Ein neues hindernisfreies Haus oder ein älteres saniertes Gebäude, das nun auch für Menschen im Rollstuhl zugänglich ist, bedeutet einen wichtigen Fortschritt. Doch wie erfahren Betroffene davon?
Entsprechende bauliche Verbesserungen werden nicht zentral erfasst und nur selten öffentlich bekannt gemacht, obwohl sie in Bau- und Abnahmedokumenten vermerkt sind. Für Betroffene bedeutet das eine aufwendige Recherche vor jeder Reise, jedem Ausflug oder jedem Restaurantbesuch.
Genau hier setzt eine Arbeitsgruppe bei den Hackdays Uri 2026 an. Sie suchen nach digitalen Möglichkeiten, wie solche Informationen künftig besser erfasst und über Plattformen wie jene von Procap und Pro Infirmis zugänglich gemacht werden können.
Hier geht es zum Beitrag über die Hackdays Uri 2026: Der neue Rollstuhllift nützt nur, wenn er auch bekannt ist

Die Teilnehmenden der Hackdays Uri 2026 suchen nach digitalen Möglichkeiten, um Informationen zu hindernisfreien Gebäuden besser zugänglich zu machen. Bild: © SRF/Markus Föhn
Hindernisfrei gebaut, aber niemand weiss davon?
Ein neues hindernisfreies Haus oder ein älteres saniertes Gebäude, das nun auch für Menschen im Rollstuhl zugänglich ist, bedeutet einen wichtigen Fortschritt. Doch wie erfahren Betroffene davon?
Entsprechende bauliche Verbesserungen werden nicht zentral erfasst und nur selten öffentlich bekannt gemacht, obwohl sie in Bau- und Abnahmedokumenten vermerkt sind. Für Betroffene bedeutet das eine aufwendige Recherche vor jeder Reise, jedem Ausflug oder jedem Restaurantbesuch.
Genau hier setzt eine Arbeitsgruppe bei den Hackdays Uri 2026 an. Sie suchen nach digitalen Möglichkeiten, wie solche Informationen künftig besser erfasst und über Plattformen wie jene von Procap und Pro Infirmis zugänglich gemacht werden können.
Hier geht es zum Beitrag über die Hackdays Uri 2026: Der neue Rollstuhllift nützt nur, wenn er auch bekannt ist
Die Teilnehmenden der Hackdays Uri 2026 suchen nach digitalen Möglichkeiten, um Informationen zu hindernisfreien Gebäuden besser zugänglich zu machen. Bild: © SRF/Markus Föhn