Die neue Inklusionsstudie von Pro Infirmis zeigt, dass Menschen mit Behinderung in vielen Lebensbereichen noch immer benachteiligt sind. Rund vier von fünf Betroffenen fühlen sich in mindestens einem Lebensbereich stark ausgeschlossen.
Grosse Herausforderungen gibt es in Politik, Arbeit und Mobilität:
- Drei von vier Menschen mit Behinderungen fühlen sich politisch nicht gut vertreten.
- Vier von fünf schätzen ihre Chancen auf eine Stelle im ersten Arbeitsmarkt als schlecht ein.
- Zwei von fünf fühlen sich bei der Nutzung des öffentlichen Verkehrs eingeschränkt.
Im Zentrum der Studie steht die Selbsteinschätzung von Menschen mit Behinderung in zehn Lebensbereichen. An der Befragung nahmen 2’207 Personen aus verschiedenen Sprachregionen und mit unterschiedlichen Behinderungen teil.
Weitere Informationen zur Inklusionsstudie 2026 findet auf der Website von Pro Infirmis.

Die grössten Herausforderungen für die Inklusion bestehen in Politik, Arbeit und Mobilität. Bild: © Pro Infirmis
Inklusion in der Schweiz bleibt eine grosse Herausforderung
Die neue Inklusionsstudie von Pro Infirmis zeigt, dass Menschen mit Behinderung in vielen Lebensbereichen noch immer benachteiligt sind. Rund vier von fünf Betroffenen fühlen sich in mindestens einem Lebensbereich stark ausgeschlossen.
Grosse Herausforderungen gibt es in Politik, Arbeit und Mobilität:
Im Zentrum der Studie steht die Selbsteinschätzung von Menschen mit Behinderung in zehn Lebensbereichen. An der Befragung nahmen 2’207 Personen aus verschiedenen Sprachregionen und mit unterschiedlichen Behinderungen teil.
Weitere Informationen zur Inklusionsstudie 2026 findet auf der Website von Pro Infirmis.
Die grössten Herausforderungen für die Inklusion bestehen in Politik, Arbeit und Mobilität. Bild: © Pro Infirmis