Klinische Psychologie bei Querschnittlähmung

2015 ist es wahr geworden: Mit Klinische Psychologie bei Quer­schnittlähmung liegt nun ein Übersichtswerk vor, das die psycho­logischen Problemstellungen rund um die Querschnittlähmung aufgreift und vertieft. Die sechs Herausgeber haben damit eine Lücke erfolgreich geschlossen, und das erst noch lückenlos. 66 Fachauto­ren, darunter auch die Herausgeber selbst, decken von ein-führenden Beiträgen bis zu Gedanken zur psychologischen For­schung und einem Stichwortverzeichnis Fragen aus allen Perspek­tiven ab - die der Betroffenen, die der Therapeuten sowie Pflegenden sowie auch die der Partner und übrigen Angehörigen. Mit 865 Seiten ist das Werk entsprechend umfangreich, aber keine Bange: Dank der Aufgliederung in 95 Kapitel, die 12 Obertiteln zu­geordnet sind, ist das Fachbuch sehr übersichtlich und leser­freundlich. Jedes Kapitel beginnt mit einem Vorspann und endet mit einem Fazit. Die Autoren schreiben in allgemein verständlicher Sachsprache und sprechen so von den Eltern des frisch verletzten Tetraplegikers bis zum psychologisch zu wenig bewanderten Facharzt alle denkbaren Interessenten an.

Mehr dazu mit Angaben zum Buch im Anhang.

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