Gemäss dem Behindertengleichstellungsgesetz hätten alle Haltestellen in der Schweiz bis Ende 2023 barrierefrei sein sollen. Die Realität zeigt jedoch, dass bisher nur rund zwei Drittel der Bahnhöfe, Bus- und Tramhaltestellen entsprechend angepasst sind.
Gründe für die Verzögerung sind:
- Die Bahnunternehmen haben mit den stark frequentierten grossen Bahnhöfen begonnen.
- Bei Bus- und Tramhaltestellen sind oft Gemeinden, Städte oder Kantone zuständig.
- Anpassungen an Haltestellen werden häufig mit Strassensanierungen kombiniert.
- Strassenprojekte dauern fünf bis 15 Jahre, bis sie realisiert sind.
- Verzögerungen gibt es auch wegen Einsprachen oder weil der Umbau nicht verhältnismässig ist.
Weiteres zum Umbau erfahrt ihr im Beitrag von SRF 1: ÖV ist trotz Gesetz noch nicht hindernisfrei

Der öffentliche Verkehr ist bis heute nicht barrierefrei und eine schnelle Lösung ist nicht in Sicht. Bild: © Schweizer Paraplegiker-Stiftung, Fotograf: Walter Eggenberger
Warum verzögert sich der barrierefreie Umbau im öffentlichen Verkehr?
Gemäss dem Behindertengleichstellungsgesetz hätten alle Haltestellen in der Schweiz bis Ende 2023 barrierefrei sein sollen. Die Realität zeigt jedoch, dass bisher nur rund zwei Drittel der Bahnhöfe, Bus- und Tramhaltestellen entsprechend angepasst sind.
Gründe für die Verzögerung sind:
Weiteres zum Umbau erfahrt ihr im Beitrag von SRF 1: ÖV ist trotz Gesetz noch nicht hindernisfrei
Der öffentliche Verkehr ist bis heute nicht barrierefrei und eine schnelle Lösung ist nicht in Sicht. Bild: © Schweizer Paraplegiker-Stiftung, Fotograf: Walter Eggenberger