Die Online-Community für Menschen mit Querschnittlähmung, ihre Angehörigen und Freunde

  1. odyssita
  2. {ed-badge-title-sociable} {ed-badge-title-supporter} {ed-badge-title-committed-supporter}
  3. Leben mit Querschnittlähmung
  4. Sonntag, 09. Dezember 2018
Hallo miteinander,
vor einer Weile gab es einen Blogbeitrag, der sich mit neuen Symbolen für Behinderung beschäftigt hat.
https://community.paraplegie.ch/t5/Gesellschaft/Neue-Symbole-f%C3%BCr-Behinderung/ba-p/4595
Darüber, und über die nachfolgende kleine Diskussion, habe ich immer wieder nachgedacht. @Johannes meinte in dem Zusammenhang, dass man die Konnotation mit Krankheit beim Thema Behinderung vermutlich gerne vermeiden will und viele Betroffene es vermutlich auch als diskriminierend empfinden würden, wenn sie als gebrechlich dargestellt würden.
In einem anderen Zusammenhang habe ich kürzlich sinngemäß gelesen (die Quelle finde ich leider nicht mehr):
"Behinderung ist nicht dasselbe wie Krankheit.
Es gibt gesunde Menschen mit Behinderung, und es gibt kranke Menschen mit Behinderung. Und es gibt Menschen, die aufgrund einer Erkrankung behindert sind."
Ich gehöre zur letzteren Gruppe und habe kein Problem damit, wenn man bei mir von einer Erkrankung oder einer Behinderung spricht - beides trifft zu. Ich bin mir auch darüber im Klaren, dass ich "gebrechlicher" bin als gesunde Menschen und deswegen manchmal Rücksichtnahme brauche - auch das finde ich nicht diskriminierend, sondern im Gegenteil wichtig zu thematisieren, weil es Teil meiner Lebenswirklichkeit ist.
Mich würde interessieren, wie es Euch damit geht. Wie seht Ihr Euch? Wie wollt Ihr gesehen werden? Und gibt es etwas, was Ihr hinsichtlich der Sprache bzw. dem, wie Ihr gesehen werdet, als diskriminierend empfindet?
Liebe Grüße,
odyssita
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Hallo Liebste Silvia 

ach Mensch, ich muss dir danke das ich so eine starke aussergewöhnliche Frau kennen dürfte und als gute Freundin zählen darf.!  Es ist immer wieder eine Freude dich zu treffen und auch sehr ich sage mein kleiner Neffe Bazooka zu streichen.! Freut mich und erwärmt mich sehr das es Bazooka besser geht! Und selbstverständlich das du auch auf den Weg der Besserung bist .! Und freue mich auch sehr über deine Erzählung und berichte hier.! 
Drücke euch sehr Stark.! Und hoffe dich bald wieder zu sehen .! 
wir hören /schreiben uns dann privat durch die Festtage. 

ganz lieber Gruss Herzliche Umarmung 

Francesco 

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Liebe Daria

Wie schön, dass Du Zugang zu unserem Forum gefunden hast. Hier bist du nicht allein. Wir alle haben unsere Einschränkungen, ob durch Krankheit oder Unfall. Auch Zeiten von Depressionen kennen fast alle von uns. Dass man dir deine Behinderung nicht auf den ersten Blick ansieht, macht die Situation oft noch schwieriger. Gemeinsam kämpfen wir darum, das Beste aus der Situation zu machen. Wir möchten nicht im Negativen stecken bleiben, wollen unseren Blickwinkel auch auf das noch Mögliche und Schöne richten. Das gelingt uns natürlich auch nicht immer. Aber wir haben ein Ziel vor Augen: Wir möchten unser Schicksal nicht nur erleiden, sondern selber gestalten. Hier ist der richtige Ort, mit uns Schmerzliches und Schönes zu teilen. Du hast uns Deine schwierige Situation anvertraut. Danke Dir dafür.

Mit lieben Gedanken

cucusita 

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hallo danke

ich wollte nicht schreibe, weil was ich bis jetzt gelesen habe im forum war sehr traaurig. wiele menschen mit schwere leben und ich war eigentlich nicht so schlecht ciao

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Liebe Daria

Auch von mir ein herzlich Willkommen in unserer kleinen Community. Gut hast du den Weg hierher gefunden. Francesco hat recht, es tut in der Seele gut kommunizieren zu können und zu wissen du bist nicht alleine. Ich wünsche dir von meiner Seite ganz viel Mut und Kraft. Heute weiss man, dass fast alle Menschen - ob behindert oder nicht -  in ihrem Leben mal eine Depression durchmachen. Zum Glück darf man heute darüber sprechen. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass man nicht in diesem Zustand verhaftet bleibt. Plötzlich scheint wieder die Sonne und man kann wieder lachen. Und du hast mit deinem Besuch in unserem Forum den ersten Schritt getan. 

Herzliche Umarmung aus dem total verregneten Südfrankreich, Silvia

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danke fur deine worter alle gute vom berge

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Hallo Liebe Daria .! 
zu erst möchte dich herzlich willkommen heissen toll dass du auch dabei bist .! 

es tut mir schrecklich leid das du so eine negative Erfahrung in dein Leben machen musst, wenn ich das richtig verstanden habe, hast du nicht nur eine Querschnittslähmung sonder zusätzlich eine wichtiger komponet unsere Funktionsweise ( Das Arm ) auch verloren .? 

Ich muss sagen es hat mich getroffen zu lesen was du geschrieben hast und vor allem schwer getroffen bei der Zeile das du alleine bist und niemand die hilft ..  Aber liebe Daria du bist nicht alleine und ich kann dir keine Schmerz oder leid der Welt nehmen wie ich das auch nicht an andere oder an mir selbst nehmen kann , aber was ich machen kann ist zusammen mit diese wunderschöne und dankbare community Familie Dir ein Gehör Schenken,  ein gedenke spenden , und einfach Dir versuchen zu helfen die Sonne zu erreichen .!! 
Ich kann Seher gut verstehen was du meinst und wie du dich fühlst, denn ich habe auch nicht nur die Paraplegie und somit keine Funktion an den Beine sonder meine linkes Oberkörper ist auch beeinträchtigt, und an Anfang gar eingestellt und musste jahrelang kämpfen und trenieren bis ich die Funktion zu mindestens eben vom Oberkörper Arm und Hand wieder gelange , heute kann ich sie gut bewegen meine beide Ärme aber bleiben dennoch die linke Seite Schwächer dazu kommt das ich auch links vom Ohr taub ist durch die Lesion und das ab und auf meines linkes Augen im sehen ist auch immer wieder ein tema. 
Ich  mag es nicht zu thematisieren aber ich möchte es dir trotzdem schreiben den es scheint mir das du dieses wissen musst , somit will ich versuchen dich aufzumuntern., und zwar im Bezug das du dich alleine fühlst und Depression auch hast , 

Ich habe obwohl ich jung bin, meine Schicksalsschläge schon mit 14 Jahre auf mich ergehen lassen müssen, habe meine Mutter mit 14 als sie 38 war in einen Verkehrsunfall verloren, als ich 19 war und auf dem Weg Meier Karriere , erliegt ich eine Hirnblutung die verursacht worden ist von ein Heintumor, nach eine lange OP blieb ich halbseitig gehlemt ganz links, aber nach 6 Monate hartes Reha und jahrelang kämpfen habe ich vieles wieder erlangen können, und sogar meine Karriere durchstarten, es hat fast 20 Jahre gedauert bis ich sogar wieder laufen konnte ( natürlich mit Spezial Orthesen ) aber ich war überglücklich.! Aber dann 2015 die Rückenop der Sturz und die Vergrösserung der vorbestellend Hirnlesion kam es zu eine hartes Rückschlag, Diagnose Paraplegiker.! Somit musste ich auch meine geliebte Spaziergänge im Wald meine Sport hobys, meine Partys und Disko besuche und zum Schluss alle die Riesen Welle an Freunde die ich dachte zu haben  und das grösste Teil meine Familie, habe ich verloren sie kamen mit der Situation nicht zu recht .. und selbstverständlich was ich am meisten vermisse war Velo fahren und am Meer /Strand zu gehen und zu schwimmen etc etc .. aber nun ist es gute 4 Jahre her seit ich dieses neues Leben entdecken  müsste und mich eben anpassen .! Ich stürzte auch tief in ein Loch, und weist du was Daria .? Ich kann nur heute sagen Danke .! Danke das ich lebe .! Denn auch wenn das Leben uns vieles durch die Rechnung streicht und machmal auch brutal , ist das Leben wunderschön.! Und es lohnt sich zu leben .! Ja bitte glaub mir es wird nicht immer so sein.! Es wird nicht immer regen .! Auch wenn der Spruch es gibt schlimmeres oder Kinder die kämpfen und der Kampf vom Leben nicht schaffen , sage ich auch ja es gibt schlimmeres aber es gibt auch besseres.! Und wir .? Wir sind einfach das Beispiel für die unzähligen leid auf diese Erde das wir leben,  Und der Weg für alle  andere es zeigen was leben ist und was das Leben bedeutet .! 
Bitte liebe Daria denke immer drann du bist nicht alleine und Hilfe muss man fragen um Hilfe zu erhalten, selbstverständlich den richtigen Leute .! Aber eins hat's du schon gemacht der Schritt in diese community Familie beizutreten.! Und das ist erst der Anfang.! Im Fall das du noch mehr in ein Loch fällst , bitte bitte lass uns wissen.! Den es gibt gute kompetenten Fachkräfte in SPZ und auch in Rest der Schweiz. 
vergiss einfach nie .! Es darf und wird nicht immer regen .! Wir sind eine species humane die Fähigkeit hat sich in fast aller Lebesaituation anzupassen. 
wünche dir viel Kraft.! 
lieber Grus Francecso 

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danke fur die viele worter, ich habe mit interesse gelesen

weisst du ich habe an viele orte eine losung gefanden aber ich wohen auf die berge und ist nicht enifach hilfe zu finden

meine freunde waren meine tiere, mein fitnes war mit motorsage in wald, meine strecing war mit den harke an meine wiese

ich war fur meine kinder ein spielzeug, eine zum lachen und wichtig war ich ein  punkt wo sie konnen immer hilfe finden

jetzt der tag ist immer gleich, nur das wetter wechselt

liebe francesco danke noch mals fur deine brief

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Lieber Francesco

In Deiner Antwort an Daria hast du sehr offen über Deine Situation mit all ihren Einschränkungen geschrieben. Deine Worte haben mich auch sehr berührt. Wie Du damit umgehst - und auch kämpfst wenn's notwendig ist - ist wirklich vorbildlich. Du bist eine echte Bereicherung für unsere community. Von Herzen wünsche ich Dir lichterfüllte Weihnachtstage. Ich freue mich, von dir auch im neuen Jahr wieder Schönes und auch Schwieriges zu erfahren, vor allem aber wünsche ich dir gesundheitliche Stabilität und Lebensfreude.

Mit einer herzlichen Umarmung von

cucusita

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Hallo Liebe Cucusita 

Ich danke dir herzlich.! Ja es ist nicht immer Leicht darüber zu reden, aber da der schreiben von Daria mich bewegt hat, musste ich einfach etwas tun, und habe es nicht nur für sie geschrieben aber eben wie du schön sagst, für alle.! Ja du hast mich kennengelernt und weisst das ich offen und direkt bin, und egal wie der Schicksal uns im Leben beschert, werde immer kämpfen denn es lohnt sich dafür.! Aber du weisst auch sehr viel und deine kämpfen sind auch ohne.! 

Ich Wünsche dir und deine liebsten auch frohe Weinachten und ein super Rutsch ins neues Jahr 2020 .! Möge es für uns alle ein Magischer Jahr werden und guter Gesundheit.! 

Ganz liebe Grüsse Francesco 

 

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Liebe daria,

auch von mir ein herzliches Willkommen in der Community. Schön, dass Du da bist!

Ja, Gesundheitseinschränkungen bedeuten, manches zurückzulassen, und das tut auch immer wieder weh, stellt uns immer wieder vor die Herausforderung, konkrete Lösungen zu finden (was manchmal geht, manchmal auch nicht) und macht manchmal Angst. Ich glaube, jeder von uns hat da schwere Moment erlebt, und ganz besonders schwierig ist es, wenn man mit seinen grundlegenden Bedürfnissen von anderen nicht ernst genommen wird. Das hat immer wieder etwas erschreckend Abwertendes, was Menschen, die diese Erfahrungen nicht gemacht haben, meist nicht verstehen.

Aber wenn ich zurückschaue, dann bin ich auch dankbar. Mein Leben ist anders als früher, aber es gibt immer noch so viel Schönes, so viel was gut tut, so vie zu erleben und zu entdecken. Andere Dinge werden wichtig - als würde ein Filter über das alte Leben gelegt, der den Blick auf das Wesentliche lenkt. Und immer wieder begegnet man Unverständnis. Manches davon ist systemisch und tief in der Gesellschaft verwurzelt.

Um so dankbarer bin ich für andere, mit denen ich mich austauschen kann, und für diese Community. Ich denke, wir haben mit unseren Erfahrungen etwas Wichtiges zu sagen und beizutragen zur Gesellschaft. Wir haben durch unsere Erfahrungen einen Blick bekommen für Problemfelder und das, was wichtig ist - ein Blick, der manch anderen fehlt. Wir können helfen, dass es andere nach uns leichter haben.

Ich bin für den Austausch hier sehr dankbar und freue mich, dass Du uns gefunden hast!

Liebe Grüße,

odyssita

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liebe alle

seit woche der sonne scheint und ist auch nicht so kalt viele von euch haben mir gesagt...wird wider den sonnen scheien...

ja ja aber oben meine kopf shtet eine grosse dunkel wolke

in diese zeit habe ich ein wenig gelert dass ich muss ruhig bleiben, wenn ich keine dusche kann machen wenn ich muss mir einziehn und geht nicht die erste mal und so weiter...traurig und danch aergert wenn ich mittagessen nicht gut beraten kann aergert, bose wenn ich kann nicht die zimmer putzen oder kleider waschen

auch wenn ich probiere ruhig zu bleiben und mir sage du wird schaffen und dann alle arbeiten dsind erledig... geht vielleicht eine sache und dann bin ich kaputt und fur den ganze tag bin ich auf den sofa

 

ich hoffe dass ihr konnte meine deutsch verschtehen und ich wunsche nicht nur sonne, auch ein lachen fur den ganzen tag

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Liebe daria,

es ist wirklich schön, dass Du uns hier gefunden hast. Mir tut es immer gut, mich auszutauschen mit anderen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Für gesunde Menschen ist es oft schwierig, zu verstehen, was das Leben mit solchen Einschränkungen bedeutet.

Dass ich mir meine Kräfte einteilen muss, kenne ich auch sehr gut. Am Anfang habe ich oft versucht, über meine Grenzen zu gehen, und oft ging es mir danach ziemlich elend. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich meinen Körper soweit neu kennengelernt habe, dass ich erkannt habe, wann es zu viel wird.

Inzwischen gehe ich schon noch manchmal über meine Grenzen - aber dann nur für etwas, wofür es sich lohnt. Manchmal muss man einfach etwas machen, was einem für die Psyche gut tut, auch wenn der Körper lange braucht, um sich davon zu erholen. Wenn man etwas findet, das körperlich und psychisch gut tut, dann ist das der reinste Jackpot.

Unterstützung im Haushalt ist bei mir auch noch so ein offenes Thema. Es ist doch ganz schön viel Organisationsaufwand nötig, das in die Wege zu leiten, und das stellt schon eine Hürde dar.

Und ja, manchmal fällt mir auch die Decke auf den Kopf. Es ist nicht einfach, wenn man alleine wohnt, nicht mehr so viel machen kann und nicht mehr viel unter Leute kommt. Um so dankbarer bin ich inzwischen für die kleinen Dinge und für Freunde und Familie, die nicht aufgehört haben, sich zu melden, und die manches so organisieren, dass ich dabei sein kann. Und ich bin dankbar für die Kontakte über das Internet zu anderen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

Hast Du denn noch Tiere? Ich denke manchmal darüber nach, ob perspektivisch ein Assistenzhund für mich eine gute Idee wäre.

Ich schicke Dir eine Extra-Portion Sonnenstrahlen!

Liebe Grüße,

odyssita

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Liebe Daria, 

Das du so eine dichte Dunklere Wolke über dein Kopf hast, uns somit die Sonne nicht scheinen mag, war mir schon am Anfang als du schreibst klar, und eben die Metafora das es nicht immer Regen wird, und die Sonne Scheint, ist nicht nur eine Natürliches Ereignis, sonder auch eine Perspektive die man dann arbeiten muss, Das du kein Haushalt machen kannst mehr, oder Kochen oder deine Kinder etc etc, ist leider eine traurige Tatsache die wir Alle hier Paraplegiker Tetra oder Schwer Behinderten zu Tatsache der Realität geworden.! 

Aber wegen das musst du den Richtigen weg finden, denn bitte vergiss nicht eins Das leben ist nicht nur Putzen, oder Treppen Steigen und Gar Berge besteigen, nein es ist viel viel mehr. Ach liebe Daria, ich kann dich gut verstehen und denke das es hier auch viel verstehen würden un machen, dieses Loch diese Schwarze Wolke hatte ich nach 1 Jahr meine PAraplegie und Dauerte mehrere Monate, und nur Dank auch der Hilfe dieses Community mit dem Austausch, mit der Hilfe und Unterstützung von der Stiftung und ein 2 / 3 Enge und Geliebten Menschen, habe ich mich auf der suche der Sonne gemacht, und sie auch gefunden, tag zu tag.! Und Jetzt genieße ich noch mehr dass Leben, Und stört mir quasi nicht mehr das ich Behindert bin, denn es wurde zu Routine, dafür habe ich viele neues Gewonnen. Klar immer wider fählt mir eine Träne im Gesicht, wenn ich sehe Kollegen die Velo Fahren oder andere die Berg Steigen ( Das sind meine grössten Leidenschaft gewesen ) Und es bricht mir auch das Herz das Beispiel mein geliebter Hund ich nicht so wie frühere einfach mit mir alleine Spazieren nehme kann, etc.. Und noch mehr vermisse ich das Schwimmen in Meer einfach alleine am Meer zu gehen en Strand geniessen im Wasser springen etc etc... Aber mit der Zeit und mit Hilfsmitteln sind die meisten der Dinge gut machbar, 

Ich mach dir ein kleines Beispiel, Letzen jähr und wie jeden Jahr fahren wir ein paar tagen auf die Bergen in Wallis, Bis dato hatte ich nie mein Swisstrack mitgenommen weil es eifach mit dem Auto nicht Platz hatte, aber dann letzes Jahr konnten wir mein Swisstrac mitnehmen, und Wow Wow Wow.!! Was für ein Erlebnis ich war mit mein geliebter Mensch und meine geliebte Hündin und haben die Berge regelrecht erkunden steile Wege Höcher und noch Höher Gelde etc etc, ich hatte jeden tag tränen weil ich ein stück Leben immer mehr zu mir genossen konnte und kann.! 

Also Liebe Daria, ich empfehle dir das du jemand Professionell an deiner Seite im Betracht ziehst, damit sie ich den Weg zeigt, denn deine Dunkle und Negativen Gedanken, kann auf Dauer noch mehr schaden anrichten, darf ich dich fragen welche Ecke der Schweiz du bist ? Und Hasst du Kontakt zu SPZ ? Denn Sie haben auch dort Experten und Begleiter das sie die den Weg verushcne zu zeigen.. 

Lass von dir hören.!! Auch wenn du willst Täglich bis es die nicht besser geht, vergesse nicht du bist nicht Alleine,! DAs gilt für uns Alle.! 

Ganz leibe Grüsse euch allen/ Francesco 

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Liebe Daria

Du brauchst Unterstützung für deine täglichen Probleme. Sicher habt ihr auch auf deinem Berg eine Spitexorganisation, die dir sowohl bei der Körperpflege als auch für Reinigungsarbeiten behilflich sein kann. Dein Hausarzt kann dir eine Verordnung schreiben. Es muss ja nicht unbedingt täglich sein. Durch meine Paraplegie musste ich meinen Haushalt auch stark vereinfachen: Kochen, Wäsche, Glätten, Putzen haben nicht mehr so viel Bedeutung wie früher. Leider kann ich unsere Wohnung auch nicht täglich verlassen. Aber etwas Sonnenschein auf der Haut spüren, kann ich auch auf unserem Balkon. Natürlich gibt es auch immer wieder Tage, wo die schwarze Wolke nicht vorbeiziehen will. Da ist es mir besonders wichtig, dass ich mich an alles erinnere, was ich noch machen kann, denke an die Menschen, die mich gern haben und auch umgekehrt. Oft denke ich auch an die vielen jungen Menschen im Paraplegikerzentrum, die ihr ganzes Leben noch vor sich haben und mutig darum kämpfen, ihr Leben neu zu gestalten.

Ich wünsche Dir eine grosse Portion Mut und Zuversicht. Wir ändern, was uns möglich ist, den Rest müssen wir akzeptieren.

Liebe Grüsse

cucusita

 

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Liebe Daria, 

Das du so eine dichte Dunklere Wolke über dein Kopf hast, uns somit die Sonne nicht scheinen mag, war mir schon am Anfang als du schreibst klar, und eben die Metafora das es nicht immer Regen wird, und die Sonne Scheint, ist nicht nur eine Natürliches Ereignis, sonder auch eine Perspektive die man dann arbeiten muss, Das du kein Haushalt machen kannst mehr, oder Kochen oder deine Kinder etc etc, ist leider eine traurige Tatsache die wir Alle hier Paraplegiker Tetra oder Schwer Behinderten zu Tatsache der Realität geworden.! 

Aber wegen das musst du den Richtigen weg finden, denn bitte vergiss nicht eins Das leben ist nicht nur Putzen, oder Treppen Steigen und Gar Berge besteigen, nein es ist viel viel mehr. Ach liebe Daria, ich kann dich gut verstehen und denke das es hier auch viel verstehen würden un machen, dieses Loch diese Schwarze Wolke hatte ich nach 1 Jahr meine PAraplegie und Dauerte mehrere Monate, und nur Dank auch der Hilfe dieses Community mit dem Austausch, mit der Hilfe und Unterstützung von der Stiftung und ein 2 / 3 Enge und Geliebten Menschen, habe ich mich auf der suche der Sonne gemacht, und sie auch gefunden, tag zu tag.! Und Jetzt genieße ich noch mehr dass Leben, Und stört mir quasi nicht mehr das ich Behindert bin, denn es wurde zu Routine, dafür habe ich viele neues Gewonnen. Klar immer wider fählt mir eine Träne im Gesicht, wenn ich sehe Kollegen die Velo Fahren oder andere die Berg Steigen ( Das sind meine grössten Leidenschaft gewesen ) Und es bricht mir auch das Herz das Beispiel mein geliebter Hund ich nicht so wie frühere einfach mit mir alleine Spazieren nehme kann, etc.. Und noch mehr vermisse ich das Schwimmen in Meer einfach alleine am Meer zu gehen en Strand geniessen im Wasser springen etc etc... Aber mit der Zeit und mit Hilfsmitteln sind die meisten der Dinge gut machbar, 

Ich mach dir ein kleines Beispiel, Letzen jähr und wie jeden Jahr fahren wir ein paar tagen auf die Bergen in Wallis, Bis dato hatte ich nie mein Swisstrack mitgenommen weil es eifach mit dem Auto nicht Platz hatte, aber dann letzes Jahr konnten wir mein Swisstrac mitnehmen, und Wow Wow Wow.!! Was für ein Erlebnis ich war mit mein geliebter Mensch und meine geliebte Hündin und haben die Berge regelrecht erkunden steile Wege Höcher und noch Höher Gelde etc etc, ich hatte jeden tag tränen weil ich ein stück Leben immer mehr zu mir genossen konnte und kann.! 

Also Liebe Daria, ich empfehle dir das du jemand Professionell an deiner Seite im Betracht ziehst, damit sie ich den Weg zeigt, denn deine Dunkle und Negativen Gedanken, kann auf Dauer noch mehr schaden anrichten, darf ich dich fragen welche Ecke der Schweiz du bist ? Und Hasst du Kontakt zu SPZ ? Denn Sie haben auch dort Experten und Begleiter das sie die den Weg verushcne zu zeigen.. 

Lass von dir hören.!! Auch wenn du willst Täglich bis es die nicht besser geht, vergesse nicht du bist nicht Alleine,! DAs gilt für uns Alle.! 

Ganz leibe Grüsse euch allen/ Francesco 

hallo francesco

danke fur die schone worter

mir freut dir zu horen,dass du hast auch schone zeite mit familie und hundin was ist swissteac

ich wohne in graubunden mein haus ist isoliert auf die berge war was ich wollte und danach habe ich gebaut

jetzt dass ich nicht mehr arbeiten kan, ist vielleicht zu isoliert

ciao alles gute

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Liebe daria,

es ist wirklich schön, dass Du uns hier gefunden hast. Mir tut es immer gut, mich auszutauschen mit anderen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Für gesunde Menschen ist es oft schwierig, zu verstehen, was das Leben mit solchen Einschränkungen bedeutet.

Dass ich mir meine Kräfte einteilen muss, kenne ich auch sehr gut. Am Anfang habe ich oft versucht, über meine Grenzen zu gehen, und oft ging es mir danach ziemlich elend. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich meinen Körper soweit neu kennengelernt habe, dass ich erkannt habe, wann es zu viel wird.

Inzwischen gehe ich schon noch manchmal über meine Grenzen - aber dann nur für etwas, wofür es sich lohnt. Manchmal muss man einfach etwas machen, was einem für die Psyche gut tut, auch wenn der Körper lange braucht, um sich davon zu erholen. Wenn man etwas findet, das körperlich und psychisch gut tut, dann ist das der reinste Jackpot.

Unterstützung im Haushalt ist bei mir auch noch so ein offenes Thema. Es ist doch ganz schön viel Organisationsaufwand nötig, das in die Wege zu leiten, und das stellt schon eine Hürde dar.

Und ja, manchmal fällt mir auch die Decke auf den Kopf. Es ist nicht einfach, wenn man alleine wohnt, nicht mehr so viel machen kann und nicht mehr viel unter Leute kommt. Um so dankbarer bin ich inzwischen für die kleinen Dinge und für Freunde und Familie, die nicht aufgehört haben, sich zu melden, und die manches so organisieren, dass ich dabei sein kann. Und ich bin dankbar für die Kontakte über das Internet zu anderen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

Hast Du denn noch Tiere? Ich denke manchmal darüber nach, ob perspektivisch ein Assistenzhund für mich eine gute Idee wäre.

Ich schicke Dir eine Extra-Portion Sonnenstrahlen!

Liebe Grüße,

odyssita

hallo

danke fur die extra portion und die worter

im 1997 habe ich ein paar ziege gekauft, alle jahre bin ich gewachsen und das hof ist eine realitat geworden..ich war bauerin ich habe noch das betrib aber ich kann nicht mehr an meine tiere kummern

ein hund ...denk mal das kan eine schone sache nur mus du schauen was fur dir passt ciao

 

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Liebe Daria,

wie machst Du das denn aktuell mit den Ziegen? Hast Du Hilfe?

Ich wünsche Dir sehr, dass Du irgendeine Möglichkeit findest, Unterstützung zu bekommen. Ich werde selber richtig sehnsüchtig, wenn ich von einem Hof in den Bergen mit Tieren lese, und ich kann mir sehr gut vorstellen, wie sehr Dein Herz daran hängt, aber auch wieviel Arbeit und Verantwortung damit verbunden ist. Leider komme ich nicht aus der Schweiz und kenne mich daher auch nicht damit aus, welche Unterstützungsmöglichkeiten es in der Schweiz gibt. Ich hoffe sehr, dass sich jemand findet, der Dir konkrete Hilfe geben kann.

Und ich wünsche Dir, dass Du - wenn vielleicht nicht vor Ort, dann zumindest über das Internet und dieses Forum - Menschen hat, mit denen Du Dich austauschen kannst und die Dich verstehen. Ich freue mich jedenfalls immer, von Dir zu lesen.

Ganz liebe Grüße,

odyssita

 

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Hallo Liebe Daria, es freut mich das ich dir ein wenig Komfort schenken kann. 

Jetzt verstehe ich mehr deine Problematik die sich dir in weg stellen,

obwohl es traumhaft sicher gewesen ist / Haus auf dem Berg und Tiere... Ist dennoch  leider mit der neue Lebens Situation und umstände, gewiss nicht im Vorteil worden.

Und sicher spüre ich das du schon öfter dran gedacht hast um zu ziehen, aber  eben dies ist ein grosser Konflikt mit dir Selbst und deine  Gefühle, man liebt und lebt sein eigenes Heim, es schmerzt mehr wenn es aber zu eine Falle  wird und kein weg findet... Kann dir gut verstehen, aber dir dennoch raten, darüber zu denken auch wenn es schmerzt doch ein Umzug  in eine kleine Stadt oder Dorf mit gute ÖV Verbindungen zu bedenken, ich weiss es ist nicht leicht dies zu akzeptieren, aber manchmal im leben muss man den Kapitel schlissen in dem man ein neues umschlagt, auch wenn man Angst hat das es nicht klappt oder schafft, musst du dir folgende frage stellen. ? Wenn du nicht wagst weisst du nicht ob du gewonnen hast...

Klar ist das eine bessere Barrierefreiheit als Behinderte Person von unschätzbar Lebens Qualität geworden , und damit du neues Kapitel schlagen kannst und somit auch ein grosser teil der Dunkle Wolke verschwinden zu lassen, bedarf an Aktionen so wie eben Umzug..

In der Zwischenzeit Leiber Daria, es gibt viel Geräte für Rollstuhlfahrer die Hilfen das leben besser zu führen, so wie Beispiel der SwissTrac, du hast gefragt was das ist ? Nu hier ein link über der SwissTrac ( es ist ein Elektrischer Hilfsantrieb für Rollstuhlfahrer ) Er ist Verdamt stark und von unschätzbares Hilfe wenn man Spazieren will im Wald oder eben Bergen, ( mit dem Swisstarc jedes mal wenn ich in Walliser Berge fahre gibst mir das Gefühl das ich Beine hätte also das zwischen ein Fussgänger und ein Rolli Fahrer kein Untersheid macht, denn es überwältigte so gut wie alle Wege )

Liebe Daria du hast viele Rechte in der Schweiz, somit hast du auch das Recht das du 1 Hilfsantreib von der IV oder SUVA bezahlst bekommst, ich kenne mich sehr gut mit Anträge und Rechte wenn du Hilfe brauchst lass mich wissen.! 

Zuerst rufe oder gehe in den Orto Technik Shop da wo du dein Rollstuhl bekommen hast, sie sollte auch dir ein SwissTrac als probe zu Verfügung stellen, und eben dann den Antarg an der IV oder SUVA führen.. 

Hier noch der Link ( Klicke auf diese Link dann gelangst du direkt zu dem Hersteller von SwissTrac ) so kannst du schon mal lesen und Video anschauen..   https://swisstrac.ch/ 

Sag mir wenn du Hilfe brauchst oder weitere Infos über welche Rechte du noch hast etc. Drücke weiterhin dir die Daumen das du bald Sonnenschein im Gesicht und Herzen sprühen kannst.. 

Lieber Gruss Francesco 

 

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hallo francesco

ich muss mir etschuldigung, ich bin nicht auf rollstrhul es tut mir sehr leid wen ich falsch geschrieben

aber ich danke fur die adresse ich hab an ortotec geschreiben ob die eie sesselrad bauen aber keine antwort das macht nut

vor tre monate habe ih an iv telefoniert ich wollte wisswn wie gwht mt meine dossier... antwort - sie mussen geduld haben. ich habe alle untersuchung die sie wollen...dass war im marz18, jetzt meine gesudheit ist geendert ins schlechtes  manchmal denke...eine selbstendige arbeiter wie kann es leben ohne lohn

ich hoffe das du kannst mir vertshen ist mir auch schewr an computer schreiben

schone tag

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Hallo liebe Daria 

das macht nichts das du nicht in Rollstuhl bist, um so schöner, aber wenn ich es trotzdem verstanden habe hast dennoch eine Behinderung oder ? Ich meine kannst du dich gut bewegen ? Oder hast du eben eine Einschränkung.? Oder bezieht es sich auf andere Art wie Depressionen.? 
ja das mit ein IV Verfahren kann mehrere Monate gehen, meisten über 1 Jahr sogar 2 Jahre.. aber wenn du scho. Seit März 2018 angefragt hast, ist natürlich schon viel Zeit .! 
mich empfehle dir die ProCap Schweiz anzurufen, denn sie bieten gratis rechts Dienst und Anwälte und sind Experte eben gegen Behörden vor allem IV Fälle .. 

auch das Schweizer Paraplegiker Verein bieten ein grossartiger Anwälte Team , aber dies ist für Schweizer Paraplegiker Verein Mitlieder ich weis nicht ob du auch dabei bist ...

aber sonst eben die ProCap Schweiz wäre eine sehr gute Lösung für dich . Gehe mal auf www.procap.ch dann bekommst du eine Telefonnummer für den Kanton wo du wohnst, und nehmen schon Kontakt auf und erklären dein Fall . Bin gespannt lass uns gerne. Wissen wie es dir geht und was du erreichen konntest. 
Und im Fall das du mir in privat sagen willst was deine Situation ist du weist du kannst mich durch privates Schreiben auch machen. Wenn du aber offen bist um so schöner denn wir sind hier eine grossartige community Familie und unterstützen uns alle gegenseitig.! 
lieber Gruss Francesco 

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