Der SwiSCI-Newsletter berichtet über neue Studien und Therapiemethoden für Menschen mit Querschnittlähmung

Auch wenn zwei Personen die gleiche Diagnose haben, kann die Krankheit ganz unterschiedlich verlaufen: Die eine Person spricht gut auf ein Medikament an, die andere erleidet heftige Nebenwirkungen. Warum ist das so? Und wie reagiert die Medizin darauf?

Ein Ansatz ist die sogenannte personalisierte Medizin, die unter anderem auf genetischen Daten basiert. Dieser Ansatz wird weltweit intensiv erforscht und bereits angewendet, beispielsweise in der Onkologie oder bei bestimmten Virusinfektionen. 

Der neue Newsletter der Schweizer Studie für Menschen mit Querschnittlähmung (SwiSCI) klärt auf, was personalisierte Medizin eigentlich ist und was sie für Betroffene bedeuten kann. So erfahrt ihr beispielsweise,

  • wie künftig die eigenen Stammzellen zur besseren Wundheilung eingesetzt werden könnten
  • warum Frauen «anders» erkranken als Männer
  • und was tiefgefrorene Blutproben mit personalisierter Medizin zu tun haben.

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forscherin im labor

Ein wichtiges Element der personalisierten Medizin ist die Analyse molekularer Prozesse im Körper, zum Beispiel genetische Veranlagungen, Stoffwechselvorgänge oder die Zusammensetzung von Mikroorganismen.

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