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  3. Leben mit Querschnittlähmung
  4. Sonntag, 23. Juni 2019
Hallo Liber Johannes und Liebste Community
Was hält ihr davon ein Experimenttag mit mir und hoffe der Hilfe der Community sowohl von der Schweizer Paraplegiker Stiftung zu wagen?
Um was geht es?
Nun wie ihre alle wisst, und in der Vergangenheit immer erlebt hat und gelesen hat sei es hier in der Community oder auf der Zeitungen oder im Fernsehen, sei es Reportagen Films oder Propaganda, und so gut auch mehrere schön Erzählungen und Geschichten das unsere Fritz auch hier geschrieben hat, wie zu Letzt die Gleichstellung Gesetz der Behinderten.
Ist es langsam an der Zeit das wir uns alle zusammen für eine bessre Zukunft für uns, unseren Kindern oder für alle Minderheiten zusammentun und etwas bewegen. Denn Nur Zusammen können wir etwas bewirken.!
Idee um es in der Tat zu setzten.!
Nun es ist fakt das es in der heutigen zeit noch schwer zu kämpfen ist, sei es Barrierefreiheit sei es Gleichstellung, aber kommen wir auf dem gesetzt Gelichstellung für Behinderten, Wieso würde dies so massiv abgelehnt? Oder wieso mach unsere Politik immer noch schwer dies zu unterstützen?
Nun ich habe lange recherchiert, mehrere Monate Jahr studiert und viel befragt, dabei fasste ich ein wichtiger Punkt zusammen, das eben die Mitmenschen die so eine Situation nicht erleben wie unsere, sich schnell überfordern oder es einfach nicht kennen.! Stichwort Kennen.!
Also was ich wagen möchte ist Schweizweit oder zuerst auch am einem Punkt Treff beispiel  im SPZ Zentrum, das wir so viele Leute einladen um Ihnen ein Ganzen tag mit uns zu verbringen, was ich meine ist nicht nur plaudern oder rumzeigen oder rumführen, ich meine Wort Wörtlich ein Tag mit uns, sie mit unseren angepassten Autos umführen gar wieso nicht zuhause oder einfach sie mit erleben lassen was es bedeuten eine Behinderung zu tragen,  was bedeutet für uns Leben und Freiheit zu haben.
Was meint Ihr? Wer würde so ein Experiment mit Mir wagen?
Ich hoffe auf viele Unterstützungen. Und freue mich auf ein offizielles Feedback vom Johannes als Stellvertreter der Community hier.
Lieber Gruss Euch alle hoffe, dass es funktioniert.
Francesco
 
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Hallo lieber Francesco,
ja, das hat mich im Beitrag von fritz auch nachdenklich gemacht und erschreckt, dass das Gesetz abgelehnt wurde. Ich bin ja nicht aus der Schweiz, daher war mir das nicht bewusst.
Und ich gebe Dir recht: Vieles hat sicher mit Unwissenheit zu tun, mit Missverständnissen, mit Berührungsängsten und fehlenden Berührungspunkten. Daher finde ich Deine Idee grundsätzlich gut - mit zwei kleinen Fragezeichen dazu: Zum einen das Thema Sicherheit - da muss man schon überlegen, wie das gewährleistet ist, wenn man Leute mit in den privaten Bereich nimmt, die man nicht kennt. Und zum anderen die Frage, welche Gruppe von Leuten man damit erreicht - vermutlich am ehesten die, die sowieso offen und interessiert sind. Was natürlich auch wichtig ist, da Kontaktmöglichkeiten anzubieten.
Interessant wäre sicherlich, wenn man es schaffen würde, damit in die Medien zu kommen. Mich stört die Darstellung von Behinderung in Film, Fernsehen und den Medien zunehmend - ich habe den Eindruck, dass dort nicht die eigentlich relevanten Themen behandelt werden und ein sehr verzerrtes Bild dargestellt wird, so dass vermutlich auch viele, deren einziger Berührungspunkt die Medien sind, dieses verzerrte Bild haben.
Wenn ich im Internet lese, was andere Menschen mit Behinderung schreiben, dann finde ich interessant, dass es auch viele gibt, die nicht darauf angesprochen werden wollen; die es unverschämt finden, von Menschen auf der Straße zu privaten Themen wie Gesundheit befragt zu werden. Ich kann das ein Stück weit verstehen (auch, wenn ich selber kein Problem damit habe, wenn mich Menschen ansprechen) - denke aber auch, dass es dann eigentlich um so wichtiger wäre, Räume zu schaffen, in denen es okay ist, diese Fragen zu stellen und Kontakt herzustellen.
Ich bin gespannt, wie sich das weiter entwickelt, auch wenn ich ja nicht in der Schweiz bin. Ich finde es toll, was Du auf die Beine stellst, Francesco!
Liebe Grüße,
odyssita
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Hallo Liebe Odyssita 
Ja, das mit der Sicherheit und Leute zuhause zu bringen, war ein schneller Gedanke in eine form bespiel, und eben muss nicht sein das soll jeder freiwilliger der mitmachen möchte entscheidend, ich meinet das man eben dies versteht im Sinne das man eben Leute teilen nehmen lassen an unseren Privates Leben damit Sie 1 Tag lang sehen können was für Problematik exzitieren, natürlich ist die Idee von zuhause ein wenig gewagt und sollte es sein lassen, aber die Idee das man ein Tag lang verbringt mit Menschen die keine Behinderung haben oder je  konfrontiert geworden sind im Leben, sie einfach begleitet so eine Art Spaziergang um die Stadt ums Land Sie zeigen wo die Probleme liegen, wie beispiel Barrieren, Sie zeigt wie anstrengend  ein Transfer vom Rolli oder von Auto ist, oder einfach etwas einkaufen zu gehen etc.. 
Wünsch dir eine wunderschöne Woche 
Lieber Gruss Francesco 
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Lieber Francesco,
ich bin gespannt, was aus der Idee wird! :smileyhappy:
Liebe Grüße,
odyssita
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