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Macht künstliche Intelligenz die Welt inklusiver?

Auf der ETH-Meinungsplattform «Perspektiven» schreibt Prof. Robert Riener, dass künstliche Intelligenz (KI) die Welt inklusiver machen kann, wenn Menschen mit Behinderung aktive Mitgestalter sind. Gleichzeitig muss KI auf vielfältigen Daten basieren, transparent funktionieren und gerecht entscheiden.

Wenn uns das gelingt, kann KI laut Prof. Riener zu einem Werkzeug der Emanzipation werden, das Barrieren abbaut und mehr Teilhabe ermöglicht. Überlassen wir ihre Gestaltung jedoch unkritisch grossen Technologieunternehmen, droht sie, bestehende Ungleichheiten zu verstärken.

Bereits heute erleichtert KI den Alltag von Menschen mit Behinderung. Beispiele hierfür sind Textgeneratoren für einfache Sprache, die kontinuierliche Überwachung von Gesundheitsdaten sowie Robotik und Exoskelette, die mehr Mobilität und Selbstbestimmung ermöglichen.

Weitere Informationen zu KI und Inklusion erhaltet ihr im Artikel «Robert Riener, sorgt künstliche Intelligenz für mehr Inklusion?».

robert riener zu ki und inklusion

Gemäss Prof. Robert Riener von der ETH Zürich kann KI enorme Chancen für Menschen mit Behinderung eröffnen. Bild: © ETH Zürich

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