Die Online-Community für Menschen mit Querschnittlähmung, ihre Angehörigen und Freunde

  1. scorpiolove888
  2. Marktplatz
  3. Donnerstag, 11. Oktober 2018

Andreas Pröve, seit einem Verkehrsunfall im Jahr 1981 querschnittgelähmt, erzählt die spannende Geschichte seiner über 5000 km langen Reise an den Ufern des asiatischen Flusses Mekong.
Die Reise beginnt im hektischen Saigon, führt über Phnom Penh durch die geheimnisvollen Tempelanlagen von Angkor Wat, durch Laos ins tropische Yunnan in China. Weiter geht es flussaufwärts ins tibetische Hochland, bis er in einer abenteuerlichen Trekking-Expedition, die ihn an die Grenzen seiner Belastbarkeit bringt, die Quelle des Mekong erreicht.
Dabei ist er vor allem in Handarbeit unterwegs, denn nur diese Art des Reisens garantiert ihm einen unverfälschten Blick in die Lebensweise der Menschen.

  • Wann? Sonntag, 4. November 2018, 10.00-11.30 Uhr (Einlass ab 9.30 Uhr)
  • Wo? Nottwil, Guido A. Zäch Institut, Auditorium 1
  • Eintritt: 15 Franken

Weitere Informationen und Bilder finden Sie im angehängten Flyer. Wenn Sie am Reisevortrag von Andreas Pröve teilnehmen wollen, melden Sie sich bitte unter diesem Link an.

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Schön, dass Andreas wieder nach Nottwil kommt. Falls ihn jemand von euch persönlich sieht, dann lasst ihn mal herzlich von uns Grüssen. Felix und ich nahmen ihn und seine Freundin 1991 im Auto mit von San Jose nach Manuel Antonio und Monte Verde. Sie sassen auf der Rückbank mit den Rädern auf dem Schoss, da ja das Auto nicht für Gepäck und 2 Rollstühle vorgesehen war. Es war eine lustige Zeit und da wir alle Budget-Traveller waren, übernachteten wir sogar im gleichen Zimmer. Schade irgendwie haben sich unsere Spuren verloren. 
Geniesst den Vortrag, ist bestimmt sehr spannend.
Herzliche Grüsse aus dem regnerischen Süden, Silvia
  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 1
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Hallo,
das klingt sehr, sehr spannend und weckt das Fernweh... Danke für die Info - für mich ist es leider zu weit.
Tulipe - ich staune auch wirklich, was Ihr Globetrotter so alles auf die Beine gestellt habt. Toll! Das macht wirklich Mut, über den Tellerrand hinaus zu denken. Seit es bei mir gesundheitlich so bergab ging, konnte ich leider noch nicht wieder an das "wilde Reisen" von früher anschliessen. Dafür geniesse ich das, was ich mir Stück für Stück wieder erschliesse, um so mehr...
Liebe Grüße,
odyssita
  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 2
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Liebe odyssita
Ja es stimmt wir sind sehr viel gereist und haben etliche Abenteuer überstanden. Aber ich kann sehr gut nachvollziehen, dass du jedes Stück Freiheit umso mehr geniesst. Darf ich dir ein Buch empfehlen, es spielt zwar in 12 Städten auf der ganzen Welt. Bei mir hat es Fernweh ausgelöst, bei meiner Nichte hingegen, die sehr viel reist eine ganz neue Erkenntnis. Nämlich genau dies zu leben, was die Autorin erlebt, aber  in dem Umfeld wo man zu Hause ist. Und da kann ich meiner Nichte nur recht geben. Man muss nicht immer in die Ferne schweifen um etwas tolles zu erleben. Uff, schwierig zu beschreiben. Wenn du aber das Buch gelesen hast, dann wirst du verstehen was ich meine. 
Das grosse LOS von Meike Winnemuth (Wie ich bei Günther Jauch eine halbe Million gewann und einfach losfuhr) 
Der nächste Winter kommt bestimmt - auch bei Euch :smileywink:
Herzlichst, Silvia
  1. vor über einem Monat
  2. Marktplatz
  3. # 1 3
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Liebe Silvia,
lieben Dank für den Buchtipp! Das merk ich mir. Mich zieht es zwar eher in abgelegene Gegenden als in Städte, aber Du hast recht - die Begegnungen mit Menschen machen einen Großteil der Faszination des Reisens aus. Und tatsächlich finde ich das in den letzten Jahren auch immer mehr im näheren Umkreis. Sei es beim Plaudern, während ich auf meine Therapien warte, sei es bei Wochenendausflügen. Tatsächlich war mein Fazit nach meiner ersten Reise - damals noch besser zu Fuß - dass ich die Offenheit und Hilfsbereitschaft, die ich beim Reisen kennengelernt habe, mit nach Hause nehmen will...
Interessanterweise habe ich aber auch nach meiner letzten langen Reise ganz neu zu schätzen gelernt, in einem Land zu leben, in dem es eine gute Infrastruktur gibt, wenig Kriminalität, und wo mir vor allem die Kultur vertraut ist. Zuvor war Fernweh meistens latent da - inzwischen bin ich auch hier angekommen...
Trotzdem würde ich sehr gerne auch wieder neue Länder entdecken können und irgendwann auch wieder einen Weg finden, mehrere Tage am Stück in der Natur unterwegs zu sein. Mal schauen, ob sich meine Situation irgendwann so stabilisiert, dass ich etwas besser planen kann. Aber wie gesagt - ich habe neue Highlights in meinem Alltag gefunden und bin wirklich glücklich mit dem, was wieder geht - auch, wenn die Ziele jetzt näher liegen...
Liebe Grüße,
odyssita
  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 4
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