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Sein eigener Chef sein

Behauptung 1: Wer was erreichen will, muss Unternehmer werden!

Behauptung 2: Wer seine Arbeit verliert, muss sich eben selbständig machen!

Behauptung 3: Wer nur noch am Computer arbeiten kann, arbeitet in der modernen vernetzten Welt am besten als sein eigener Chef von zu Hause aus!

Ist das alles so einfach?

Darüber sinniere ich nicht erst seit heute Morgen. Lest doch meinen Beitrag zur «Gig Economy». Ich bleibe am Thema und freue mich auf eure Stellungnahmen.

Kommentare (1)

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Hier eine kurze Ergänzung:
Ich habe als Informatiker sowohl intern als auch selbstständig gearbeitet.
Intern: Will man 'weiterkommen' kann man kaum Rücksicht auf seinen Körper nehmen.
Selbstständig: Man kann z.B. nur 80 % arbeiten und hat...
Hier eine kurze Ergänzung:
Ich habe als Informatiker sowohl intern als auch selbstständig gearbeitet.
Intern: Will man 'weiterkommen' kann man kaum Rücksicht auf seinen Körper nehmen.
Selbstständig: Man kann z.B. nur 80 % arbeiten und hat Zeit für sich und seinen Körper. Man muss aber beweglich sein und manchmal zum Auftraggeber fahren. Man muss gute Nerven haben - bekommt man keinen Auftrag ist das manchmal nicht einfach. Man sollte sich auf dem Markt auskennen und sollte Beziehungen haben. Es ist alles andere als einfach, trotzdem kann ich es auch nur empfehlen.
Es hängt wie bei einer internen Stelle von den Zielen ab. Will man in der IT programmieren oder Websites erstellen, geht es ohne grosse Zeit Einbussen, will man sich spezialisieren, als Berater tätig sein oder Manager werden, braucht es sehr viel Aufwand. Ist übrigens nicht nur für uns so, trifft auch auf die 'Fussgänger' zu.
Rolf Dippold
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Rolfd_old
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