• Die Online-Community für Menschen mit Querschnittlähmung, ihre Angehörigen und Freunde

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Netflix-Doku «Phönix aus der Asche» über die Paralympischen Spiele

Die Netflix-Doku «Phönix aus der Asche» erzählt die außergewöhnliche Geschichte der Paralympischen Spiele. Entstanden aus der Asche des Zweiten Weltkriegs entwickelten sie sich bis hin zum inzwischen drittgrössten Sportereignis der Welt. Auch heute noch beeinflussen die Paralympischen Spiele positiv, wie Menschen weltweit über Behinderung, Diversität und menschliches Leistungsvermögen denken. Hier der Trailer:

 

SPZ feiert 30. Geburtstag – mit diesem Video

Das Schweizer Paraplegiker-Zentrum wollte in dieser Woche mit einem grossen Fest seinen 30. Geburtstag feiern. Doch weil dies derzeit nicht möglich ist, kommt das SPZ zu den Menschen – und macht mit bei der #JerusalemaChallenge, die gerade viral geht und auf der ganzen Welt ein riesiges Gefühl von Freude und Zusammenhalt versprüht.

Mit dem Video bedankt sich das SPZ herzlich für 30 Jahre Unterstützung. Zugleich soll das Video klarmachen, dass Menschen mit Beeinträchtigungen ebenso Teil unserer Gesellschaft sind wie alle anderen auch.

Beratung für den Einstieg in den Rollstuhlsport

Rollstuhlsport Schweiz (RSS) als Abteilung der Schweizer Paraplegiker-Vereinigung (SPV) bietet Sportberatungen an. Karin Suter-Erath und andere erfahrene RollstuhlsportlerInnen unterstützen interessierte Rollstuhlfahrer, einen idealen Einstieg in den Rollstuhlsport zu finden. Sie beantwortet Fragen wie: Welche Sportangebote sind mit meiner Behinderung möglich? Wo finde ich Angebote zum Ausprobieren? Was für Material brauche ich und wo kann ich dieses mieten?

Ebenfalls bietet RSS das Sportcamp «move on» an, das Einsteigern die Möglichkeit gibt, acht verschiedene Sportarten in sechs Tagen auszuprobieren. Die nächste Ausgabe ist vom 11. bis 16. Oktober 2021.

Weitere Informationen und die Anmeldung zur Sportberatung findet Ihr unter diesem Link.

Giro Suisse, die SPV-Jubiläumstour durch die Schweiz

Rollstuhlsport Schweiz und die Schweizer Paraplegiker-Vereinigung (SPV) feiern ihr 40-jähriges Jubiläum mit einem ganz besonderen Ereignis: dem Giro Suisse! Diese inklusive Rad- und Handbiketour führt in 13 Etappen durchs ganze Land. Sie geht über knapp 700 Kilometer und 6500 Höhenmeter und führt an vielen der Schweizer Rollstuhlclubs vorbei, die das Event gemeinsam organisieren.

Start der Tour ist am 25. August in Kriens, Zieleinfahrt am 6. September am SPZ Nottwil mit einem rauschenden Abschlussfest. Weitere Infos gibt es auf https://www.girosuisse.ch/. Die Anmeldung ist abgeschlossen, aber die Teilnehmer freuen sich über viele motivierende Zuschauer – drum schaut doch mal auf der Karte nach, ob der Giro Suisse auch bei euch vorbeikommt!

Umstrittenes Video mit Menschen mit Behinderungen ruft zum Maskentragen auf

Auch ein halbes Jahr nach Ausbruch der COVID-19-Pandemie ist die Debatte um Maskentragen und Maskenpflicht noch immer in vollem Gange. Noam Gershony, israelischer Rollstuhl-Tennisspieler und Medaillengewinner bei den Paralympics, hat dieses Video veröffentlicht, das zum Tragen von Gesichtsmasken aufruft. Es zeigt Menschen mit verschiedenen körperlichen Behinderungen beim Anlegen einer Maske, dazu die Botschaft: «Wenn wir es können, kannst du's auch.»

Das gut gemeinte Video wurde auf seinem Twitter-Account von Menschen mit Behinderungen teilweise heftig verurteilt. Weniger wegen der Botschaft, sondern weil es «inspiration porn» sei, also Menschen allein wegen ihrer Behinderung inspirierend sein sollen. Ein anderer Kommentar kritisierte, dass das Video diejenigen ignoriert, die aufgrund ihrer Behinderung keine Maske tragen können.

Was denkt ihr über das Video?

Neues Buch: «Rollstuhlausflüge ab Thun»

Frisch erschienen ist das Buch «Rollstuhlausflüge ab Thun. Spass - Erholung - Erlebnis» für CHF 49.-. Es ist diesen Sommer besonders hilfreich für alle, die wegen Corona ihre Ferien in der Schweiz verbringen.

Aus der Buchbeschreibung: «Unser neuer Erlebnisführer für Rollstuhlfahrer in der Region Thun wurde von Grund auf konzipiert, um gehbehinderten Menschen schöne Erlebnisse ohne Frust und Ärger zu ermöglichen. Jeder der Ausflugstipps ab Thun wurde von Rollstuhlfahrern persönlich getestet und fotografisch dokumentiert. Der Führer enthält detaillierte Angaben zu behindertengerechten Toiletten, behindertengerechten Restaurants sowie zu den nötigen Vorbereitungen zur Benutzung des öffentlichen Verkehrs mit dem Rollstuhl.»

Kostenlose Masken für Risikopatienten mit Querschnittlähmung

Insbesondere hohe Tetraplegiker und Querschnittgelähmte mit Vorerkrankungen oder hohem Alter sind anfälliger für einen schweren Verlauf von Covid-19. Aus diesem Grund hat der europäische Dachverband European Spinal Cord Injury Federation (ESCIF) das europaweite Hilfsprojekt ESCIF Help Alliance ins Leben gerufen. Das Ziel: Risikopatienten mit Querschnittlähmung in 28 europäischen Ländern kostenlos mit OP-Masken zu versorgen.

Falls Ihr an einer Box mit 50 Masken interessiert seid, meldet euch bei der SPV (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), welche die Verteilung der Masken hier in der Schweiz koordiniert. Einzige Gegenleistung ist ein Post mit der Maske auf der ESCIF-Seite auf Facebook, Instagram oder LinkedIn, oder Ihr sendet ein Foto mit der Maske an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Um sicherzustellen, dass die Masken auch wirklich bei den Menschen ankommen, die sie am nötigsten haben, werden die Masken nur an Menschen mit einer hohen Tetraplegie und an Querschnittgelähmte mit Vorerkrankungen oder hohem Alter vergeben.

Infos für Deutschland gibt es unter https://www.fgq.de/escif-help-alliance/, für andere Länder und allgemein über das Projekt auf https://protectthevulnerable.org/.

«Rolli Blues», eine ungarische Actionkomödie mit drei Hauptdarstellern im Rollstuhl

Hauptdarsteller im Rollstuhl sind selten. Die ungarische Actionkomödie «Rolli Blues – Wenn's wieder mal hart auf hart kommt» hat gleich drei davon – und dazu klingt der Plot unterhaltsam: Es geht um zwei beste Freunde im Rollstuhl und einen Auftragskiller, der seinen Rollstuhl als Tarnung benutzt und der die beiden anderen erst für seine Aufträge einspannen will und dann doch umbringen soll.

Der Film hat mehrere Auszeichnungen erhalten und wurde von Ungarn sogar ins Rennen um den Oscar für den besten fremdsprachigen Film geschickt. Darum wartet nicht zu lange, denn er ist bei SRF nur bis Dienstag verfügbar: https://www.srf.ch/play/tv/film/video/rolli-blues---wenns-wieder-mal-hart-auf-hart-kommt?id=c57cb755-9d0b-4cd7-87eb-6dbbfc0c12c8

Resilienztraining für Betroffene und Informationstag für Angehörige am SPZ

Gerne weisen wir auf die Sommerkurse von Para Know-how hin, ein grossartiges Wissensangebot am SPZ für Betroffene und Angehörige. Am 8. August findet im Schweizer Paraplegiker-Zentrum in Nottwil ein eintägiger Kurs zum Thema «Resilienztraining – Stärken Sie Ihre psychische Belastbarkeit» statt, am 14. August ein Informationstag für Angehörige und Bezugspersonen von Menschen mit Querschnittlähmung.

Hier die Links für die Anmeldung und weitere Informationen: Resilienztraining und Informationstag für Angehörige. Auf dem Community-Blog gibt es auch einen Erfahrungsbericht über das Resilienztraining.

Vademecum – Kapitel 10: Wenn Fehlinformation von einem Nobelpreisträger kommt

In den Kapiteln 1 und 2 unseres Vademecums haben wir Tipps gegeben, wie man die Glaubwürdigkeit eines Redners beurteilt. Ein wichtiges Element ist die Kompetenz des Redners, die spezialisiert und durch eine fachliche Ausbildung oder langjährige Erfahrung nachgewiesen sein muss.

Der Fall Luc Montagnier war sehr umstritten, gerade weil diese Kriterien erfüllt waren. Fehlinformationen können also auch aus einer scheinbar glaubwürdigen Quelle stammen, z. B. von einem Nobelpreisträger für Medizin. Wie kann man diese Art von Fehlinformation erkennen?

Wir schlagen drei zusätzliche Kriterien vor, die auf einer Überlegung des Philosophen Alvin Goldman beruhen, um die Frage zu beantworten: Handelt es sich um Fehlinformation?

  1. Was sagt die Wissenschaftsgemeinde? Wenn zwei Experten unterschiedlicher Meinungen sind, sollten wir versuchen zu verstehen, was die wissenschaftliche Community sagt. Wenn es auch nicht unmöglich ist, dass sich die Mehrheit irrt, so kann sich doch ein Einzelner leichter irren.
  2. Gibt es einen Interessenkonflikt? Es mag nicht leicht zu beurteilen sein, ob ein Experte in einem Interessenkonflikt steht. Und doch ist es ein zentraler Punkt. In wissenschaftlichen Publikationen müssen die Forscher beispielsweise angeben, wer die Studie finanziert (Universität, Pharmaunternehmen, öffentliche Mittel).
  3. Was sagt der Experte sonst noch? Ein letzter Punkt betrifft die Aussagen des Experten zu anderen ähnlichen Fragen: Sind sie umstritten oder werden sie geteilt? Geben sie den wissenschaftlichen Konsens wieder? Wenn ein Experte systematisch aus dem Chor singt, dann vielleicht nur, weil er gerne seine Stimme hört.

Personen, die – gestärkt durch ihre Autorität – Meinungen verbreiten, die denen der Wissenschaftsgemeinde widersprechen, erschweren die Lage im aktuellen Zeitalter der Fehlinformation. Um uns unter den Aussagen von Experten zurechtzufinden, müssen wir unseren kritischen Sinn trainieren.

Weltweit erstes Master-Programm in Behinderung, Design und Innovation

Wir haben schon viele Geschichten über Innovationen «für» Menschen mit Behinderung gehört, die aufgrund unrealistischer Annahmen oder mangelhafter Bedarfsanalysen missglückt sind. Das muss sich ändern – und eine der weltweit führenden Universitäten nimmt die Mission an.

Im September 2020 startet das University College London seine erste Kohorte von Studenten für das Masterprogramm Behinderung, Design und Innovation. Während des einjährigen Programms erfahren die Studenten, was Behinderung bedeutet, inwiefern Design-Entscheidungen für Menschen mit Behinderung eine wichtige Rolle spielen, und wie man mithilfe von Design komplexe Herausforderungen von Behinderung löst. Ausserdem lernen sie, Inklusion und Diversität in ihre Überlegungen einzubeziehen, und sie machen sich mit Behinderungsgesetzgebung, -politik und Richtlinien vertraut, die weltweit auf die Entwicklungen der Industrie Anwendung finden.

Das Programm richtet sich an Personen, welche die globalen Herausforderungen von Innovationen im Bereich Behinderung annehmen möchten. Drei Snowdon Masters-Stipendien stehen ausserordentlichen Studenten mit Behinderung zur Verfügung, die in das Programm aufgenommen werden. Die Anmeldung für die erste Kohorte läuft noch bis zum 10. Juli 2020. Weitere Informationen gibt es hier (in englischer Sprache).

Handicap Search, die interaktive Karte für barrierefreie Orte

Handicap Search (www.handicap-search.ch) bietet Informationen über den barrierefreien Zugang zu allen möglichen öffentlichen Dienstleistern. Auf einer interaktiven Karte auf Basis von Google Maps sind die Orte sehr detailliert im Hinblick auf ihre Barrierefreiheit beschrieben – bis hin zu exakter Türbreite, Tischhöhe, Manövrierbarkeit und Bodenbeschaffenheit.

Auf der Homepage wird Handicap Search als «ein Projekt von Menschen mit Handicap für Menschen mit Handicap bezeichnet». Dies ist seine zweite grosse Stärke: Alle Angaben über den barrierefreien Zugang werden von Betroffenen selbst geprüft und dargestellt, denn diese haben «Expertenwissen» und «kennen die Barrieren genau». In der Tat arbeiten in dem Projekt ausschliesslich Menschen mit einer Behinderung.

Da das Projekt seinen Sitz in Bad Ragaz hat, überrascht es nicht, dass die allermeisten Einträge auf der Karte in den Kantonen St. Gallen und Graubünden zu finden sind. Und das ist die grosse Schwäche des Projekts: Insgesamt dürften es nicht mehr als ein paar Dutzend erfasste Orte sein. Es ist zu hoffen, dass sich auf der Karte auch für die übrige Schweiz bald mehr Informationen zur Barrierefreiheit der Orte finden.

Das Team von Handicap Search arbeitet sicher fleissig daran: Sie nehmen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerne weitere barrierefreie Adressen für die Aufnahme in das Verzeichnis entgegen. Die Prüfung der Adressen erfolgt allerdings immer vor Ort durch Teams von Handicap Search.

Falls Ihr Interesse habt, selber Orte auf ihre Barrierefreiheit hin zu testen: Gesucht werden in fast allen anderen Kantonen noch Tester-Teams, bestehend aus je einem Rollstuhlfahrer und einem Fussgänger. Mehr Informationen gibt es hier.

Globis neues Buch über Roboter und das SPZ

Globi ist wieder auf Abenteuerreise! Diesmal kommt die beliebte Schweizer Zeichentrickfigur auch ins Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) in Nottwil und besucht dort seinen Freund Nik, der sich nach einem Unfall im SPZ rehabilitiert. Globi erfährt alles über das neue Robotik-Gerät im SPZ und wie sie Nik helfen, wieder auf die Beine zu kommen.

Um die faszinierende Welt der Robotik und Digitalisierung zu erkunden, nimmt Globi auch am Cybathlon der ETH teil und reist bis nach Japan, dem Land, das als Pionier in Robotik und künstlicher Intelligenz gilt. Seine Abenteuer und Entdeckungen sind in «Globi und die Roboter» dargestellt, dem neusten Buch aus der Globi-Wissensreihe.

globi und die roboter

Das Buch wurde illustriert von Daniel Frick und geschrieben von Atlant Bieri, einem Wissenschaftsjournalisten und Bestsellerautor von Kindersachbüchern. Atlant Bieri und sein Sohn Arin erzählen in diesem Video über ihre Recherchearbeit und Erfahrungen mit dem neuen Buch:

 

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