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  1. Francescolife
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  3. Leben mit Querschnittlähmung
  4. Freitag, 03. Mai 2019
Hallo ihr Lieben, möchte ein Thema startet und diskutieren.

Wehr von euch, kennt das Gefühl die Liebe zu Tieren? beispiel ich habe eine Hündin Luna ich kann es nicht in Worten fassen, aber ich Liebe sie so sehr.! Und Ich leibe sehr auch Pferde.!

Ich weiss nicht die Nähe eines Hundes oder Pferd, gibt mir Kraft das ich wiederum täglich brauche, weil ich zu viel Energie verliere gegenüber den Mitmenschen.

Wie sieht ihr denn das? Habt ihr ähnliche Erfahrung? Oder ist diese Extreme Liebe gegenüber Hund und Pferd, weil ich einfach das Vertrauen an Menschen verloren habe? Ich denke er nicht denn Wiederum ja muss zugeben Menschen machen mir Angst, aber ich habe auch ein Paar von Ihnen Lieb und Gerne und 1 Davon über alles.!

Was meint ihr? Ich bin gespannt was ihr dazu sagt, oder eure Geschichte.

Lieber Gruss Schönes Wochenende

Francesco

 
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Ciao Francesco
Ja, auch wir haben einen Hund und haben ihn sehr gerne. Wir hatten immer Hunde, Leider leben sie nicht so lange wie wir. Trotzdem glaube ich, dass es gerade für uns wichtig ist auf andere Menschen zuzugehen und sich mit ihnen befreunden. Ich weiss es ist nicht immer leicht und man hat auch viele Enttäuschungen, aber es ist sehr, sehr wichtig. Ich wollte noch ein Bildli von unserem Hund beifügen, weiss aber nicht wie das geht, naja er ist herzig.
Rolf
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Hallo mein lieber Francesco
Du kennst meinen Bazooka ich kenne deine Luna und es sind tolle liebenswerte Hunde. Anschmiegsam und anhänglich, hier können wir ganz viel von unserer überschüssigen Liebe und Zärtlichkeit an unsere lieben Hunde abgeben. Trotzdem für mich ist es eher wie bei Rolf. So sehr ich meinen kleinen Gauner liebe, so sehr mag ich meine Familie und Freunde. Sie sind mir wichtig und gerade in den letzten Monaten erlebten wir eine Welle der Sympathie, Liebe, Unterstützung und Zuwendung von all unseren Freunden und der Familie. Dies wünsche ich auch dir! Meine Liebe hast du auf jeden Fall, gell das weisst du lieber Francesco.
Herzlichst, Silvia 
Hier noch ein Bild von Emmi & Bazooka 
 
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Liebe Tier- und Menschenfreunde
Meine Zuneigung gilt vielen Tieren und glücklicherweise auch Menschen. Katzen und Hunde habe ich besonders in mein Herz geschlossen. Leider muss ich wegen meiner Tierhaar- und Tierstauballergie auf engen Kontakt verzichten. Mein Mann ist seit jeher ein leidenschaftlicher Pferdemensch, man könnte gut Pferdeflüsterer sagen. Bereits in seiner Hochzeitsrede hat mich mein Schwiegervater darauf aufmerksam gemacht, dass sein Sohn mich bestimmt sehr liebhabe, aber aus einer anderen Seite des Herzens sehe er deutlich einen Pferdekopf herausschauen. Wie recht er doch hatte ?.
Seit zwei Jahren spazieren ums Haus und im Garten unserer Jungfamilie vier herzige, schwarz-weiss gesprenkelte, Zwergwyandotten-Hühnchen herum. Eines davon, die Ida, wurde letztes Jahr von einer Katze angegriffen und verletzt, so dass es ihr nicht mehr möglich war, sich vorwärts zu bewegen und selber genügend Nahrung aufzunehmen. Ueber mehrere Monate versuchten nun Tochter und Enkelkinder, sie täglich von Hand zu füttern, in der Hoffnung auf Genesung. Anlässlich unserer Besuche wurde mir die Ida jedes Mal auf den Schoss gebettet. Ich genoss es unheimlich, sie mit Leckereien zu verwöhnen. Zuletzt war sie recht zutraulich. Leider musste die Tierärztin schliesslich eine schlechte Prognose stellen. Jetzt ist die Ida im Hühnerhimmel angekommen.
Meine Freundschaften bedeuten mir sehr viel. Ihnen und meiner Familie verdanke ich es, dass mir mein Dasein, trotz verschiedener Einschränkungen, (meistens) lebenswert erscheint.
Herzliche Grüsse von
cucusita und Ida
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Hallo Ihr Lieben,
ich werde ganz sehnsüchtig, wenn ich hier von Tierliebe lese. Ich habe zur Zeit sehr wenig Kontakt mit Tieren, leider. Dabei merke ich, dass mir der Kontakt mit Tieren auch sehr gut tut. Vor allem Hunde und Pferde haben es mir angetan.
Mich interessiert das Thema Hippotherapie sehr, aber die Angebote, die es in meiner Umgebung gibt, sind leider für mich ohne Auto nicht erreichbar. Auch das Thema Assistenzhund interessiert mich - aber so schlecht, wie ich zu Fuß bin, und ohne Rollstuhl, könnte ich im Moment den Bedürfnissen eines Hundes auch nicht gerecht werden. Und was wäre, wenn der Hund zum Tierarzt müsste, während es mir selber so schlecht geht, dass ich das Haus nicht verlassen kann? Hier in Deutschland kenne ich auch keine Projekte, die Assistenzhunde sponsern, so dass ich gehört habe, dass man mit 15.000 Euro für einen Assistenzhund rechnen muss. Das ist sehr viel Geld - mit anderen Worten: Wer hier mit Assistenzhund unterwegs ist, gehört zu den Privilegierten. Es ist toll zu lesen, dass das in der Schweiz anders geregelt ist.
Liebe Grüße,
odyssita
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Hallo lieber Rolfd 
Ja du sagst es,  es ist  äußerst wichtig Menschen Kontakt  zu suchen und halten, aber nicht immer ist es leicht, vor allem nicht wenn man mehr Males von Menschen die man geliebt hat ( Familie )  die man zuerst brutal Trauma erbracht haben dann trotzdem mit der Zeit vergibt man, und nährt sich, das dann schliesslich wiederholt, und somit alles zerstört und verbrennt was man aufgebaut hat, Drum fehlt es mich schwer Vertrauen zu bauen, aber ich habe gelernte das Freunde ein guter Ersatz der Familie oder viele andere Menschen sein können.! Und bin froh diese Community zu haben, und eine Hand voll Freunde die ich liebe und sie mich auch. 
Ich werde dir nachher eine Privat Nachricht schreiben Kuck in dein Posteingang (Briefumschlag ist wenn du eingeloggt bist oben rechts neben dein Profile Namen.. ) 
Und du wenn du eine Nachricht schreibst in Fenster am Anfang oben siehst du verschiedene Symbolen, erste ist Fettschrift dann kursiv dann Warndreieck dann Emoticons dann Links und dann siehst du ein Fotoapparat, wenn du drauf Klickst kannst du ein Foto Posten.. Ich hoffe es hilft dir. 
Ein Schönen Sonntag Lieber Gruss 
Francesco 
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Lieber Francesco
Es berührt mich zu erfahren, dass Du mit Menschen oft negative Erfahrungen gemacht und dabei auch viel Vertrauen verloren hast. Aus eigener Erfahrung mit meiner angestammten Familie weiss ich, wie schmerzlich solche Situationen sein können. Die eigene Familie ist schicksalsbedingt, man kann sie nicht auswählen. Ich musste auch lernen zu verzeihen und immer wieder ein Türchen offen zu lassen. Es braucht Mut und Geduld, aber es ist möglich, sich einen Freundeskreis aufzubauen, der in jeder Lebenssituation trägt. Es tut so gut, Menschen wieder vertrauen zu können, die einen so annehmen, wie man ist. Die Sichtweise von Rolf und Tulipe kann ich nur unterstützen.
Inzwischen habe ich gemerkt, dass Du, lieber Francesco, computertechnisch auf einem viel höheren Level bist als ich. Daher danke ich Dir für Deinen Tipp an Rolf bezüglich Fotohochladen, den ich mir gleich geschnappt habe ?.
Sei herzlich gegrüsst von
cucusita
 
 
Johannes
Community Manager
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Liebe cucusita

Vielen Dank einmal mehr für Deinen unterhaltsamen und anrührenden Beitrag! Über den "Pferdekopf" habe ich mich amüsiert und der "Hühnerhimmel" hat mich bewegt.

Grossartig finde ich, dass Du mithilfe der Anleitung von Francesco ein Bild gepostet hast und ich Dich nach all der Zeit nun einmal sehen kann – ganz herzlichen Dank! Das bedeutet mir viel, weil ich jetzt immer ein Bild vor mir habe, wenn ich etwas von Dir lese :smileyvery-happy:

Liebe Grüsse

Johannes
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Hallo Liebe Cucusita
Was für eine schöne und ergreifende, Geschichte.! Und wie recht du hast im allem.!
Das tut mir sehr leid wegen Ida.! Und es ist mir gewiss, dass Sie nicht leiden musste, und das sie ging wo immer sie mögen sein, mit dem Sinn geliebt und gut gesorgt geworden gewesen sein, in seine ach noch kurzen Leben. Ja es ist echt schade das unsere Geliebten Tiere so wenig auf diese Erde haben. Umso mehr geniess ich jedes Moment mit.! Und dein Mann hat mein voller Respekt was er gegenüber Pferden besonders machen kann...!
Liebe Grüsse Tolles Foto Herzlichen Danke.!
Francesco
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Hallo ihr Lieben
Lange habe ich mich nicht mehr gemeldet. Ich weiss nicht wo mir der Kopf steht, im Moment läuft unheimlich viel. 
Das Thema "Hund" beziehungsweise andere Tiere interesessiert mich sehr. Wir haben keine Tiere, ausser die Spinnen, Fliegen und andere Tiere welche fleuchen und kreuchen in unserer Wohnung. Diese sind aber nicht sehr willkommen. 
Der Gedanke einen Hund in die Familie aufzunehmen ist immer wieder präsent. Lange Zeit sagten wir uns, dass es nicht geht, da wir immer aus dem Haus sind. Jetzt würde es von dem her besser passen. Ausserdem bin ich mir bewusst, dass Hund sich auch sehr positiv auf die Psyche ansprechen kann. Ausserdem fühlt man sich weniger alleine, man ist mehr akzeptiert usw. Von dem her, würde ich am liebsten sofort ein Tier (Hund) ins Haus nehmen. 
Mein Mann liebt Hund überalles, doch er macht sich natürlich 1000 Sorgen. Sagt, dass ihn das stressen würde, dass er zu einer bestimmten Zeit aus dem Haus gehen muss um mit dem Hund spazieren zu gehen. Ausserdem kann er ja den Kot aus dem Rollstuhl nicht aufheben...
Wie macht ihr das denn? Vorallem bei dir Francesco würde es mich sehr interessieren, wie es läuft, da du ja auch Zeit brauchst um dich zu erholen usw. 
 
LG
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Und noch eine Frage:
 
Hat jemand einen Assistenzhund (Le copain)? Welche Anforderungen gibt es dafür?
 
LG
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Liebe Mondschrein
so schön wieder einmal von dir zu hören resp. zu lesen. Ja, so ein Hund ist etwas wunderbares und ich könnte mir ein Leben ohne Hund kaum vorstellen. Ich verstehe deinen Mann sehr gut, dass er ein bisschen skeptisch ist. Es stimmt, es gibt so viel zu berücksichtigen. Was für eine Rasse ist geeignet, welche Anforderungen soll er erfüllen. Klein oder gross, lebhaft oder ruhig, jäger oder lieber nicht. Ein Welpe oder doch besser bereits ein Ausgewachsener. Ist es euer erster Hund oder hattet ihr bereits einen Hund eventuell als Kind. 
Kann dein Mann nichts vom Boden aufheben, wenn mal was heruntergefallen ist?  Dann ist der Hundekot tatsächlich ein Problem. Für Felix ist es nicht einfach, aber doch machbar. Vielleicht hat jemand ein Tipp mit einer Zange oder so? Ich denke das grösste Problem ist, was passiert mit dem Hund, wenn ihr verreist oder beruflich ausser Haus seid. Wenn Ihr aber gute Kontakte oder eventuell eine Tierpension in der Nähe habt ist auch dieses Problem gut zu meistern.
Zum Thema Assistenzhund weiss ich dies. Auf einer meiner Reisen bin ich auf dem Flug von Montpellier nach Rom einer jungen rollstuhlfahrenden Italienerin begegnet. Sie hatte einen Assistenzhund und durfte ihn sogar mit ins Flugzeug nehmen. Wir haben uns sogar angefreundet und so lernte ich auch ihren Hund ein Labrador näher kennen. Der war absolut genial. Leider hat sie ihn ein bisschen verzogen, so dass er zuviel von der Strasse auflas.... Dieser Hund wurde top ausgebildet und war ein toller Begleiter. Wie man zu so einem Assistenzhund gelangt weiss ich leider nicht. Aber Googel weiss es bestimmt:smileyhappy::smileyhappy: Bevor ihr euch einen Hund anschafft, könntet ihr vielleicht einen in die Ferien nehmen? Ha, hätte zufällig so ein Modell:smileywink: Du kennst ihn ja auch schon, gell.
Wünsche dir ein schönes Hündelen. Herzlichst, Silvia
 
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Liebe Cucusita
ich kann mich Johannes nur anschliessen und freue mich auch sehr, dass das hochladen des Bildes geklappt hat. Gut siehst du aus mit Huhn Ida auf dem Schoss. Auch ich bin ein Hühnerfan. Wer weiss, vielleicht findet auch mal ein Huhn oder Hahn den Weg zu uns. Herzlichst, Silvia
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Hallo Liebste Silvia Felix und Bazooka .!
Ja wie ich Rolfd auch zurückgeschrieben habe, ich verstehe das es wichtig ist, aber manchmal ist es so schwer, dass im Vergleich, den Mont Everest als Querschnittgelähmter zu besteigen leichter wäre...
Und ja ich bin echt froh dich kennen gelernt zu haben sowohl auch Bazooka, und es ist mir immer wieder eine Freude, und natürlich habe ich euch auch liebgewonnen.! Und bin dankbar für die Moralische Unterstützung.! Ich hoffe und mache ein halbes versprechen, das ich euch mal Besuchen komme in Frankreich. Und freue mich immer auf unseren Kontakt. Ich habe euch lieb. Bis bald ein schöner Sonntag wünsch ich euch.! Das es grandios wird, weiss ich es sicher, da nach so langer Zeit Felix zuhause ist.! Und das soll so auch bleiben.! Hier übrigens hat es geschneit.!!! ja richtig gelesen es ist der 5 Mai und es hat Schnee.... Ho, mein Gott.
Lieber Gruss Francesco
claudia.zanini
Community Manager
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Hallo mondschrein

Es gibt keine besonderen materiellen Bedingungen für die Unterbringung eines Hundes, wie z. B. ein grosses Haus mit Garten. Der Hund lebt sehr gut in einer Zweizimmerwohnung, seine Bedürfnisse bzgl. Beschäftigung und Bewegung können auf andere Weise befriedigt werden.

Interessierte füllen einen Fragebogen aus. Dann besucht jemand aus dem Verein Le Copain die Person zu Hause, um ihren Lebensstil und ihre Umgebung besser kennenzulernen. Schliesslich tagt ein Ausschuss, um über das Ja oder Nein zu entscheiden.

Die Hunde werden den Begünstigten kostenlos zur Verfügung gestellt. Ein Hund, der keine gesundheitlichen Probleme hat, kostet ca. 80 CHF pro Monat, dazu braucht es jedes Jahr Impfungen, ca. hundert Franken. 

Der Hund und sein Herrchen/Frauchen müssen ein Team bilden. Deshalb absolvieren sie beide eine Ausbildung. Der Hund wird in einer Gastfamilie für 15-18 Monate sozialisiert und verbringt dann 6 Monate im Ausbildungszentrum für Schweizer Assistenzhunde. Die zukünftigen Hundehalter besuchen Ausbildungskurse (in Französisch, Deutsch oder Italienisch), um zu lernen, wie man mit dem Hund umgeht, aber auch, um sich um den Hund, sein Wohlbefinden und seine Gesundheit zu kümmern.

Im Anhang findest du noch einen Zeitungsartikel über Le Copain (auf Französisch).

Wird ein Hund bald ein Teil eurer Familie? ;-) Halte uns auf dem Laufenden! 

Liebe Grüsse, Claudia
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Liebe Tulipe, liebe Claudia
Ich habe euch eine private Nachricht geschickt.
LG
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