Die bei jungen Leuten sehr beliebte Video-Plattform TikTok hat ihre Moderatoren angewiesen, Videos mit «besonderen Menschen» zu markieren und ihre Reichweite zu beschränken. Dazu gehörten Menschen mit Behinderung, die z. B. ein «entstelltes Gesicht», «Autismus» oder ein «Downsyndrom» aufweisen. Auch homosexuelle und dicke Menschen waren von der Beschränkung betroffen.

Als Grund gab ein Sprecher von TikTok an, dass diese «unbeholfene und zeitlich befristete Regelung» dazu gedient habe, die entsprechenden User vor einer «Zunahme von Mobbing in der App» zu schützen. Mittlerweile seien die diskriminierenden Moderationsregeln wieder ausser Kraft gesetzt.

Hier der Artikel von heute auf tagesschau.de. Aufgedeckt wurde die diskriminierende Vorgehensweise der App durch die Plattform Netzpolitik.org – hier der originale Artikel.

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