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Positiv Denken macht glücklich

  • kitwan

Konzentriert Euch auf Eure Stärken statt auf Eure Defizite

Was ist wichtiger – Gesundheit oder Zufriedenheit?

Während einige sich nicht vorstellen können, ohne Gesundheit glücklich zu sein, zeigen viele Menschen mit Behinderungen, dass sie genauso glücklich wie „gesunde“ Menschen sein können.

Dan Gilbert, Psychologe und Professor an der Harvard-Universität, zitierte die berühmte Studie „Lottery winners and accident victims: Is happiness relative?“ (DE: Lotteriegewinner und Unfallopfer: Ist Glück relativ?) in seinem Vortrag von 2004 mit dem Titel „The surprising science of happiness“ (DE: Die überraschende Wissenschaft vom Glück):

Die Untersuchungsergebnisse zeigten, dass Paraplegiker nur unwesentlich weniger glücklich waren als Lotteriegewinner – ganz anders als man erwarten würde, nämlich dass Paraplegiker aufgrund ihrer extrem negativen Erfahrungen viel unglücklicher sind.

Professor Gilbert erklärte dann, wie man mit seiner Forschungsarbeit Glück erzeugen kann. Eine Möglichkeit Glück zu erlangen wäre, jemanden um Rat zu fragen, der eine solche Situation schon einmal erlebt hat. In anderen Worten: Man kann lernen, durch Erfahrungen anderer glücklich zu werden.

Positiv Denken macht glücklich

Was können uns Erfahrungen über das Glück lehren, besonders jene von Personen mit einer Behinderung? Aus all diesen „inspirierenden“ Geschichten über Menschen mit Behinderung habt Ihr wahrscheinlich gelernt, was der Schlüssel zum Glück ist: Positivität. Wahrscheinlich möchtet Ihr wissen, wie diese Menschen ihre Positivität trotz ihrer unglücklichen Erfahrungen bewahren konnten. Auch Psychologen sind daran interessiert und so etablierte sich gegen Ende der 1990er-Jahre ein neuer Bereich der Psychologie: die Positive Psychologie.

Im Gegensatz zur traditionellen Psychologie, die in ihrem Ansatz versucht „Defizite zu beheben“, ist das Ziel der Positiven Psychologie, psychologische Stärken und Ressourcen – wie beispielsweise Dankbarkeit, Optimismus, soziale Beziehungen, Freundlichkeit und die Fähigkeit, geniessen zu können – zu identifizieren und zu nutzen, um so ein glückliches, erfülltes und sinnvolles Leben zu führen.

Psychologen der Schweizer Paraplegiker-Forschung haben Studien auf dem Gebiet der Positiven Psychologie durchgeführt. 2016 publizierten sie einen wissenschaftlichen Artikel über die Auswirkungen von Massnahmen der Positiven Psychologie auf Personen mit chronischen Schmerzen und körperlichen Behinderungen. Diese Personen erhielten computergestützte Übungen der Positiven Psychologie. In der Folge verzeichneten die Teilnehmer ein deutlich gesteigertes Wohlbefinden sowie deutliche Verbesserungen im schmerzbezogenen Bereich, wie Schmerzintensität und Schmerzkontrolle.

Positive Psychologie: Konzentriert Euch auf Eure Stärken und Euer Glück

Die in dem Fachartikel beschriebenen Übungen der Positiven Psychologie wurden auf Grundlage einer Literaturanalyse entwickelt, darunter auch das Buch „The How of Happiness: A Scientific Approach to Getting the Life You Want“ (DE: Das Wie des Glücks: Ein wissenschaftlicher Ansatz, um das Leben zu bekommen, das Du willst). Geschrieben wurde das Buch von Dr. Sonja Lyubomirsky, Professorin für Psychologie mit Schwerpunkt in der Glücksforschung an der Universität von Kalifornien in Riverside. In ihrem Blog auf Psychology Today und ihrem Artikel auf der CNBC-Webseite findet Ihr Erklärungen zum Glücksmythos und Strategien zur Steigerung des Glücks.

Falls Ihr Bedenken habt, dass Euer allgemeines Glücksniveau Euren Vorsätzen entgegensteht, glücklicher zu werden, dann macht Euch keine Sorgen! Obwohl manche Menschen von Natur aus weniger glücklich sind als andere, können wir doch sehr viel dafür tun, um ein gleich hohes Glücksniveau zu erreichen. Diese beiden Artikel beinhalten detaillierte Anweisungen und Beispiele, um Positive Psychologie in die Praxis umzusetzen, und unterstützen Euch so bei der Suche nach mehr Glück:

Was haltet Ihr vom Ansatz der Positiven Psychologie? Was tut Ihr, um glücklich zu bleiben? Wir wären glücklich, Eure Meinung und Erfahrungen zu hören 😊

[Übersetzung des originalen englischen Beitrags]

Kommentare (6)

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Liebe kitwan
Ueber die Frage, ob Gesundheit wichtiger ist als Zufriedenheit, habe ich mir auch lange den Kopf zerbrochen. Heute weiss ich für mich, dass Zufriedenheit höchste Priorität hat. Von den heilsamen Auswirkungen der positiven...
Liebe kitwan
Ueber die Frage, ob Gesundheit wichtiger ist als Zufriedenheit, habe ich mir auch lange den Kopf zerbrochen. Heute weiss ich für mich, dass Zufriedenheit höchste Priorität hat. Von den heilsamen Auswirkungen der positiven Psychologie bin ich überzeugt. Wie in kitwans Bericht aufgelistet, sind Dankbarkeit, Optimismus, soziale Beziehungen, Freundlichkeit, Genussfähigkeit auch für mich als Paraplegikerin der Goldweg zu einem glücklicheren und sinnvolleren Leben. Immer wieder das halbvolle Glas zu sehen und sich seiner Stärken bewusst zu sein, bleiben zwar eine dauernde Herausforderung. Das Grübeln über Verpasstes oder die Zukunft, bringen mich keinen Schritt weiter. Als ich körperlich noch gesund war, plagten mich manchmal Depressionen. Meinen Körper kann zwar niemand heilen, aber ich setze meine ganze Kraft dafür ein, meine Seele gesund zu erhalten.
Herzliche Grüsse
cucusita
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Liebe cucusita

Vielen Dank für den Einblick, wie Du mit der Herausforderung umgehst, trotz der Paraplegie – und den damit verbundenen Schmerzen, Unannehmlichkeiten und Einschränkungen – positiv zu bleiben und Deine "Seele gesund zu halten"...
Liebe cucusita

Vielen Dank für den Einblick, wie Du mit der Herausforderung umgehst, trotz der Paraplegie – und den damit verbundenen Schmerzen, Unannehmlichkeiten und Einschränkungen – positiv zu bleiben und Deine "Seele gesund zu halten" :smileyhappy:

Ich habe grosse Bewunderung für alle, die gelernt haben, auf diese Weise damit umzugehen. Ich selber gehöre wohl zu der Fraktion "Zufriedenheit = Gesundheit", was ich immer daran merke, wie es auf meine Stimmung drückt, wenn mich auch nur ein mittelschweres Gesundheitsproblem plagt. Ich fände es spannend, welche Auswirkungen die Übungen der Positiven Psychologie bei mir hätten, um mich nicht so leicht runterziehen zu lassen. Ich denke, sehr viele könnten von Menschen mit Behinderung lernen, wie man mit kleinen und auch grossen Problemen gelassener umgeht...

Liebe Grüsse

Johannes
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Liebe cucusita,

vielen Dank für deinen Kommentar. Ich finde es gut, dass du positiv bleiben kannst.

Ich denke, dass ich eine positive Person bin. Aber manchmal habe ich noch schwierige Momente mit Positiv Denken. Normalerweise passiert das,...
Liebe cucusita,

vielen Dank für deinen Kommentar. Ich finde es gut, dass du positiv bleiben kannst.

Ich denke, dass ich eine positive Person bin. Aber manchmal habe ich noch schwierige Momente mit Positiv Denken. Normalerweise passiert das, wenn ich alleine mit einem Problem umgehe.

Ich habe ein paar Übungen der Positiven Psychologie probiert. Zuerst fand ich die Übungen etwa seltsam. Ich bin es nicht gewohnt, mich selbst zu schätzen. Ich glaube, dass es einfacher/besser ist, wenn ich diese Übungen mit Freunden zusammen mache.

Ich habe noch eine andere Strategie, um positiv zu bleiben. Ich bin freiwillige Helferin und das gibt mir neue Erfahrungen und die Chancen, neue Leute kennenzulernen. Es ist fruchtbringend, wenn meine neue Freunde mich  an meine Stärken und Schwächen erinnern. Dann kann ich etwas tun und eine bessere Person werden.

Und welche ist wichtiger…Gesundheit oder Zufriedenheit? Ich habe keine Antwort…ich weiss nur, dass alles unmöglich scheint, wenn man kritisch krank ist. Ich finde es wichtig, dass wir uns mit positiven Menschen (und guten Zuhörern, die uns nicht so stark unter Druck setzen oder zu viel unerwünschte Hilfe und Rat geben…) umgeben.

Viele Grüsse

Kit Wan
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Liebe Kitwan
Ueber Deine Antwort habe ich mich sehr gefreut. Du kennst Dich selber recht gut und weisst vor allem auch, was Dir guttut. Anlässlich verschiedener Weiterbildungen habe ich solche Uebungen in Gruppen mitgemacht, zum Teil mit fremden...
Liebe Kitwan
Ueber Deine Antwort habe ich mich sehr gefreut. Du kennst Dich selber recht gut und weisst vor allem auch, was Dir guttut. Anlässlich verschiedener Weiterbildungen habe ich solche Uebungen in Gruppen mitgemacht, zum Teil mit fremden Menschen, denen man aber rasch näher gekommen ist. Bei guter Gruppenleitung durfte ich Wichtiges über mich selber erfahren, über meine Stärken und Schwächen. Schlussendlich geht es überall um die gleiche Frage: wer bin ich? Ehrliche feedbacks, ob positiv oder negativ, sind ein Geschenk.
Genau wie Du habe auch ich viele Jahre Freiwilligenarbeit geleistet und dies nie bereut. Es war stets ein Geben und Nehmen. Ob ich eine "bessere" Person geworden bin, weiss ich nicht, hoffentlich eine "echtere".
Wie Recht Du hast. Nach einer Querschnittlähmung oder einer schweren Erkrankung scheint zuerst alles unmöglich. Jeder braucht seine eigene Zeit, bis er aus seinen Stärken und Ressourcen hoffentlich wieder etwas Sinnvolles aufbauen kann.
Deinen letzten Satz finde ich bemerkenswert, und ich teile Deine Gedanken. Der Umgang mit positiven Menschen, die auch gut zuhören können und uns nicht mit unerwünschten Ratschlägen eindecken, bringen uns weiter.
Herzliche Grüsse von
cucusita
 
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Liebe Kitwan,
danke für Deinen Beitrag. Ich bin noch nicht dazu gekommen, das Video anzuschauen, will aber trotzdem kurz meine Erfahrungen schreiben.
Ich habe vor kurzem an einer Studie zu positiver Psychologie bei meiner Grunderkrankung...
Liebe Kitwan,
danke für Deinen Beitrag. Ich bin noch nicht dazu gekommen, das Video anzuschauen, will aber trotzdem kurz meine Erfahrungen schreiben.
Ich habe vor kurzem an einer Studie zu positiver Psychologie bei meiner Grunderkrankung teilgenommen. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich viele der Dinge, die dabei gefördert werden, in meinem Leben schon zuvor als für mich hilfreich erkannt habe. Allerdings ist es schwerer, diese umzusetzen, seit ich körperlich so eingeschränkt bin. Zum Beispiel sind die Möglichkeiten, die Natur zu geniessen oder anderen Gutes zu tun, eingeschränkt, wenn man weniger aus dem Haus kommt, die fitten Zeiten und die Finanzen eingeschränkt sind. Ich merke, dass ich gerade diese Dinge vermisse - vor allem die Möglichkeiten, großzügig zu sein. Das verschiebt sich etwas, wenn man mehr von Hilfe abhängig wird, als man Hilfestellung geben kann.
Daher war ich im Verlauf der Studie hin- und hergerissen - einerseits waren da viele Übungen dabei, die ich im Prinzip sehr gut fand. Andererseits war die Umsetzung nicht einfach, und ich wurde somit oft mit dem konfrontiert, was nicht mehr geht. Ich denke, wenn man Übungen aus der Positiven Psychologie für Menschen mit Handycap einsetzen will, dann ist es wichtig, sie entsprechend anzupassen.
Mein Fazit war, dass die Übungen - nachdem ich sie entsprechend angepasst hatte - einen positiven Einfluss auf meine Psyche hatten und es auch meinem Hirn gut tat, damit ein bisschen trainiert und gefordert zu werden. Einen positiven Einfluss auf körperliche Symptome habe ich aber nicht bemerkt - im Gegenteil hatte ich mit Übungen wie "Body Scan" Probleme, weil das meinen Muskeltonus zu sehr reduziert hat, so dass ich meine Gelenke nicht mehr ausreichend stabilisieren konnte und Symptome zugenommen haben (das ist bei meiner Grunderkrankung halt ein Balanceakt).
Ich habe mir trotzdem überlegt, ob ich vielleicht ein paar kleine Übungen finden kann, die ich jeden Morgen machen kann. Mal schauen, ob ich da etwas finde, was für mich passt.
In jedem Fall finde ich es gut, die Psyche Betroffener nicht defizitorientiert zu betrachten, sondern bewusst Stärken zu sehen und zu fördern, die mit Resilienz in Verbindung gebracht werden. Und wenn jemand selber den Wunsch anmeldet, an Defiziten, die er wahrnimmt, zu arbeiten, dann kann das ja immer noch passieren. Gut an der positiven Psychologie finde ich an dem Punkt, dass sie die Autonomie der Betroffenen wahrt - das finde ich wichtig.
Liebe Grüße,
odyssita
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Liebe Odyssita,

vielen Dank für deinen Kommentar. Ich verstehe deine Schwierigkeiten und ich bin froh, dass du nicht aufgegeben hast: das ist ganz positiv! :smileywink:

Das stimmt, dass Autonomie sehr wichtig ist und das ist auch sehr...
Liebe Odyssita,

vielen Dank für deinen Kommentar. Ich verstehe deine Schwierigkeiten und ich bin froh, dass du nicht aufgegeben hast: das ist ganz positiv! :smileywink:

Das stimmt, dass Autonomie sehr wichtig ist und das ist auch sehr wichtig, dass wir unsere gesunde Seele schützen. Nur mit einer gesunde Seele kann man Probleme zuständig lösen. Deswegen finde ich die Positive Psychologie gut. Das gibt uns die Autonomie, positiv zu bleiben.

Liebe Grüsse
Kit Wan
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