Die Online-Community für Menschen mit Querschnittlähmung, ihre Angehörigen und Freunde

  1. Johannes
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  3. Leben mit Querschnittlähmung
  4. Mittwoch, 02. Mai 2018
Hallo zusammen

„Sitzen gelassen. Rollstuhlfahrer werden ungefragt geduzt, Sehbehinderte vor der Disco abgewiesen: Der Alltag von Menschen mit Handicap ist immer noch voller Hindernisse und Demütigungen.“ Unter diesem Titel erschien letzten Sonntag ein Artikel in der SonntagsZeitung.

Ich finde den Beitrag sehr interessant. Fast noch spannender sind aber die Kommentare. Offenbar gibt es sehr verschiedene Ansichten, ob in der Schweiz zu wenig oder zu viel für Menschen mit Behinderung getan wird. Mich würde sehr interessieren, was Ihr dazu meint…

Liebe Grüsse
Johannes
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Hallo Johannes hallo liebe Community.! 
Ja habe den Artikel gelesen, und machen Kommentare einfach zum Kopf Schütteln, ich persönlich denke die Menschen ohne Behinderung oder Menschen die nie konfrontiert sind mit Kampf um Leben und Tod etc..etc..etc..  Einfach quer und Quadrat denken mit halb geschlossen blick Winkel.... Sie mein und sprechen aus ihre Perspektive, dabei sollte man nie eins vergessen, meine Freiheit beendet in dem Moment wo auch deine Freiheit beginnt... Toleranz und Mitgefühl und verschiede Perspektive sollte man stets im Auge halten. Finde es schade das viele noch denken oder Einfach rausblaudern , alles halb so schlimm ist und das alles nur ein Jug von uns sein soll wenn wir bestehen auf ein halb normales ÖV Leben wie alle.. Die Realität ist und bleib anders, und Zwar es ist das Schönste Coolste und Modernster Land der Welt die Schweiz und mehr als Stolz hier zu Leben, aber es bleibt Fakt das es nicht alles so Rosa Gold ist wie man es glauben lasst.. Denn All tägliche Kleien und Grosse  Behinderung in vielen auch nur halb normalen Bereiche sind vorhanden und dies auch nicht schön Reden und von Barrierefreiheit ist noch ein lange lange offenes Tatsache... Im Gegenteil für nichts tut man wegen Profit (Stichwort Profit) Noch mehr Barriere, Beispiel man bekränzt sogar Behinderte Parkplätze auf 3h und mann lässt sich nicht mal darüber ein weg finden um beide Partei zu frieden stellen, hier auch 2 Artikel die von mir auf Blick erscheinen sind, weil ich versuche das Beste für alle zu Kämpfen.. Hier die 2 Links : 
https://www.blick.ch/news/schweiz/bern/paraplegiker-francesco-r-38-fuehlt-sich-von-der-stadt-biel-be-schikaniert-behinderte-duerfen-nur-drei-stunden-parkieren-id8089940.html
https://www.blick.ch/news/schweiz/bern/biel-be-laesst-behinderte-nur-drei-stunden-parkieren-svp-und-juso-kaempfen-fuer-paraplegiker-francesco-r-id8165777.html
Schönen Sonnatg Liebe grüsse euch alle 
Johannes
Community Manager
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Hallo Francesco

Vielen Dank für Deine Meinung! Ich finde es grossartig, dass Du aktiv für die Rechte von Menschen mit Behinderung eintrittst und es sogar geschafft hast, dass der Blick auf das Thema aufmerksam macht. So werden mehr Menschen dafür sensibilisiert, dass für Menschen mit Behinderung, wie Du schreibst, in der Schweiz "nicht alles so Rosa Gold ist" :smileywink:

Was meinen die anderen? Muss die Schweiz noch viel mehr tun oder jammern Rollstuhlfahrer auf hohem Niveau?

Liebe Grüsse

Johannes
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Hallo Lieber Johannes und Liebe Community.! 
In Antwort ob jammern Rollstuhlfahrer auf hohem Niveau? 
Ein Ganz Klares Nein, ganz und garnicht im Gegenteil ich finde wir kümmern uns viel zu wenig und kämpfen viel zu wenig, denn es ist ein Meilen stein zu behaupten das Rollstuhlfahrer es viel leichter haben Heute zu tage als Früher, mag ja auch sein das die dinge sich verbessert haben, aber für all tägliche Sachen ganz normalen Sachen wie einfach mal spontan den Zug nehmen oder wo essen gehen oder Ausgang Festen und so weiter, sind die zustände noch weit entfernt das man das Wort Barrierefrei garnicht im frage kommt, und vieles wird uns noch im weg versperrt, einer der Beispiel sind ebne der Artikel um die Parkplätze in Biel/Bienne, Komischer weise Gestern ist auch was passiert was eigentlich auch öfter vorkommt, ich wollte auf dem Gehbehinderten Parkplatz parkieren es gaben 2 davon eins wurde komplett von Leuten und Familien von ihrem eigenem Velos und Velos Anhänger besetzt.! Und waren gegenüber Am hocken und Café trinken, obwohl nur 5 M Ja genau 5m vom dem unrechtmäßig frech besetzten Parkplatz, war einem Riesige Parkzone nur für Velo.! Aber diese Leute obwohl es Richtig Gross markiert ist wie eben der Rollstuhl also nicht zu übersehen.! Heben Sie sich nicht mal gekümmert oder bewegt als Sie sahn das ich mehrere Manöver machen mussten um auf einer der Behinderten Parkplatz parkieren wollte.. Als ich vom Auto Schimpfte und auch aufmerksam machte und sagte Sie sollen die Velos von Gehbehinderten Parkplatz wegnehmen, wurde ich noch zum Einem schreck Geschaut  zum anderm auch beschinft..! Aber schlussendlich haben Sie sich der Hinter Bewegt und es weg gebracht.! Als ich Ausstieg ging ich auf die Gruppe und der Obermottzer, und sagte im ob es Feer finde??? Denn wäre jetzt ein andere Rollstuhlfahrer gekommen und der vorgesehen Parkplatz voll mit Velos parkiert war, hätte er weitergefahren denn wir können nicht einfach kurz anhalten Aussteigen und es selber auf die Seite schieben.. DA Erkannten die Gruppe den Ernst der Situation und die Perspektive, und entschuldigten Sie sich.. Aber Es . ist traurig überhaupt das es dazu kam.!! Die Leute die keine Behinderung tragen Leben in ein anderem Planet und meinem das ist alles Halb so schlimm, Dabei sage ich mir Hei Leute Verbringt 48H Stunde oder 1 Woche eueres Leben und macht unsere, dann wird das Team Motzen andere bedeudig finden.. Alles im Ganzem im Gegenteil wir Rollstuhlfahrer kämpfen viel zu wenig und motzen viel zu wenig, vielleicht liegt es weil wir keine Lust haben zu motzen den die Zeit und das Leben ist für uns viel zu kostbar geworden. Aber nicht das zu trotz müssen uns Hören lassen... 
Lieber Gruss euch alle schönen Start in der Neue Woche 
Francesco 
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Sali mitenand
Der Artikel im Tages-Anzeiger samt Kommentaren hat mich aufgewühlt. Dass immerhin 94 % der Leser hinter diesem Beitrag stehen, spricht für sich. Auch die negativen Kommentare sind ernst zu nehmen. Es geht um Steuergelder. Den Behinderten-Organisationen, mutigen Politiker/Innen und auch mutigen Einzelkämpfern wie z.B. Francesco ist es zu verdanken, dass wir auf viele Verbesserungen zurückblicken können. Vieles liegt sicher noch im Argen. Der Kampf geht unaufhörlich weiter. Die Invalidenversicherung will - auch auf Kosten der Behinderten - sparen. Das selbstständige Benützen des öffentlichen Verkehrs ist oftmals Glückssache. Die Situation wird auch durch das neue, hochgepriesene Bombardier-Rollmaterial nicht besser. 
An mir haften bleibt folgendes Erlebnis: Ich war damals noch gesund und traf mich mit einer stark behinderten, erwachsenen Frau in einem Restaurant auf dem Uetliberg zum Mittagessen. Wie selbstverständlich wurde sie vom Kellner geduzt. Als meine Kollegin nicht reagierte, musste ich meinem Aerger Luft verschaffen, indem ich ihn fragte: "Warum duzen Sie meine Kollegin?" Er fiel völlig aus dem Konzept, hatte keine Antwort parat. Immerhin, beim Bezahlen lief dann alles sehr korrekt ab. Das tönt zwar etwas oberlehrerhaft, aber manchmal geht es eben nicht anders!
Herzlich grüsst
cucusita
 
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Vielen Dank Johannes für deinen Link zur Sonntagszeitung. Ich erlebte ein Wechselbad der Gefühle, Wut, Trauer, Schmerz beim Lesen der Lesermeinungen dazu. Manchmal denke ich, nach 40 Jahren sollten mich solche Antworten nicht mehr so aufwühlen. Aber es zeigt zum Glück, dass ich noch nicht resigniert habe.  
Ich denke ganz klar, dass die Schweiz zu wenig tut. Es fehlt auch eine richtige Lobby für die Behinderten. Ueber all die Jahre habe ich festgestellt, dass viele Leistungen zurückgegangen sind. Die IV wie inzwischen auch die SUVA einen Antrag für einen neuen Rollstuhl, einfach aus Prinzip schon mal ablehnen, obwohl man ganz klar Anspruch darauf hat. Es ist demütigend und zerrt an den Kräften.
Ein anderes Phänomen ist mir aufgefallen. Was man früher als Paraplegiker "problemlos" in Anführungszeichen konnte. zB. Irgendauf eine Achterbahn. Mit Hilfe von Freunden oder Angestellten konnte ein Para mitfahren. Bei Anlässen Konzerten war man zuvorderst mit dabei, heute sind ganz viele Aktivitäten kaum mehr möglich, mit dem Argument "versicherungstechnisch" oder aus "Sicherheitsgründen". 
Ich bin gespannt, was andere "alte" Behinderte meinen.
Herzliche Grüsse, Silvia
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Hallo Cucusita 
Man kann nichts dazu mehr sagen was du geschrieben hast, nur 1 du hast es Verdammt auf dem Punkt gesagt.! Ja sehr traurig :-( 
Ich wünschte mir das mehr Leute oder gemeinsam auch kämpfen.! Denn je mehr das du stärker.! Manchmal ist mein Wut so gross, das ich die Gesellschaft hier in die Schweiz, zeigen würde aus unseren Blickwinkel, wäre nicht schlecht eine spezielles Doku Film das über 1 Woche gedreht wird und zeigt die alltägliche Schwierigkeiten was wir erleben müssen.! 
LG Francesco 
Johannes
Community Manager
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Lustig: Nur kurz nachdem diese Diskussion angestossen wurde, hat der Bundesrat die folgende Medienmitteilung herausgegeben: Bundesrat verstärkt seine Behindertenpolitik

Darin beantwortet der Bundesrat höchstpersönlich die Frage dieser Diskussion "Tut die Schweiz zu wenig für Menschen mit Behinderung?" :smileywink: , und zwar so:

"Die Situation von Menschen mit Behinderung hat sich in der Schweiz in den letzten Jahren stark verbessert. So sind etwa Bauten und der öffentliche Verkehr besser zugänglich geworden und die Invalidenversicherung hat die berufliche Integration verstärkt. In vielen Lebensbereichen wie zum Beispiel Arbeit, Bildung, Gesundheit, Wohnen, Freizeit oder Kultur können Menschen mit Behinderung aber noch nicht gleichberechtigt teilnehmen, so wie es die Bundesverfassung festlegt."

Was meint Ihr? Sieht der Bundesrat das richtig? Sind die in der Medienmitteilung genannten Massnahmen der richtige Weg, um die Situation von Menschen mit Behinderung zu verbessern?

Liebe Grüsse

Johannes
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Hallo Lieber Johannes Hallo Liebe Community 
Was der Bundesrat mit dieser Mitteilung meint ist mir im verschieden Bereiche ein Rätsel.. Denn Es scheint nur Ausreden und sich schön machen.! Mann soll nicht immer an der Vergangenheit greifen und immer sagen es ist ja viel besser als vor 100 Jahren...!! Denn auch vor 100 Jahren Starben Menschen mit eine Blinddarm Entzündung , heute ist es sehr selten wie garnicht.. Also sprich dieses Redeanwendung ist unangebracht.! Und wenn wir nicht Unterstützung erhalten von unsere Regierung dann von wem..?? Ja Träumen und Versprechen oder futuristische Sachen in Erwägung ziehen ist schön ung gut. Aber wie ein Alter Sprichwort Sagt,  Zu sagen das zu machen oder machen wollen liegt dazwischen ein Meer.. ;-) 
Ich wünsche mir nichts anders als die Jene die Verantwortung tragen um solchen Entscheidung zu treffen, nur 1 Woche komplett in unsere Welt tauchen somit kann man sofort die Meinung ändern.. Es ist einfach so traurig das Heute noch immer  noch Menschen gibt die denken wir haben es gut und alles ist Rosagold, Nein so ist es garnicht es sind meilen steinen noch zu überwältigen.! Und auch in der Arbeitswelt das ist sehr katastrophal.! Beispiel könnte ich duzende schreiben.. 
Was meit der Rest der Community? 
Liebe grüsse euch alle 
Francesco 
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So ist es. Der Bundesrat beantwortet die Frage selbst.
In vielen Lebensbereichen wie zum Beispiel Arbeit, Bildung, Gesundheit, Wohnen, Freizeit oder Kultur können Menschen mit Behinderung aber noch nicht gleichberechtigt teilnehmen, so wie es die Bundesverfassung festlegt."
Zur Umsetzung dieser Massnahmen hat der Bundesrat zwei zusätzliche Stellen für das EBGB bewilligt.
Ich frage mich, ob der Bundesrat die 2 bewilligten Stellen auch an Behinderte weitergibt? Das wäre doch schon mal ein Zeichen.
Grüsse, Silvia
 
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Wie war es früher? Die öffentlichen Verkehrsmittel waren vor knapp 60 Jahren völlig unbrauchbar für uns. Das Parkieren war natürlich viel einfacher, hatte es doch auch viel weniger Autos. Spezielle Parkplätze gab es für uns nicht, dafür konnte man überall parkieren - es durfte einfach nicht verkehrsbehindernd sein - also nicht im Halteverbot. Heute ist das wirklich viel schwieriger, ich finde auch, es sollte ein Verhältnis zwischen speziellen Parkplätzen für uns und den ausgegebenen Sonderbewilligungen geben. Ja und die IV - früher hatte ich den Eindruck die Leute dort wollten mir helfen. Das hat sich leider geändert. Auch was Tulipe schreibt kenne ich noch gut, auf eine Achterbahn oder so gehen, war kein Problem, im Gegenteil die Leute haben geholfen. Trotzdem glaube ich, dass sich nicht alles verschlechtert hat, zumindest ist es ein Thema und wird wenn auch langsam, so doch behandelt.
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Hallo lieber Rolfd 
Leider kann ich nicht beurteilen wie es vor 60 Jahren war, aber kann mir gut vorstellen was du beschrieben hast. Nun klar wir haben es in gewissen Sicht schon besser heute, aber im Prinz darf ja nicht sein das es eben ein Schritt vor  gemacht wird und aber dann 2 Schritte zurück, wir sind in einer der Reichsten Länder der Welt eine super Klasse für sich ist die Schweiz, aber Fakt im Punkt Barrierefreiheit ist es Noch ein sehr sehr sehr langer weg, und im Rechte der Behinderte auch sehr zurück geblieben. Aber wir verlieren die Hoffnung nicht und wenn es zu kämpfen gibt dann mache wir es, denn je mehr  wir es sind das zugehört werden soll das es besser wird.. Ich beziehe mich auch ein Beispiel Gehbehinderte Parklätze die eifach so so eng beschränkt werden ohne Rücksicht, und auch im Sachen ÖV barrierefreiheit sowie Integration auf der Arbeitswelt. 
Nun wie man so schön sagt die Hoffnung stirbt bekanntlich zu letzt. 
Lieber Gruss 
Francesco 
 
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