden die abgehackten Hände gezählt "igitt" aber, weil man dabei die eigenen Soldaten nicht unterscheiden konnte, kam er auf die Idee, den Gefallenen den Penis abzuschneiden (zweimal igitt), da zu dieser Zeit nur die Ägypter beschnitten waren konnte man gut die eigenen Krieger von den Feinden unterscheiden.

Mehr gibt's dann aus Kairo.

 

Blaues Kleid mit Strohhut, Teil 3

Mit einer kleinen Verspätung flogen wir von Luxor nach Kairo. Eine Stunde nur Wüste und kurz vor Kairo sah ich eine Strasse mitten durch die Wüste ins Nirgendwo. "Amazing" würden die Amis sagen und ich schließe mich dem an. Nach der Landung ging alles Schlag auf Schlag. Ahmed holte mich ab und führte mich gleich in die "Muizze" Strasse. Dann zur Zitatelle in die Alabaster Moshe. Von da ging's ins Koptische Viertel. Dort befindet sich auch die einzige Synagoge Kairos. Von den 18 Millionen Einwohnern gibt's noch 19 Juden in Kairo. Erst danach bezog ich mein Hotel am Tarhir Platz. Zuerst wollte mich ausruhen, aber nach dem Duschen zog es mich hinaus in die Strassen. Was ich erlebte erfüllt mich mit Glück und einmal mehr fühle ich Scham ob meinen Vorurteilen. Kinder hiessen mich Willkommen in Ägypten. Ebenso ganz viel fremde Menschen. Als ich in eine Apotheke eintrat, welche so ein wildes Durcheinander enthielt, dass ich nur zum Schein eine Tube Bepantem kaufte für 25 Rappen, ja ihr habt richtig gelesen 0.25. Dabei entwickelte sich ein wunderbares Gespräch mit der ganzen Apothekerfamilie und plötzlich sass ich da und wir plauderten bis die Mama zum Gebet musste. Mir wird immer noch ganz warm ums Herz.
Heute besichtigten wir die berühmten Pyramiden von Gizeh und die Sphinx, welch erhebendes Gefühl.
Gerne möchte ich die Augen verschließen. Ich will ihn nicht sehen, diesen Schmutz und Abfall in und am Kanal entlang der Strasse nach Gizeh. Es tut mir richtig weh und steht in krassen Gegensatz zu diesen liebenswerten Menschen.  Ich könnte heulen, fast verdirbt es mir die Freude. Ich lasse es nicht zu. Am späteren Nachmittag mache ich mich wieder auf und da treffe ich eine junge Ägypterin, die auch alleine in Kairos Strassen unterwegs ist. Wir verstehen uns auf Anhieb und finden ein einheimisches Restaurant und Essen dort zusammen für 5 Euro. 
Den Gebetsteppich teilen sich der Chauffeur und der Guide. Mitten in einer belebten Seitenstrasse, während ich aufs Essen warte holte der Chauffeur den Teppich und betete, als dieser fertig war übernahm der Guide.
Hier noch eine allerliebste Anekdote. Als ich mit dem Guide unterwegs war, folgte uns ein kleiner Junge ein Erstklässler vielleicht, plötzlich fragte er den Guide "verstehst du alles was die Frau sagt?"  Er lief noch eine ganze Weile neben ins und lauschte unserem Gespräch.
Mir gefällt diese Stadt, sie ist laut, schmutzig und lebendig. Gehupt wird was das Zeug hält und als Fussgänger hat man null Chance. Es gibt zwar Ampeln aber die stehen da wohl nur zur Deko obwohl sie auch die Farben wechseln. Trotz diesem chaotischen Fahrstil sind die Autos ohne Beulen und gut gepflegt. Was will man mehr? Dr Schätzu an meiner Seite.
Aber ihr seht ich genieße es sehr und mit dem Schätzu wären wir sicher mehr auf uns konzentriert.
Vielleicht kommt noch was, es gäbe noch soviel zu erzählen....



 

Abschluss

Da wollte ich in ein nettes Restaurant aufsuchen, die Ägypter sind wie die Franzosen.  Geh doch dorthin“ schau kauf es hier und iss es da“. Dies machte ich so und mein Znacht kostete 1 Euro.
Mein letzter Tag verbrachte ich in der Moezz Strasse zum Teil schlenderte ich über den Gewürzmarkt. Irgendwann kitzelten mich die Gewürze zu stark in der Nase und zu heiss wurde es auch. Zum Markt gelangte ich mit einem Taxi, das war ziemlich abenteuerlich.
Nun sitze ich also wieder im Strassencafé und der Kellner eilt mit seinen glühenden Kohlen von Tisch zu Tisch um die Shishas anzufeuern. Junge Frauen und Männer sitzen zusammen und es herrscht ein fröhliches Durcheinander. An den Hausmauern befinden sich unzählige Steckdosen, wo das Handy geladen werden kann. Hei so guet!  
Katzen streichen umher. Ägypten hat massenhaft Katzen. Sie werden geliebt und gehegt, es scheint als hätten sie genügend zu Essen.



Zurück im Hotel traf ich auf ein junges Pärchen. Er im Rollstuhl. Natürlich habe ich die beiden gleich angesprochen. Wir hatten nicht viel Zeit, denn sie warteten aufs Taxi zum Flughafen. Die beiden erinnerten mich an unsere Anfänge. Sie reisen umher so gut es geht mit ÖV und Bussen. Mit all den Beschwerlichkeiten, aber sie waren aufgestellt und fröhlich. Haben Ägypten positiv erlebt, wenn auch eben nicht sehr rollstuhltauglich. Aber es hat mich bestätigt, für Rollstuhlreisende die das Abenteuer lieben und auch Grenzen zu überwinden nicht scheuen, scheint es auch so machbar zu sein.

Das blaue Kleid wurde dann ab und zu gewaschen.

Herzlichst, Silvia
Anhänge
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Danke Tulipe 

Für diesen Reisebericht!
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Hallo Liebe Silvia 
Wow wie immer sind deine Geschichte einfach der Hammer, und eine freude sie zu lesen.! Danke für die wunderbare blicke in der Welt die du unst schenkst.! MAchmal vertiefe ich mich in deiner lektur und durch die wunderbare Bilder, wirkt es fast als wäre ich auch vor Ort.! 
Wünshce euch ein weiterhin wunderschönen Momenten und Reisen 
Lieber Gruss 
Francesco 
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Liebe Tulipe
Ganz herzlichen Dank für Deinen anschaulichen, tollen Reisebericht. Mir ging es ganz ähnlich wie Francesco. Ich war noch nie in diesem  faszinierenden Land. Umsomehr habe ich die virtuelle Reise mit den wunderschönen Fotos genossen. Die Dame mit dem Blauen Kleid samt Strohhut ist eine ideale Reisebegleiterin. 
Mit lieben Grüssen
cucusita 
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Vielen Dank ihr Lieben für eure Rückmeldungen. Es freut mich, dass euch mein Reisebericht gefällt. 
Ich bin da und doch noch nicht da. Wie könnte es anders sein nach zwei so intensiven Wochen. Da will man nicht ankommen, alles noch ein bisschen herauszögern, bis einem der Alltag sowieso einholt. So hat es mich gleich flachgelegt und wie, die ganze Woche lag ich mit Fieber, Husten und Schnupfen mehr oder weniger im Bett. Nun läuft alles auf Sparflamme, aber es ist nicht schlimm. Wir freuen uns, dass wir uns wieder haben und so nach und nach pendelt sich alles wieder ein. 
Also auf bald und herzlich Grüsse euch allen. Silvia
Johannes
Community Manager
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Hallo Silvia

Das tut mir leid zu hören, dass es Dich gleich nach Deiner Rückkehr erwischt hat. Ich wünsche Dir gute Besserung!

Liebe Grüsse und bis bald

Johannes
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Liebe Tulipe
Herzliche Genesungswünsche und eine gutes Einpendeln in den Alltag wünscht Dir
cucusita
Lass Dir Zeit mit der Wäsche des Blauen Kleides. So kannst Du stets ein wenig daran schnuppern und die Erinnerungen tauchen auf ;-)
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Es hat sich ausgeschnuppert. Das Kleid ist frisch gewaschen wurde von der herbstlichen Sonne gewärmt und vom Mistral herumgewirbelt. Nun hängt es frischgebügelt im Schrank und wartet……
Der Alltag hat uns wieder eingeholt. Felix war beim Röntgen resp. zum Ultraschall und die Diagnose ist nicht gerade erbauend.  Die Bänder seiner rechten Schulter sind angerissen. Anfangs November kommen wir in die Schweiz um Klarheit zu schaffen. Muss er operieren? Werden wir schon wieder einen Winter im nebligen Nottwil verbringen. Weihnachten, Silvester mir graust davor.
Nach dem Wunden lecken, wie Odyssita so schön sagen würde, tun wir was wir immer tun und machen vorerst das Beste daraus. Auf dem Weg nach Nottwil Freunde besuchen und dann mal wieder in ein Schweizer Kino. Weinen können wir dann immer noch, wenn es dann sein muss.
Drückt uns die Daumen. Herzlichst, Silvia
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Liebe Silvia,
das mache ich auf jeden Fall!!! Gut, dass Ihr in Nottwil kompetente Ansprechpartner habt - das ist schon einmal viel wert.
Der Ausblick, den Ihr da habt (mit dem blauen Kleid im Vordergrund), ist traumhaft schön. Balsam für die Seele. Das könnt Ihr jetzt sicher doppelt gut gebrauchen. Und wie gut, dass Ihr auch den widrigen Seiten des Lebens etwas Gutes abgewinnen könnt. Das ist so viel wert - in Sachen Resilienz habt Ihr ja auch jede Menge Erfahrung!
Ganz liebe Grüße,
odyssita
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Liebste Silvia Liber Felix.! 
Wie immer sind deine Wörter, faszinierend und lassen mein Herz stets schlagen, dennoch diesmal erspüre ich eben diese Trauer beziehungsweise diesen Neuen Herausforderung.! Ja ich sage immer das Leben ist trotz mehrere Achterbahnen schön, aber eins ist auch klar es kann ganz schön zurück schlagen und mies sein.! Ho ihr Liebsten ich fühle echt sehr mit euch, aber ich weis das ihr im Nottwil auch gut aufgehoben sind und das Sie stet das besten für uns herzuzaubern.! Dafür werde ich im Spirituellen Sinn sehr stark für dich  und Felix denken und die Daumen drücken.! Ich bin überzeugt das uns das Leben uns immer was mitteilen will, und auf seine art es zeigt.
Wer den Privileg hat dies zu Verstehen, versteht das es eigentlich ein Sinn hat.! Lass uns bitte bitte wissen was rauskommt und vor allem wann ihr im SPZ Seit den dann werde ich euch besuchen kommen um persönlich euch zu drücken.! Bis Dato ein wunderschönen Wochenende 
Liebe Grüsse 
Francesco 
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Liebe Silvia,
Zuerst hoffe ich doch mit Euch, dass Felix ohne OP davonkommt.- Falls Euch trotzdem einmal der Spitalkoller überfallen sollte, könntet Ihr für ein Mittagessen oder einen Zvierei in die Seematt flüchten. Das Kurhaus liegt direkt gegenüber dem SPZ in Eich, auch idyllisch am See mit Wintergarten. Schon zwei Mal habe ich dort wieder aufgetankt!-  Meine Gedanken begleiten Euch.
Mit herzlichen Grüssen
cucusita
 
 
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Herzlichen Dank euch allen für euren lieben Zuspruch. Schauen wir mal was wird.
Halte euch auf dem Laufenden. Wer weiss, vielleicht mag jemand mit mir im PZ Kaffeetrinken, während ich auf Felix warte.
Herzliche Grüsse, Silvia
Johannes
Community Manager
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Liebe Silvia

Das mit Felix' Diagnose tut mir auch leid zu hören :smileysad: Ich würde aber dann sehr gerne mit Dir Kaffeetrinken gehen und versuchen, Dir den nebligen Winter hier in Nottwil zu erheitern.

Dann also: Hoffentlich nicht (!) auf bald – aber wenn's doch sein muss: Ich bin hier für Euch.

Herzliche Grüsse

Johannes
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Irgendlwie habe ich es noch nicht so im Griff, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben ihr im Forum: Darum verspätet, aber um so herzlicher!!!
Gute Besserung an Felix und dass ihr doch noch um den nebligen Winter kommt und die Schuler ohne OP wiederhergestellt werden kann. 
Da wohnt ihr ja in an einem Flecken Paradies. Wohnt ihr schon lange in Frankreich? Warum (wenn ich Fragen darf), wegen den nebligen Winter und der Kälte hier in unserer Gegend? 
Drück euch fest
Johannes
Community Manager
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Liebe @mondschrein,

wenn Du immer auf dem Laufenden bleiben möchtest, was dieses Forum betrifft, gibt es eine Möglichkeit, einzelne Diskussionen oder auch ganze Boards zu abonnieren, d. h. bei neuen Beiträgen bekommst Du eine Mailbenachrichtigung. Du musst zunächst in die Diskussion oder das Board navigieren, welche/s Du abonnieren möchtest. Und dann siehst Du hier, wo Du die "Abonnieren"-Funktion findest:

 

Wenn Du Fragen dazu hast, jederzeit gerne :smileyhappy:

Liebe Grüsse

Johannes
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