Die Online-Community für Menschen mit Querschnittlähmung, ihre Angehörigen und Freunde

  1. robert_old
  2. {ed-badge-title-trailblazer}
  3. Archiv Frag den Doktor
  4. Sonntag, 06. März 2016
Ich habe schon immer schlecht geschlafen - wie meine Mutter. Meine Vater nannte ihre Art, die Nacht zu verbringen, . Wie sie und die meisten Hunde lege ich mich nach dem Mittagessen - wenn's irgendwie geht - kurz hin und schlafe kurz, aber tief. Wie neugeboren steige ich wieder in meinen Rollstuhl. Dafür schlafe ich nachts schlechter!
Naja, ich weiss es, es ist ein Teufelskreis. Es ist kaum auszumachen, was denn meinem ursprünglichen und was den Auswirkungen der Tetraplegie zuzuschreiben ist. Ich erwache häufig, weil mich meine Blase ermahnt. Tut sie das, weil sie neurogen ist oder wegen meines Hundeschlafs? Folge und Ursache sind kaum mehr auseinanderzuhalten - glaubte ich bis vor fünf Minuten: Die Lektüre des Artikels "Schlaf und Querschnittlähmung" von Hans Georg Koch im ParapContact 1/2016 (seite 16) bringt meine These ins Wanken. Zwei Drittel von uns leiden an Schlafstörungen. Bei Tetras ist das offenbar besonders ausgeprägt, weil bei ihnen die Steuerung durch das Schlafhormon Melatonin wegen der Rückenmarkverletzung unterbrochen ist. Potenziell also auch bei mir. Das wusste ich nicht. Nun frage ich mich selbst, Hans Georg und euch alle, warum denn Melatonin nicht flächendeckend jedem Tetraplegiker zum Ausprobieren abgegeben wird. Immerhin haben wir das Privileg, eine der Ursachen des schlechten Schlafs klar bezeichnen zu können. Spricht irgendwas dagegen, Melatonin zu probieren? Ich füge an, dass schlechter Schlaf ja auch erhöhte Spastizität zur Folge hat, was wiederum die Blase reizt usw. Mehr Ruhe in dieses System zu bringen, ist eine gute Investition und sicher besser als Antispasmolytika! Mit einem wichtigen Vorbehalt: Die Nebenwirkungen dürfen nicht dominieren, wie das bei den meisten Medikamenten, die auf das Zentralnervensystem einwirken, der Fall ist. Wie schneidet Melatonin hier ab?
Ich freue mich auf eine gelegentliche Antwort - von Hans Georg oder einem von euch mit gestörtem Schlaf.
der auf
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J'ai fait aussi cette découverte récemment sur la relation entre la sécrétion de l'hormone mélatonine qui ne serait pas aussi bien chez les tétras...Je souhaiterais volontiers aussi en savoir davantage et si cette hypothèse s'applique aussi aux paras?
J'ai aussi un mauvais sommeil depuis presque toujours...
Je crois savoir qu'on peut faire le lien d'un mauvais sommeil avec la mélatonine mais aussi avec les problèmes colopathiques... (pour ne citer qu'eux..)


J'ai essayé récemment la mélatonine (achetée en vente libre aux USA), et je peux vraiment dire que c'est très efficace et semblerait-il, sans danger!
Comment peut-on tester ce manque de secrétion de mélatonine? Je suppose que cela s'avère plus compliqué que "baisser la lumière et faire une prise de sang"? ;-)
Bises à tous
  1. vor über einem Monat
  2. Archiv Frag den Doktor
  3. # 1 1
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Lieber Robert, liebe Nevea!



Vielen Dank für Euer
Kommentare!



@Robert: Wie der Einfluss von
Melatonin auf den Hundeschlaf ist, kann ich nur schwer beurteilen, die Versuche
wurden an Mäusen, Hamstern und Menschen gemacht!!

Aber Spass beiseite, das Thema ist viel zu ernst und die Substanz wirkt bei allen Säugetieren!

Melatonin als Medikament hat sich in Europa nicht durchgesetzt, in den USA
hingegen nehmen Millionen von Menschen Melatonin aus verschiedenen Gründen. Es
hat auch noch andere positive Wirkungen. Es spricht überhaupt nichts dagegen,
diese Substanz einmal zu probieren. Ich habe daher weiter unten die
Nebenwirkungen und alles andere Wissenswerte zusammengefasst und der Vollständigkeit
halber aufgelistet. Das soll Dich nicht erschrecken. Die Substanz ist sicher, Nebenwirkungen
sind selten und eine Überdosierung ist auch bei 100-facher Dosis nicht zu
beobachten gewesen.



@Nevea: Es sind vor allem Tetraplegiker,
die von der gestörten Produktion von Melatonin betroffen sind. Die
entsprechenden Nervenfasern aus dem Nucleus suprachiasmaticus wechseln auf Höhe
Th1-Th4 (beidseitig) in den sympathischen Grenzstrang und
laufen von dort zum Ganglion cervicale superius. Somit sind Paraplegiker mit
einem Lähmungsniveau unterhalb Th4 nicht von diesem Problem
betroffen. (Siehe Zeichnung in meinem Artikel auf Seite 17) http://www.spv.ch/__/frontend/handler/document.php?id=2653&type=42
. Das heisst aber nicht, dass Paraplegiker nicht aus anderen Gründen auch von
einer Therapie profitieren könnten.



Ich habe mich gestern mit
unserem Apotheker des Schweizer Paraplegiker-Zentrums unterhalten und heute
noch Literatur studiert, um einen kurzen Überblick zu geben.



In der Schweiz (und in
Deutschland) ist ein Melatonin-Präparat namens „Circadin“ (Neurim Pharma) auf
dem Markt, das aber von der Krankenkasse nicht bezahlt wird. (Man muss also zuerst
eine Kostengutsprache bei der Krankenkasse einholen und es muss ärztlich
verschrieben werden). Es handelt sich dabei um ein Retardpräparat mit Tabletten
à 2mg Melatonin.



Die Apotheke des Schweizer
Paraplegiker-Zentrums stellt selbst Kapseln mit 3 mg Melatonin her. Diese sind
nicht retardiert, weil wir damit die besseren Erfahrungen gemacht haben. Einige
Kassen bezahlen dieses Eigenprodukt, andere verlangen ebenfalls eine
Kostengutsprache. Ein Rezept ist auf jeden Fall notwendig. Die Beschaffung in
den USA ist aber billiger.



Wirkung:

Melatonin entfaltet nicht bei allen Individuen die gleiche Wirkung. Man muss ein
paar Tage testen ob man wirklich eine schlafanstossende Wirkung beobachtet. Bei
Tetraplegikern und bei blinden Menschen würde ich dies jedoch erwarten.

Andere beschriebene (und erklärbare) Wirkungen sind: antioxidative Eigenschaften
(ähnlich Vitamin E) und eine Unterstützung des Immunsystems.



Nebenwirkungen:

Bezüglich Nebenwirkungen scheint Melatonin wenig
auffällig zu sein, denn die breite Anwendung in den USA hätte sicher zu
Berichten über häufige Nebenwirkungen geführt.

Melatonin wird in der Leber abgebaut und die Abbaustoffe werden über die Niere
ausgeschieden. Es bleibt nach der Einnahme nur kurzzeitig im Körper, so etwa
eine Stunde (Retardpräparate verweilen länger!). Gesunde Leber- und Nierenfunktion
ist Voraussetzung für die Anwendung.

Beschriebene (seltene) Nebenwirkungen sind (unter anderem): extreme Müdigkeit,
Alpträume, Kopfschmerzen, Hautausschläge, leichte Depression und sexuelle
Unlust,.

Bei Schlafapnoesyndrom wird das Präparat nicht empfohlen, da keine Daten
vorliegen.



Interaktion mit anderen Medikamenten.:

Melatonin sollte nicht zusammen mit
Psychopharmaka (Antidepressiva, Tranquillantien oder Sedativa) eingenommen
werden. Bei immunsupressiver Therapie (Krebstherapie) ist Melatonin kontraindiziert.
Nicht zusammen mit Vitamin B6 einnehmen, dies führt zu gehäuften
Nebenwirkungen. Dazu sind im Schweizer Pharma-Kompendium noch eine Reihe
von Medikamenten aufgeführt, die über den gleichen Abbauweg in der Leber eliminiert
werden und die die Melatoninkonzentration im Blut erhöhen können.



Dosierung:

Über die Dosierung ist man sich noch nicht
ganz im Klaren. Im Verkauf sind Tabletten/Kapseln mit 2, 3, oder 5 mg
Wirkstoff. In Versuchen haben bereits
0,3 bis 1,5 mg eine gute schlafunterstützende Wirkung gehabt. Kapseln mit 3 mg
sind also genügend dosiert (und können nicht geteilt werden!). Eine
Überdosierung wurde bisher nicht beobachtet.



Einnahme:

Es wird empfohlen, Melatonin eine halbe
Stunde vor dem Schlafen einzunehmen.



Nicht
empfohlen wird die Einnahme bei Kindern: Es gibt keine Erfahrung über die
Wirkung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren. Ebenfalls nicht empfohlen
bei schwangeren Frauen, stillenden Müttern und Frauen, die schwanger werden
wollen.



Es
existieren keine Studien zur Langzeiteinnahme (>6 Monate)







Literatur:

Deutschsprachige Artikel, die noch mehr Hintergrundinformation
vermitteln habe ich gefunden in „Pharma-Kritik“(Nr. 2/1997), die diese Fragen
vor bald 20 Jahren sehr umfassend und klar angegangen hat sowie in „PTAheute“
(Nr. 2, Februar 1998) (PTA=Pharmazeutisch Technische/r Assistent/in).





Beide Artikel können bei mir
offline bezogen werden.

Es grüsst Euch







Dr._Hans, 8.3.2016
  1. vor über einem Monat
  2. Archiv Frag den Doktor
  3. # 1 2
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Merci, chère Neveay! Je suis si ravi que tu comprends l'allemand si bein que ça m'incite à te remercier en français...
Danke, Hans Georg, für diese fundierte Antwort. Mir scheint, dass ich bzw. auch andere das mal versuchen sollten. Es ist ein neuer Ansatz. Das allein spricht schon dafür. Ich vermute auch, dass es sich mit dem Bierchen und dem Dreier Roten, die mich jeden Tag durch den Abend geleiten, besser verträgt als die klassischen Miitel (die ich wegen meiner Trinkgewohnheiten nicht nehme).
  1. vor über einem Monat
  2. Archiv Frag den Doktor
  3. # 1 3
Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Google translate mon cher Robert, je ne comprends pas tout ;-)


Tu ferais mieux de fumer un joint, il est bon pour les douleurs et le sommeil aussi, parait-il ;-)
J'ai aussi essayé l'alcool, ça fonctionne bien pour l'endormissement, mais pas aussi bien pour tenir la nuit comme il faut! Et en plus, le lendemain matin, on fait des bulles!
  1. vor über einem Monat
  2. Archiv Frag den Doktor
  3. # 1 4
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Es gibt einen Unterschied zwischen "schlecht schlafen und schlecht geschlafen", letzteres kann bis an "schlaflos" reichen.
Über beides ist man nicht gerade glücklich, und es liegen Welten dazwischen.
Meine Erfahrung hierzu ist die, dass man im allgemeinen den mangelnden Schlaf überbewertet, ja man kann sich sogar an viele schlaflose Nächte hintereinander gewöhnen.
Und die Schlafforschung ist, gottlob, sich auch nicht so sicher, inwieweit und wie genau die Schlaflosigkeit wirklich schädlich ist.
Es gibt auch immer wieder prominente Personen, die ihre Leistungsfähigkeit mit nur wenigen Stunden bis gar keinen Schlaf erhalten.
Zur Einnahme von Medikamenten habe ich so gut wie keine Erfahrung, weil ich keine zu mir nehme, schon gar nicht wegen Schlafmangel. Vielleicht habe ich deshalb kaum bis gar keine Probleme bei Schlaflosigkeit. Jedenfalls fühle ich mich durch den nun schon wochenlangen knappen Schlaf (1-2 Stunden pro Nacht) tagsüber kaum beeinträchtigt.
Ob das für alle gilt, glaube ich jedoch nicht, zumal der Schlafbedarf eines jeden sehr unterschiedlich und damit auch seine subjektive Bewertung ist.
Aber ehrlich: Ich würde mir schon mal wünschen, wieder mal über 8 Stunden richtig auszuschlafen...
  1. vor über einem Monat
  2. Archiv Frag den Doktor
  3. # 1 5
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@Salieri: Das mit dem wenigen Schlafen funktioniert bei mir gar nicht. Ich bin dann kaputt physisch und mental. Typische Symptome sind schlechte Gedächtnisleistung und stark verminderte Assoziationsfähigkeit.
@Nevea: Au fonds tu as raison et tu fais bein de suivre cette voie mais pour moi c'est la petite drogue d'hier. Je me suis arrète de la fumer il ya a peu près dix ans.
@alle: Gestern habe ich genau das gemacht, wovon Hans Georg abrät: Nach einem etwas anstrengenden Tag in Nottwil traf ich abens einen Freund in Olten. Ich lud ihn zu einem opulenten Essen ein und zum Abschluss gab's nach Startbier, weissem und rotem Wein noch einen Quittenschnaps. Gegen Mitternacht war ich zu Hause und konnte dann nicht widerstehen, vom mitgebrachten Melatonin eine Kapsel zu nehmen. Ich pennte wie schon lange nicht mehr. Bis gegen Mittag war ich verkatert. Melatonin ist also recht wirksam - wohl auch ohne Schnaps.
Zum Wohl, Ihr Lieben!
  1. vor über einem Monat
  2. Archiv Frag den Doktor
  3. # 1 6
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Selbstversuch
Ich habe nach der Umstellung auf Sommerzeit während drei Tagen einen Selbstversuch mit je einer Kapsel Melatonin durchgeführt.
Für die Sommerzeit werden die Uhren vorgestellt. Wenn ich wie gewöhnlich um 23 Uhr ins Bett gehe, bin ich eigentlich eine Stunde zu früh und kann nicht einschlafen, weil sich meine innere Uhr im Nucleus suprachiasmaticus nicht automatisch an die Sommerzeit anpasst.
Darum habe ich während drei Tagen mit einer Kapsel Melatonin (3mg) um 22.30 Uhr (Sommerzeit) nachgeholfen, bin nach 23 Uhr wunderbar eingeschlafen und nach 7 ½ Stunden gut erholt wieder erwacht.
@ Fritz: Ich denke, für den Kater war der Alkohol verantwortlich, nicht das Melatonin!!
Dr_Hans, 7.4.2016
  1. vor über einem Monat
  2. Archiv Frag den Doktor
  3. # 1 7
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Bezug von Melatonin
Na das scheint ja sowas wie eine Wunderdroge zu sein, wikrsam und frei von Nebenwirkungen.
Möchte ich auch gerne haben, weil ich schon seit einigen Wochen, vor allem immer im Frühling (wenn die Säfte steigen...) ganz miserabel bis gar nicht schlafe.
Deshalb meine dringende Frage: Wo kriege ich das Melatonin her? Kann ich mir das verschreiben lassen oder gibt es sowas im Chemikalienhandel?


Mit der Bitte um baldige Antwort,


Salieri
  1. vor über einem Monat
  2. Archiv Frag den Doktor
  3. # 1 8
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Hallo Salieri!
In der Schweiz gibt es jetzt ein Präparat namens Circadin. Eine Retardtablette enthält 2 mg Melatonin. Ich habe damit aber keine Erfahrungen.
Bei meinem Versuch habe ich die von der SPZ-Apotheke selbst hergestellten 3 mg Kapseln verwendet. Diese enthalten Melatonin in einer nicht retardierten Form, was wir bevorzugen.
Beide Präparate sind rezeptpflichtig und werden nicht von der Krankenkasse bezahlt.
In den USA wird Melatonin als Nahrungsergänzungsmittel frei verkauft. Vielleicht von jemandem bringen lassen, eher nicht im Internet kaufen.
Berichte über Deine Erfahrungen! Alle sind gespannt!
Gruss
Dr._Hans, 7.4.2016
  1. vor über einem Monat
  2. Archiv Frag den Doktor
  3. # 1 9
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@Salieri: Ich zitiere von weiter oben
In der Schweiz (und in Deutschland) ist ein Melatonin-Präparat namens „Circadin" (Neurim Pharma) auf dem Markt, das aber von der Krankenkasse nicht bezahlt wird. (Man muss also zuerst eine Kostengutsprache bei der Krankenkasse einholen und es muss ärztlich verschrieben werden). Es handelt sich dabei um ein Retardpräparat mit Tabletten à 2mg Melatonin.
@Georg: Ich bin im Prinzip mit deiner Analyse einverstanden, aber mein Herz ist bei den armen, unschuldigen Quitten, die jetzt plötzlich für einen Kater verantwortlich sein sollen!? Ansonsten gehe ich mit deiner impliziten Aussage einig: Man sollte diese Mittel nur punktuell einsetzen.
  1. vor über einem Monat
  2. Archiv Frag den Doktor
  3. # 1 10
Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Hallo,

nn Deutschland dürfte es ähnlich sein wie in der Schweiz: rezeptpflichtig und nicht erstattungsfähig durch die Kassen.
Vielen Dank für die Auskünfte!
  1. vor über einem Monat
  2. Archiv Frag den Doktor
  3. # 1 11
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