"Ernährung und Konsum von Suchtmitteln" - so lautet der Titel der jüngsten, im Forschungsportal veröffentlichten Studie.

Alles in allem benehmen wir QSler uns etwa gleich klug oder blöd wie die übrige Bevölkerung. Wir nehmen etwas mehr Flüssigkeit zu uns als die andern. Das ist angesichts unserer Blasenprobleme plausibel.

Gar nicht plausibel ist dagegen, dass wir nur halb so viel Alk laden, aber sechs Mal mehr kiffen (entschuldigt bitte die saloppe Ausdrucksweise).

Ich frage euch alle, namentlich auch die Sozialforscher: Glaubt ihr das?

Ich nicht!

Ist es nicht vielmehr so, dass es unter uns QSlern gewissermassen schick ist zu kiffen, zumal es sich auch medizinisch begründen lässt. Dagegen ist Alk im Umfeld eines Spitals verpönt, um nicht zu sagen tabu.

In der übrigen Bevölkerung ist es grade umgekehrt. Kiffen ist erstens verboten und zweitens nach heutigen Massstäben die typische Droge der Versager. Dagegen ist Alkohol nach wie vor gesellschaftsfähig.

Diesen ungeschriebenen gesellschaftlichen Codizes entsprechend beantworten die Leute die Fragen der Sozialforscher. So ist's nun mal und deshalb stelle ich zum Abschluss in den Raum, dass ich weder saufe noch kiffe, auch kein Gemüse esse und schon gar nicht Fleisch! Ich lebe von Luft und Liebe! Wäre ich befragt worden, würden die Resultate ganz anders aussehen!?

Mit versöhnlichen Grüssen und den besten Wünschen für den Jahreswechsel.

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