In Basel-Stadt sind nach wie vor nicht alle Tram- und Bushaltestellen hindernisfrei ausgebaut. Per Ende 2025 erfüllen 43 Prozent der Tram- und Kombihaltestellen sowie rund ein Drittel der Bushaltestellen die Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes (BehiG).
Das BehiG schreibt vor, dass seit 2023 ein autonomer Ein- und Ausstieg für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen möglich sein muss. Basel-Stadt erachtet die Frist als zu ambitioniert und setzt den Umbau im Rahmen von Strassensanierungen um, wodurch Kosten sowie Bauimmissionen reduziert werden können.
Bereits 92 Prozent der Tram- und Kombihaltestellen sowie 95 Prozent der Bushaltestellen sind hindernisfrei zugänglich. In rund der Hälfte der Fälle kommt eine Klapprampe zum Einsatz. Wo dies nicht möglich ist, steht seit Anfang 2024 ein Rollstuhltaxidienst zur Verfügung.
Der vollständige Umbau der Haltestellen soll bis in die späten 2030er-Jahre abgeschlossen sein.
Weitere Informationen findet ihr in der Medienmitteilung: Der BehiG-Umbau der Haltestellen schreitet voran – wenn auch langsamer als geplant

Per Ende 2025 sind in Basel-Stadt 43 Prozent der Tram- und Kombihaltestellen sowie rund ein Drittel der Bushaltestellen gemäss Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) hindernisfrei ausgebaut. Bild: © Amt für Mobilität
Basel-Stadt hinkt bei barrierefreien Haltestellen hinterher
In Basel-Stadt sind nach wie vor nicht alle Tram- und Bushaltestellen hindernisfrei ausgebaut. Per Ende 2025 erfüllen 43 Prozent der Tram- und Kombihaltestellen sowie rund ein Drittel der Bushaltestellen die Anforderungen des Behindertengleichstellungsgesetzes (BehiG).
Das BehiG schreibt vor, dass seit 2023 ein autonomer Ein- und Ausstieg für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen möglich sein muss. Basel-Stadt erachtet die Frist als zu ambitioniert und setzt den Umbau im Rahmen von Strassensanierungen um, wodurch Kosten sowie Bauimmissionen reduziert werden können.
Bereits 92 Prozent der Tram- und Kombihaltestellen sowie 95 Prozent der Bushaltestellen sind hindernisfrei zugänglich. In rund der Hälfte der Fälle kommt eine Klapprampe zum Einsatz. Wo dies nicht möglich ist, steht seit Anfang 2024 ein Rollstuhltaxidienst zur Verfügung.
Der vollständige Umbau der Haltestellen soll bis in die späten 2030er-Jahre abgeschlossen sein.
Weitere Informationen findet ihr in der Medienmitteilung: Der BehiG-Umbau der Haltestellen schreitet voran – wenn auch langsamer als geplant
Per Ende 2025 sind in Basel-Stadt 43 Prozent der Tram- und Kombihaltestellen sowie rund ein Drittel der Bushaltestellen gemäss Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) hindernisfrei ausgebaut. Bild: © Amt für Mobilität