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  1. Andreas_old
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  3. Archiv Frag den Doktor
  4. Mittwoch, 02. November 2016
Hallo!
Ich kenne die Autonome Dysreflexie in Form von starkem Schwitzen als Körperreaktion bei einer übervollen Blase oder Darm, wie es auch viele andere Querschnittler mit hoher Lähmungshöhe berichten. Nach einem Fahrradunfall vor 2 Jahren bin ich Tetraplegiker.
Seit ca. 3 Monaten leide ich unter zusätzlichen starken Schwitzattacken, wobei ich nicht weiß, ob es etwas mit Autonome Dysreflexie zu tun hat. Es tritt mehrmals täglich auf, immer bei Mahlzeiten, bei Anstrengung, teilweise wenn mir kalt ist (dann kommt noch Schüttelfrost hinzu) aber auch einfach so bei körperlicher Inaktivität. Eine volle Blase oder Darm als Ursache kann ich fast immer ausschließen. Was kann die Ursache dafür sein?
Während der Querschnittserstbehandlung wurde ich auf der Intensivstation viele Wochen künstlich beatmet und ernährt, wodurch eine Schluckstörung entstanden ist. Seit dem passiert es sehr häufig, dass ich Nahrung oder Flüssigkeiten aspiriere, was meiner Lunge überhaupt nicht gefällt. Somit hatte ich in diesen 2 Jahren einige Lungenentzündungen und quasi permanent Atemwegsinfekte. Blutuntersuchungen zeigen dauerhaft erhöhte Entzündungswerte. Könnte das die Ursache für mein Schwitzproblem sein? Allerdings hat das Schwitzen erst vor wenigen Monaten begonnen und ist in den letzten Wochen stärker geworden, obwohl ich aktuell keine Lungenentzündung habe. Oder ist die Ursache für das extreme Schwitzen an Kopf, Schultern und Armen anderswo zu suchen? Kann man etwas dagegen machen wie z. B. Salbei-Präparate einnehmen?
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
Viele Grüße
Andreas
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Lieber Andreas,
ich kann dir leider keine Antwort auf deine Frage geben.
Ich wollte zur Thematik nur soviel beitragen, dass auch ich als Paraplegiker (Th 5/6) regelmäßig Schwitzattacken seit ca. 6 Monaten habe, und das immer nachts.
Ich schwitze mir geradezu die Seele aus dem Leib und werde klatschnass; nach ca. 5 Minuten ist der Spuk dann vorbei.
Keine Ahnung, was diese Schwitzattacken auslöst. Ich schätze mal, dass es psychisch ist. Ärger, Stress und berufliche Belastung kommen bei mir zur paraplegischen Situation noch hinzu.
Sie stören mich nur insoweit, dass der Schlaf jedesmal unterbrochen wird und das Bettzeug viel häufiger gewechselt werden muss (abziehen, waschen, bügeln und wieder aufziehen ist häufig meine Sache).
Dir alles Gute,
Salieri
  1. vor über einem Monat
  2. Archiv Frag den Doktor
  3. # 1 1
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Hallo Salieri!


Danke für Deine Antwort, es ist immer interessant von ähnlichen Fällen zu hören, wie unsere nervlich gestörten Körper sich manchmal verhalten. An eine psychische Ursache habe ich schon mal gedacht, allerdings schwitze ich auch an einem schönen stressfreien Wochenendtag.


Nachts passiert es mir auch regelmäßig, dass ich schweißgebadet aufwache, doch dann ist es tatsächlich die volle Blase. Tagsüber kann ich nur sehr wenig Wasser lasser, die größeren Mengen kommen Nachts. Dann passiert es leider schon mal, dass ich den Wecker nicht höre oder der Abstand zwischen dem Katheterisieren nur 2 oder 3 Stunden beträgt. Irgendwo muss die Flüssigkeit tagsüber eingelagert werden, die Beine sehen jedoch nicht dicker aus. Normal ist das auch nicht....!? Vielleicht sendet meine Blase tagsüber falsche Signale ans vegetative Nervensystem (Blase voll) und dann beginnt das Schwitzen. Ich würde wirklich gerne die Ursache herausfinden.


Wünsche Dir auch alles Gute, auf das Du Dein Problem lösen kannst....


Viele Grüße
Andreas
  1. vor über einem Monat
  2. Archiv Frag den Doktor
  3. # 1 2
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Lieber Andreas,
Dass die Nieren nachts mehr Urin produzieren als tagsüber wird von vielen Querschnittgelähmten berichtet. Nachts im Liegen ist die Blutdruckverteilung im ganzen Körper ausgeglichen (im Gegensatz zum Sitzen im Rollstuhl) und die Nieren werden dadurch besser durchblutet und arbeiten entsprechend mehr. Zudem ist bei Tetraplegikern auch die Ausschüttung des ADH (AntiDiuretisches Hormon = Hormon, dass die Urinausscheidung verhindert) gestört, Im Gegensatz zu Normalpersonen wird nachts zu wenig ADH ausgeschüttet und die Urinproduktion läuft deshalb während der Nacht ungebremst weiter. Diese Tatsache wurde schon 1995 beschrieben (Szollar S. et al, Paraplegia (1995) 33, 94-97).
Die (im Vergleich zu Normalpersonen) vermehrte nächtliche Urinausscheidung bei Paraplegikern (> T6) und Tetraplegikern führt einerseits zu einer vermehrten Blasenfüllung und eventuell zur Überdehnung, die wiederum eine autonome Dysreflexie mit vermehrtem Schwitzen auslösen kann und andererseits zu einem erniedrigten Blutdruck am Morgen. Nach dem Aufstehen kann es (durch das Aufrichten des Körpers) zu einer orthostatischen Hypotonie (Blutdruckabfall) kommen, die bis zum Bewusstseinsverlust führen kann, weil sich das Blut in den abhängenden Körperpartien sammelt.
Die orthostatische Hypotonie kann bei hohen Para- und Tetraplegikern nicht durch Aktivierung des sympathischen Gefässtonus und Erhöhung der Herzfrequenz korrigiert werden, diese Bahnen sind durch die Rückenmarksverletzung unterbrochen. Hingegen versucht der Körper den Blutdruck durch Drosselung der Flüssigkeitsausscheidung anzuheben indem er in dieser Situation (tagsüber) vermehrt ADH produziert. Das Wasser, das sich so während des Tages im Körper ansammelt muss nachts wieder ausgeschieden werden und alles beginnt wieder von vorn. (Kliniç S., Spinal Cord (1999) 37, 332-335).
Das (übermässige) Schwitzen hängt sicher mit einer reflektorischen (nicht kontrollierten) Überaktivität des sympathischen Nervensystems zusammen. Es wäre darum wichtig herauszufinden, was die auslösende Ursache ist. Ist es nur die Überdehnung der Blase weil man den Katheterzeitpunkt verschläft oder liegen noch andere Reizzustände vor wie z. B. Dekubitus, Analfissur oder anderweitige Reiz-/Schmerzzustände unterhalb der Lähmungshöhe, die wegen der Querschnittlähmung nicht bewusst wahrgenommen werden können.
Was kann man dagegen tun?
In erster Linie versucht man die Flüssigkeitszufuhr so zu regeln, dass von allem am Morgen mehr Flüssigkeit aufgenommen wird, die dann am Nachmittag und Abend ausgeschieden wird und möglichst nicht in der Nacht. Vor dem Einschlafen nochmals katheterisieren.
Das Tragen von Stützstrümpfen (Klasse II) und eventuell einem Bauchgurt tagsüber verhindert das Versacken des Blutes in den unteren Extremitäten (= Pooling) und führt zu einem besseren venösen Rückfluss zum Herzen und damit zu einem höherem Blutdruck im Sitzen. Spastik, wenn auch sonst unangenehm, hat ebenfalls einen positiven Effekt auf den venösen Rückfluss. Mit mehr Blutdruck wird auch tagsüber mehr Urin produziert.
Häufig wird auch mit Anticholinergika (z. B. Oxybutynin (Ditropan), Darifenacin (Emselex), Solifenacin (Vesicare), Propiverin, Trospiumchlorid (Spasmo-Urgenin), etc versucht, nachts über die Runden zu kommen (alles Medikamente, die die Blasenkapazität erhöhen).
Dies funktioniert leider nicht immer und in diesen Fällen könnte eine Behandlung mit Desmopressin (ADH-Analogon) (nur unter ärztlicher Kontrolle, (Elektrolyte)) am Abend erwogen werden. Längerfristige Anwendungen (> 3 Monate) dieses Medikaments bei Querschnittgelähmten wurden jedoch bisher nicht untersucht. (Zahariou, A. et al., Europa Medicophysica 2007;43:333-8). Ich selbst habe keine Erfahrungen mit diesem letzten Vorschlag.
Ich hoffe, das hilft etwas zur Klärung der Problematik. Wie immer ist eine Lösung nicht gerade vor der Tür zu finden und es braucht eine genaue Analyse, gezielte Untersuchung und korrekte Diagnose, damit man die beste Therapie (bzw. Kombinationstherapie) ansetzen kann.
Es grüsst Euch Euer
Dr._Hans, 8.11.2016
  1. vor über einem Monat
  2. Archiv Frag den Doktor
  3. # 1 3
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Hallo Dr._Hans,
vielen Dank für die detaillierten Infos und Erläuterungen. Den Hinweis, die Trinkmengenverteilung mehr Richtung Vormittag zu verschieben, werde ich auf jeden Fall umsetzen. Ebenso trage ich jetzt wieder Kompressionsstrümpfe. Ich bin optimistisch, dass diese beiden Maßnahmen das "Nachtpinkeln" zumindest etwas reduzieren können. Denn 3x pro Nacht katheterisieren und dabei oft einmal das Oberteil durchschwitzen ist nicht schön, gerade wenn als Berufstätiger um 5.30 Uhr der Wecker schellt. Ansonsten denke ich ernsthaft über einen Bauchdeckenkatheter nach, damit die Nächte erholsamer sind. Als Tetraplegiker ist der sterile Selbstkatheterismus ja auch nicht wirklich leicht umsetzbar, weshalb ein SPDK vermutlich von Vorteil wäre!?
Was meine Schwitzattacken am Tage angehen, wobei ich eine überdehnte Blase ausschließen kann, ist eine Ursache wohl schwer herauszufinden. Der Hinweis, dass es auch durch einen Dekubitus oder eine Analfissur hervorgerufen werden könnte, ist in meinem Fall nicht abwegig, doch das Abheilen solcher Entzündungsstellen kann ja leider oft Monate dauern. Daneben habe ich nach wie vor meine Lunge in Verdacht, weil ich durch eine Schluckstörung chronisch unter Atemwegsinfekten leide, da ich nahezu täglich Nahrung und Flüssigkeit aspiriere. Um nochmal auf die Harnblase zu kommen, wäre es auch möglich, dass bei einer Botoxbehandlung etwas schief gegangen ist? Anfang August erhielt ich 200 Einheiten Botox in die Blase injiziert, wobei die Kapazität aktuell in Kombination mit 30mg Spasmex 1-0-1 mal gerade bei 400ml liegt. Wäre es möglich, dass dabei ein Nerv getroffen wurde, welcher falsche Signale sendet und dadurch das Schwitzen ausgelöst wird?
Was auch immer die Ursache für mein Schwitzen ist, es wird wohl nicht leicht zu diagnostizieren sein.
Viele Grüße
Andreas
  1. vor über einem Monat
  2. Archiv Frag den Doktor
  3. # 1 4
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Guten Tag allseits!
Ich finde, es ist in diesem Austausch an der Zeit, was Tröstliches zu sagen.
Unterhalb der Verletzungsstelle ist unser Rückenmark mit seinen Verbindungen zum vegetativen Nervensystem bekanntlich selbständig geworden, verwaltet sich gewissermassen selbst. Was uns dabei zuweilen angenehm, zuweilen sehr unangenehm auffällt, hängt immer mit der Aktivität des Sympathikus zusammen, wie das ja auch unser lieber Doktor schreibt. Er entwickelt im Laufe der Jahre immer wieder neue Blüten. Sie verwelken nach einer gewissen Zeit. Andere wachsen nach oder auch nicht. Ich hatte in den ersten Jahren nach meinem Unfall auch diese Schweissausbrüche, und zwar wie bei dir aus dem Nichts heraus. Es gab damals, Ende der siebziger Jahre, ein Mittelchen - im Grunde eine Droge - das das Schwitzen vollständig unterdrückte. Mein Hausarzt riet mir, ich solle das im Notfall nach eigenem Ermessen nehmen. 10 Tropfen, und es herrschte Ruhe. Seit Mitte der achtziger Jahre gibt es diese Tröpfchen nicht mehr. Ich brauche sie auch nicht mehr, denn die Problematik hat sich von selbst gelöst. Ich könnte weitere Beispiele nennen. Die Muster der sympathischen Hyperaktivität wandeln sich.
Ich gehe mal davon aus, dass das bei dir, Andreas, nicht anders sein wird. Diese Schweissausbrüche werden gelegentlich verschwinden. Rückblickend mutmasse ich, dass diese Schweissausbrüche Ausdruck hoher Verspannung sind. Eine volle Blase ist dann eine schöne Erklärung, aber eben nicht die Ursache. Diese Verspannungen treten auch heute auf, und sie treten im Übrigen bei allen Menschen auf, und zwar dann, wenn sie gefordert sind, sich stellen müssen und souverän auftreten sollen. Im Normalfall äussert sich das dann in den Gesichtszügen. Der Muskeltonus ist erhöht, bei Menschen mit unserer Diagnose aber nicht nur im Gesicht, sondern am ganzen Körper. Mit steigendem Alter hat sich das bei mir verstärkt, manchmal so ausgeprägt, dass mir ein Fünf-Minuten-Schweissausbruch fast lieber wäre...
Das ist mein Trost-Angebot zum heutigen Sonntag!
  1. vor über einem Monat
  2. Archiv Frag den Doktor
  3. # 1 5
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Hallo Fritz!
Ich habe Deine Zeilen "Trost zum Sonntag" mit großer Spannung gelesen, weil ich mich an so vielen Stellen wiedererkennen könnte. Für mich ist es ja grundsätzlich immer interessant, als Rookie-Querschnitt (2 Jahre in neuer Zeitrechnung) einem Old-Star-Querschnitt zuzuhören.
Tatsachlich sind meine Schwitzattacken jetzt nach 4 Monaten schon rückläufig, wie von Dir prognostiziert. Auslöser war vor wenigen Wochen ein heftiger Atemwegsinfekt, weshalb mir mein Hausarzt ein Antibiotikum verschrieben hat. Dieses hat ausnahmsweise mal sowas von gut gewirkt, dass ich nach 2 Tagen wieder top fit war und das Schwitzen auch deutlich seltener und weniger intensiv auftrat. Darüber bin ich super glücklich!
Bei den von Dir beschriebenen Verspannungen finde ich mich auch wieder, die bei mir in den letzten Monaten zugenommen haben. Ich führe es darauf zurück, dass ich die Arbeitszeit von anfangs 3 Tage pro Woche auf jetzt 5 Arbeitstage gesteigert habe. Außerdem habe ich seit 10 Wochen mein eigenes Auto mit Tetraumbau und fahre damit morgens und abends jeweils eine knappe Stunde durch den Stauverkehr zur Arbeit und zurück. Das strengt mich extrem an, doch über die selbstständige Mobilität bin ich sehr, sehr froh. Nicht zuletzt bin ich mangels Freizeit und wegen der kalten, dunklen Jahreszeit seltener draußen mit dem Rolli unterwegs, was den Muskeltonus vermutlich auch negativ beeinflusst. Schön ist das nicht aber was soll man machen? Ich nehme aktuell schon 3 x 30mg Baclofen, auf eine Medikamentenpumpe habe ich keine Lust. Mehr Sport könnte eventuell helfen, doch wenn man wenig Freizeit hat, ist das leichter gesagt als getan. Wenn Du dann noch sagst, dass sich die Muskelspannung bei Dir mit steigendem Alter noch verstärkt hat, beruhigt mich das überhaupt nicht …..
Grüße
Andreas
  1. vor über einem Monat
  2. Archiv Frag den Doktor
  3. # 1 6
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Lieber Andreas,
Die Erhöhung des Arbeitseinsatzes von drei auf fünf Tage ist ein gutes Beispiel für das, was ich meine: Du bist stärker unter Druck, und das System reagiert entsprechend. Im Grunde ist das eine gesunde Antwort. Sobald sich die höhere Beanspruchung verinnerlicht hat, findet sich wieder ein neues Gleichgewicht - sofern du dich nicht einfach verschleisst. Das glaube ich aber nicht. Du bewegst dich im Rahmen der Belastungsgrenze.
Diese Belastungsgrenze nimmt mit steigendem Alter wieder ab. Die geringste zusätzliche Anstrengung, und das System reagiert heftig. So erkläre ich mir das. Hinzu kommt, dass ältere Menschen etwas steifer und vor allem ängstlicher sind. Ängstlichkeit mündet direkt in erhöhten Muskeltonus. So erkläre ich mir das alles.
Besorgt brauchst du deswegen nicht zu sein. Fahre so weiter, wie du dich jetzt eingespurt hast. Du bist auf gutem Weg.
  1. vor über einem Monat
  2. Archiv Frag den Doktor
  3. # 1 7
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