• Die Online-Community für Menschen mit Querschnittlähmung, ihre Angehörigen und Freunde

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Handhygiene-Tipps für Rollstuhlfahrer

Wie wäscht man sich die Hände richtig? Wann sollte man sie sich waschen? Und was sollten Rollstuhlfahrer speziell beachten? Dafür hat ParaHelp jetzt ein Merkblatt veröffentlicht, das Ihr unter diesem Link finden könnt.

Die Informationen wurden durch Ärzte, ParaHelp und SPV zusammengestellt. Sie basieren auf der aktuellen Evidenz über COVID-19 und stehen in Übereinstimmung mit den Empfehlungen für die Bevölkerung, die durch das Bundesamt für Gesundheit gegeben werden. Die Tipps für Rollstuhlfahrer sind aus einer Infografik übersetzt, die vom Rehabilitation Sciences Institute der Universität Toronto erstellt wurde.

Tipps für den Umgang mit Informationen zum Coronavirus

In Zeiten der COVID-19-Pandemie gehören Ängste und Unsicherheit zum Alltag. Einerseits hat die Wissenschaft noch nicht alle Antworten, um das Virus und die von ihm verursachte Krankheit vollständig zu verstehen. Auf der anderen Seite ist das Internet voll mit allen möglichen Informationen. Sehr oft stimmen diese Informationen nicht dem überein, was von offiziellen Institutionen kommuniziert wird. Diese Vielfalt an unterschiedlichen Informationen kann zu Verwirrung führen: Manche bekommen das Gefühl, die Krankheit nicht bewältigen und verhindern zu können, andere hingegen nehmen die Gefahren durch das Virus zu wenig ernst.

Eine Gruppe von Forschern der Universität Luzern und der Universität Lugano – Prof. Sara Rubinelli, Dr. Nicola Diviani, Dr. Claudia Zanini und Dr. Maddalena Fiordelli – hat mit der Entwicklung eines «Vademecums» begonnen, um mit Informationen über das Coronavirus besser umzugehen. Ihre Tipps gelten jedoch nicht nur für den Umgang mit dem Coronavirus, sondern sie lassen sich auf alle Gesundheitsinformationen anwenden, z. B. über Diagnosen wie auch über Möglichkeiten ihrer Vorbeugung und Behandlung.

Wir glauben, dass diese Tipps auch für die Community interessant sein könnten. Wir werden daher die verschiedenen «Kapitel», wie sie im Instagram-Profil der Forschergruppe @il.pensiero.critico auf Italienisch veröffentlicht sind, nach und nach ins Deutsche übersetzen und hier vorstellen.

Coronavirus: abgesagte oder verschobene Veranstaltungen

In den letzten Wochen wird die Liste der Veranstaltungen immer länger, die wegen des Coronavirus und des Verbots von Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen abgesagt oder verschoben werden. Hier sind einige, die uns besonders am Herzen liegen:

  • Das Zentralfest der Schweizer Paraplegiker-Vereinigung, das für Ende April in Nottwil geplant war, wird auf Samstag, den 26. September 2020, verschoben.
  • Die Feier zum 30-jährigen Bestehen des Schweizer Paraplegiker-Zentrums wird auf 2021 verschoben.
  • Ganz abgesagt wurde der berühmte Wings For Life World Run. Er wird organisiert von der Wings For Life Foundation, welche die Forschung zu Rückenmarksverletzungen unterstützt. Dank der Wings for Life World Run-App ist es jedoch auch am 3. Mai 2020 noch möglich zu laufen – egal, wo Ihr Euch gerade befindet. Weitere Informationen findet Ihr unter https://www.wingsforlifeworldrun.com/de. Ansonsten: fit bleiben fürs nächste Jahr 😉
  • Die Sommerspiele in Tokio werden um ein Jahr verschoben. Die Paralympischen Spiele hätten von 25. August bis 6. September 2020 in der japanischen Hauptstadt stattgefunden. Es ist das erste Mal in der Geschichte, dass die Olympischen und Paralympischen Spiele in Friedenszeiten verschoben werden.

Coronavirus: Was hilft gegen die Angst?

Die aktuelle Coronavirus-Pandemie (COVID-19) ist eine besondere und ungewöhnliche Realität: die Enge zu Hause, geschlossene Schulen und Geschäfte, die Angst von Alleinlebenden vor der Einsamkeit, die allgemeine Angst vor dem Virus. Diese Situation kann Menschen sowohl physisch als auch psychisch beeinträchtigen. In der Tat werden viele unter solchen Umständen Reaktionen von Stress, Angst oder Depression erleben.

Was können wir tun, um unsere Emotionen in den Griff zu bekommen und die Auswirkungen solcher Reaktionen auf unser Leben zu minimieren? Hier sind einige Tipps von Sabine Köhler, der Vorsitzenden des Berufsverbands Deutscher Nervenärzte (BVDN).

Unten ist ein Video eines Arztes, der für Ärzte ohne Grenzen arbeitet und einige Ratschläge zum Umgang mit der Angst gibt. Das Video ist auf Englisch mit deutschen Untertiteln.

Empfehlungen zu COVID-19 für Para- und Tetraplegiker

Die Schweizerische Gesellschaft für Paraplegie (SSoP) hat gestern ein Dokument veröffentlicht, das spezifische und zusätzliche Informationen und Empfehlungen für Menschen mit einer Para- oder Tetraplegie und die sie betreuenden Gesundheitsfachpersonen zusammenfasst.

Das Dokument wurde in Zusammenarbeit mit allen Schweizer Paraplegiker-Zentren erstellt und berücksichtigt nationale und internationale Empfehlungen. Diese Empfehlungen basieren so weit wie möglich auf aktuellen Erkenntnissen und wissenschaftlichen Daten und wurden durch Expertenmeinungen ergänzt. Da weder die Infektionswege noch die Krankheitsausprägungen bei Menschen mit Querschnittlähmung derzeit ausreichend dokumentiert sind, werden diese Empfehlungen entsprechend neuen Erkenntnissen und besseren Daten aktualisiert.

Hier der Link zum Dokument (verfügbar auf der SSoP-Website): http://ssop.ch/assets/Uploads/200320-Empfehlung-COVID-2.pdf

Cybathlon 2020 auf September verschoben

Cybathlon, das berühmte Wettrennen der Assistenzsysteme, wurde vom 2.-3. Mai auf den 19.-20. September verschoben. Die Entscheidung fiel einen Tag bevor die Coronavirus-Krankheit (COVID-19) von der WHO als Pandemie eingestuft wurde.

Es wäre der insgesamt zweite Cybathlon seit seinem Debüt 2016. Das von der ETH Zürich veranstaltete internationale Event hat das Ziel, die Forschung, Entwicklung und Implementierung von Assistenzsystemen für Menschen mit Behinderung voranzutreiben. Dieses Jahr sind über 80 Teams aus aller Welt eingeladen, sich während des zweitägigen Wettkampfs in sechs Disziplinen zu messen, darunter ein Rennen mit robotischen Exoskeletten und eines mit motorisierten Rollstühlen.

Hoffen wir, dass sich die Auswirkungen des Virus kontrollieren und aufs Minimum reduzieren lassen – durch die Massnahmen der Regierung und durch den kontinuierlichen Einsatz jedes Einzelnen, sich selbst und andere zu schützen. Wir wünschen alles Gute, dass der Cybathlon im September 2020 erfolgreich durchgeführt werden kann!

Coronavirus: So schützen wir uns

Aktuell spricht jeder über das Coronavirus. Wir nutzen die Gelegenheit, um an dieser Stelle die Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) zu wiederholen. Wie die Römer zu sagen pflegten, repetita iuvant 😉

unbenannt

Hier findet Ihr immer die aktuellen Empfehlungen: https://bag-coronavirus.ch/ 

Um auf dem Laufenden zu bleiben, folgt dem BAG in den sozialen Medien.

Hier informiert Ihr Euch über die aktuelle Situation in der Schweiz und weltweit: https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov.html

Leeroy Matata, deutscher YouTuber im Rollstuhl

Letzte Woche in stern TV auf RTL war Leeroy Matata zu Gast, deutscher YouTube-Star im Rollstuhl. In seinen Videos trifft er sehr unterschiedliche Menschen oft am Rand der Gesellschaft – wie Missbrauchsopfer, ehemalige Häftlinge, Nazi-Aussteiger und andere Menschen mit Behinderungen – und spricht mit ihnen über ihre aussergewöhnlichen Geschichten.

Mittlerweile hat Leeroy über 1.4 Mio. Abonnenten, seine Videos wurden mehr als 100 Mio. Mal angeklickt. Am vergangenen Wochenende auf der Münchener Sicherheitskonferenz war Leeroy der einzige zugelassene deutsche Blogger.

Hier der Link zur Sendung (unten links auf Kapitel 3 klicken): https://www.tvnow.ch/shows/stern-tv-2385/2020-02/episode-6-thema-u-a-autofahren-im-alter-2966710

Weitere Informationen zu Leeroy mit den Links zu seinen YouTube-Kanälen: https://www.sterntv.de/leeroy-matata-trifft-missbrauchsopfer-teenie-muetter-und-obdachlose

Test: Wie spreche ich korrekt über Behinderung?

Agile.ch, der Schweizer Dachverband der Organisationen von Menschen mit Behinderungen, hat eine Broschüre herausgegeben mit dem Titel „Sprache ist verräterisch". Darin: Eine Art Wörterbuch für politisch korrekte Sprache rund um das Thema Behinderung. Die Broschüre ist über diesen Link verfügbar.

Auf 20 Minuten kann man einen Vokabeltest machen: http://www.20min.ch/schweiz/news/story/So-sprechen-Sie-politisch-korrekt-ueber-Behinderung-11067487

Politisch korrekte Sprache ist ein ewiges Reizthema – ob es um Geschlechter, Hautfarben oder eben Behinderung geht. Was meint ihr dazu? Ist die Broschüre eine notwendige Erziehungsmassnahme, um Stigmatisierung zu verhindern? Lassen sich Vorurteile so abbauen? Oder ist politische Korrektheit nur ein lästiger Eingriff in die Alltagssprache, der am Problem nichts ändert?

«Am Anfang flog ich locker 50 Mal auf die Fresse...»

Kürzllich auf izzy, dem «Social-Magazin der Schweiz»: Tobi, der mit 14 in den Rollstuhl kam, teilt seine Leidenschaft fürs Skifahren und erzählt, wie er es hinterher wieder auf die Piste geschafft hat: der «Boss» sein, eine aktive Rolle übernehmen – und sehr oft «auf die Fresse fliegen»! ;)

Uns gefallen Tobi und der kurze Film gut. Hier der Link: https://www.facebook.com/1199285680176885/posts/2392781620827279/

 

Frage zum Thema Sex auf watson.ch

Gestern wurde im beliebten Sex-Blog von Emma Amour auf watson.ch die Frage eines Menschen mit Querschnittlähmung beantwortet, nämlich: «Wie wichtig ist Frauen der Penis beim Sex?»

Wir finden: Gute Frage, gute Antwort. Aber vor allem: Es ist schön und wichtig, dass in dieser Rubrik auch einmal eine Frage beantwortet wird, die Menschen mit Querschnittlähmung betrifft! Gerne mehr davon.

«Thinkathon» zum Thema Pflegeroboter

Wir hatten ja kürzlich hier im Blog einen Beitrag zum Thema Pflegeroboter. Wie es der Zufall will, veranstaltet die Alte Anatomie – Forum für Medizin & Gesellschaft zu demselben Thema einen sog. Thinkathon, also einen «Lauf der Ideen». Partner sind die Uni Zürich, die ETH und das Unispital Zürich.

Sie möchten von den Teilnehmern wissen:

  • Willst Du im Alter von einem Roboter gepflegt werden?
  • Kannst Du Dir das für Deine Eltern vorstellen?
  • Welche Vorteile würdest Du Dir als Betroffene oder Angehöriger davon versprechen?
  • Hast Du bereits Erfahrungen mit dem Einsatz von Robotik oder digitalen Assistenten, bist von deren Wirkung begeistert, ernüchtert oder siehst Verbesserungspotenzial?
  • Wie stellst Du Dir die Zukunft vor, in der Roboter unterstützungsbedürftige Menschen Zuhause, im Alters- oder Pflegeheim oder im Spital zur Seite stehen könnten?

Die Teilnahme ist kostenlos. Es bestehen keine Voraussetzungen, ausser dass einen das Thema interessiert und man nicht in einem Pflege- oder Arztberuf arbeitet.

Wann? Sonntag, 23. Februar 2020, 10.30 Uhr bis 18 Uhr; im Anschluss Apéro riche

Wo? Alte Anatomie, Universitätsspital, Gloriastrasse 19, 8006 Zürich

Achtung: Die Anmeldefrist endet schon diesen Freitag, 7. Februar.

Mehr Informationen gibt es hier.

Sendung über Tetrahandchirurgie auf SRF 1

Handchirurgen schaffen es dank hochkomplexen Operationen an Armen und Händen, Tetraplegikern kleine Bewegungen wieder möglich zu machen. Dabei werden intakte Sehnen mit noch funktionierenden Muskeln neu verbunden.

Das SRF-Magazin «Puls» begleitete im Herbst 2019 das Team der Tetrahandchirurgie des Schweizer Paraplegiker-Zentrums und porträtierte den Patienten Alexander Kohal, der dank der Operation neue Freiheiten gewinnt. Die anatomischen Veränderungen, aber auch der praktische Nutzen der Operation für den Patienten sind in der Sendung sehr anschaulich dargestellt.

Den ersten Teil der Sendung strahlte das SRF 1 am Montag, 20. Januar aus (hier der Link zur Sendung). Teil 2 und wie es Alexander Kohal heute geht, folgt heute Abend um 21.05 Uhr auf SRF 1.

Mehr Informationen zum Thema gibt es in diesem Artikel im Wiki. Eine Studie über den Vergleich zweier Operationstechniken zur Wiederherstellung einer funktionellen Greifbewegung gibt es im Blog-Archiv – hier die Links zu Teil 1 und Teil 2 der Studie.

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