Die Online-Community für Menschen mit Querschnittlähmung, ihre Angehörigen und Freunde

  1. Francescolife
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  3. Leben mit Querschnittlähmung
  4. Freitag, 13. Juli 2018
Hallo meine Lieben Mitmenschen Querschnitgälemnhter und Tetra. 
Ich möchte meine bestürztheit und bedenken mitteilen angesichts unterwegs mit Rolli und Hilfsantrieb bei Festen und Menchenmenge, bin ich der einzige Pechvogel oder ist es doch so... ; 
Nun ich habe vor kurz mein Super geiles Triride Hilfsantrieb erhalten für mein Rolli,seitdem ist meine Mobilität und die Lust nach draussen sein viel besser geworden, das traurige dran ist das seitdem ich mit mein Hilfsantrieb unterwegs bin und selbstverständlich meisten auf dem Geheweg, auch wenn ich sehr achte auf die Fussgänger werd ich meisten schräg angeschaut quasi als Stör Faktor, ich weis nicht ob die Leute nicht genau sehen oder verstehen möchten dass dies unsere Beine sind und das ein Hilfsantrieb ist.. Nun ein krasser schwerer Vorfall ereignet sich vor kurzen ein Wochenende bei ein Jährlichen Bieler Fest (Braderie), fast meine gesamte Familie wohnt in Biel, und mein Bruder hatt auch wie jedes Jahr ein Bar stand dort, und ich kam wie immer am jenen Freitag um mit meinen Bruder ein bsischen Zeit zu verbringen und auch profitieren um die Bieler Braderie, traurig ist das ich nach 2 Stunden gezwungen war nachzusehen zu fahren weil eben mir deutlich Werbal und Körperlich klar gemacht worden ist das für ein Rollstuhlfahrer mit Hilfsantrieb nichts zu suchen hat auf der Braderie in eine so grosse Menschenmenge... Noch trauriger ist das diese Meinung auch geteilt worden ist von einen Familienmitlied,.. Nun ich schildere den Vorfall, Es warn wirklich sehr viele Menschen Anwesen, und ich wollte auch so gerne ein Spaziergang machen um eben Sands zu erkundigen, aber in ein abschnitt von nur 200m brauchte ich fast 20 min, weil eben ich fast still Stand mit mein Rolli und Hilfantrieb Rat, eine Menge Bratschen auf mich und dem Rolli sowohl Hilfsantrieb zu, also ging ich langsam wieder zurück, doch dann ein Mann zusammen mit 2 Begleitung Frau, sahe ich das er auf mich steuert ( Klar ohne Absicht ) ich versuchte noch auszuweichen war aber unmöglich es kam zu ein Zusammenstoss er viel Auge mich und mit seinem Ellenbogen krachte auf unter mein linkes Auge und beschäftigt leicht sehr leicht das Hilfantrieb, er schri mich an und die Begleitung auch und ging ohne nicht mal zu entschuldigen, ich war geschoc und genervt über das ganze und ging in hierher und Grafite sein arm damit er sich dreht somit sagte ich im was es soll er habe mich wehe getan... Sogar eine Jüngere Passantin grif mich an und beide schifften mich das ich auch nehme muss und nicht die Andere.!! ALs ich aber beharrte und sagte wie zum Geier soll ich auch nehmen mit dem Rollstuhl wenn ich fast still Stande ich kann nicht aufstehen und sagen oder einfach ausweichen gegenüber ein Fussgänger, und noch schlimmer werde ich am Boden geflogen und mich wieder am Rücken verletzt hätte ich wieder Monate launig Therapien müssen wenn gar noch operiert... Aber dies wollte sie nicht verstehen im Gegenteil bekam auch noch zu hören ja aber wir können auch nicht wissen das du mit dem Rollstuhl und dem Hilfantrieb ein Amok machen kannst...!!! ( hallo ..??? Gehts noch..??? In was für eine Welt leben wir..??? ) 
Ich bin sofort nachrase gefahren und seitdem habe ich mich geschworen nie wieder ein Fest mit so viel Menschenmänge zu besuchen, aber ist wirklich traurig das wegen solche Aktionen mag sein das es nicht so oft kommt aber schon 1 einziges mal reicht damit man schnelle umdenkt und schliesslich sich einsperrt... Bin gespannt ob jemand auch so einer Erfahrung gemacht hat.? Was sagt ihr dazu? 
Herzlichen Danke für euren Feedback 
Lieber Gruss euch alle 
Francesco 
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Oh je, lieber Francesco, da hast du ein böses Erlebnis gehabt. Leider ist es so, dass  sich das Fortbewegen in grossen Menschenmengen auch für uns Fussgänger nicht einfach ist. Felix und ich meiden diese Anlässe meist oder gehen zu weniger stark frequentierten Zeiten hin. Es ist auch nicht angenehm, wenn Felix jemanden in die Fersen fährt, tut nämlich höllisch weh:mansad: Natürlich hatte Felix auch schon Zusammenstösse, es liegt auch daran, dass der Fussgänger viel höher steht und wenn er links oder rechts schaut, kann er dich nicht sehen. Meist entschuldigen sich die Leute ehrlich und wortreich. Hoffe dieses Erlebniss bleibt einmalig für dich. Hast du übrigens eine Klingel, diese hilft nämlich auch, damit unaufmerksame Fussgänger dich durchlassen. Geniesse deine Ferien lieber Francesco. Warst du schon oft am Strand? Grüessli, Silvia
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Francesco, Dein Erlebnis hat mich aufgerüttelt. So eine Kollision könnte mir auch mit meinem scooter passieren. Zwar habe ich eine Hupe. Die tönt aber so schrill, dass die meisten Fussgänger erschrecken. Eine Klingel, wie es Tulipe vorschlägt, oder auch ein freundliches "Aexgüsi" wären wahrscheinlich die bessere Alternative. Ich wünsche Dir baldige gute Besserung. Dein Bericht ist eine Warnung für mich, herzlichen Dank.
Liebe Grüsse
cucusita
 
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Lieber Francesco
Dass dich der Zwischenfall geschockt hat, glaube ich gerne und du hast dich angemessen verhalten. Gut, dass ich nicht dabei war - ich hätte mich vermutlich nicht so gut beherrschen können! In grossen Menschenmassen kommt es auch unter Fussgängern zu unbeabsichtigten Rempeleien. Je nach Alkoholpegel reagiern die Betroffenen agressiv oder sie entschuldigen sich gegenseitig. Könnte es sein, dass man bei einem Zusammenstoss mit einem Rollstuhlfahrer deswegen agressiv reagiert, weil man realisiert, dass man besser hätte aufpassen müssen, aber das Unheil schon geschehen ist? 
Ich glaube, dass Rollstuhlfahrer auch in grossen Menschenmengen allgemein auf grosses Verständnis, ja Bewunderung stossen, weil sie sich mit ihrem Handicap in einen Trubel reintrauen, der auch vielen Fussgängern nicht geheuer ist. Ich habe zB. an der Streetparade schon erlebt, dass sich die Massen vor einem Rollstuhl wie magisch geteilt und hinter ihm wieder geschlossen haben. Und wer Glück hat, geht möglichst dicht hinter dem Rollstuhlfahrer, um überhaupt voranzukommen :-)
Wäre es eventuell besser, sich in grossen Ansammlungen von Menschen ohne Triride fortzubewegen? Man kommt ja eh nur ganz langsam voran - wenn überhaupt. Eine Klingel oder Hupe nützt da nicht sehr viel, da sich viele Menschen denken werden, dass sie ja selber auch kaum ausweichen können.
Ich hoffe, dass dieses unschöne Erlebnis ein Einzelfall bleibt und dass du mit deinem Triride noch viel Spass haben und Freiheiten erleben kannst!
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Hallo Liebe Silvia Libe Cocusita und lieber Hans 
Ganz herzlichen danke für eures schreiben, ja ich habe eine Klingel und benutzt und mehrmals auch um Entschuldigung angekündigt, aber wie auch der Hans gemeint hat bei so eine Menschen menge nutz es sehr wenig, aber nun dank euch 3 und die tips werde ich im zukünftig besser aufpassen und er so eine Menschenmenge ausweichen. Denn logisch wir im rollstuhl sind einfach zu klein gegenüber ein Fussgänger, und Ja Hans hätte schon das Hilfantrieb abmontieren aber ist auch nicht die beste Lösung denn bin sehr dankbar um die Hilfe vom Hilfsantrieb und da es nicht gerade um die ecke vom mein Zuhase war hätte ich auch nicht gewusst wo ich es abschtelle hätte können. Aber Ihr lieben nun es ist. Wire es ist und wie man so schön sagt man lernt nur durch Fehlern. Ich wünsche euch 3 und natürlich die gesamte Community ein schönes Sonnatg, werde morgen zurück Nachhuse fliegen denn mir gehts leider nicht so gut und  vor allem das Problem mit Kahteter hat mich sehr mitgenommen somit habe ich die Ferien um 1 Woche storniert. Aber kommt schon gut und bin froh wieder Nachhause zu sein morgen. 
Ganz lieber Gruss 
Francesco 
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Lieber Francesco
Stimmt - es wäre schwierig gewesen, den Hilfsantrieb irgendwo zu deponieren. Ich bin mir zuwenig bewusst, wie detailliert du alles im Voraus planen musst! Ich bin zwar auch ein Mensch, der gerne alles plant, aber wenn etwas nicht klappt, fällt es mir ohne handicap leichter, Alternativen zu finden.
Schade,  dass du deine Ferien aus gesundheitlichen Gründen verkürzen musst. Ich hoffe, dass du sie trotzdem etwas geniessen konntest. Vieles mag zwar mühsamer als zu Hause zu sein, aber es ist doch eine Abwechslung vom Alltag und die tut immer gut. Zu Hause hast du dann wieder die Hilfe und Betreuung, die du zur Bewältigung deiner Probleme brauchst. Wenn du einfach mal mit jemandem reden oder schreiben willst, meine e-mail und Telefonnummer hast du ja.
Nun wünsche ich dir noch einen angenehmen Flug nach Hause - geniesse ihn in vollen Zügen! Obwohl ich beruflich bedingt unglaublich viel in der Welt herumgeflogen bin, ist jeder Flug ein neues Erlebnis für mich und kürzlich durfte ich mich sogar selber an den Steuerknüppel eines kleinen Privatflugzeuges setzen. Ich war stolz wie Oskar - schon fast ein wenig peinlich :-)
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Hallo Lieber Hans 
Danke für die wünsche, bin nun gut gestern Abend angekommen, du Hans man kann nicht immer alles wissen, und erst recht man kann nicht immer alles richtig machen, es ist aber schon was Riesig wenn Menschen wie du eben Acht auf sowas geben. 
Liebe grüsse euch alle 
Francesco 
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Hallo Francesco,
au Mann, das tut mir leid zu hören. Ich hoffe, dass Du auch zu Hause ein paar schöne Dinge unternehmen kannst!
Es ist schade, dass es einfach so viele Barrieren gibt - nicht nur bauliche. Auch als wackeliger Fußgänger halte ich mich von Menschenmengen fern - wenn ich einmal auf eine Veranstaltung gehe, dann wähle ich extra kleine Veranstaltungen, mit wenig Gedränge und viel Platz drumrum. Das kann ich einfach mehr geniessen, es ist entspannter und ich werde nicht über den Haufen gerannt.
Es wäre wirklich wünschenswert, dass die Leute mehr Bewusstsein dafür haben, dass Rücksichtnahme wichtig ist. Und dass sowohl eine körperliche Einschränkung als auch ein Rollstuhl eben auch mal anders aussehen kann.
Liebe Grüße,
odyssita
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Hallo Liebe odyssita 
Ja im Effekt ist der Fehler ist von mir, hätte es besser wissen sollen das bei so eine Grosse Veranstaltung eben nicht geeignet für ein Rollstuhlfahrer. Nun wie man auch so schön sagt man lernt von Fehler, und dies wird nicht mehr vorkommen. 
Wünsche dir euch ein wunderschönen Wochenende 
Liebe Grüsse 
Francesco 
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Nicht nur du, lieber Francesco, hast daraus etwas gelernt, sondern alle, die von deinem negativen Erlebnis erfahren haben. Unser gemeinsames gesellschaftliche Ziel kann es jedoch nicht sein, dass nur du Konsequenzen daraus ziehen musst, sondern, dass du dir nie mehr überlegen musst, wo du hingehen oder teilnehmen willst. Trotz gelegentlichen Rückschritten sind wir auf dem richtigen Weg dazu.
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Lieber Francesco,
dass der Fehler bei Dir lag, sehe ich nicht so - das ist ja ein struktureller Fehler. Da stimme ich Hans auch voll und ganz zu, dass es dafür eigentlich gesamtgesellschaftliche Lösungen braucht. Und aggressive Reaktionen einzelner, die unreflektiert und impulsiv reagieren, sind ganz sicher nicht Dein Fehler!
Solange es keine gesamtgesellschaftliche Lösung gibt und es so ist, wie es ist, bleibt leider oft wirklich nur, abzuwägen, ob die positiven oder die negativen Effekte bei solchen Veranstaltungen überwiegen. Und für manches lassen sich ja vielleicht auch Strategien finden, die das Problem, mitten im Gedränge zu sein und dabei übersehen zu werden, umgehen. Meine Situation ist natürlich eine andere, aber wenn ich doch mal irgendwo hin gehe, wo es voller ist, dann halte ich mich am Rand auf. Manchmal gibt es auch die Option, auf einer Parallelstraße von A nach B zu kommen, wo es weniger voll ist. Oder ich gehe zu Zeiten hin, wenn es weniger voll ist.
In jedem Fall wünsche ich Dir, dass Du mit Kreativität Lösungen findest, mit denen es Dir gut geht - seien es Wege, die Veranstaltungen, die Dir wichtig sind, doch zu besuchen, oder alternative Veranstaltungen, bei denen das Gedränge weniger ein Problem ist.
Liebe Grüße,
odyssita
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Hallo Francesco
O la la, hoffe es geht dir wieder besser. Um Himmels Willen, bitte bitte mach auch weiterhin Fehler. Wie du selbst mal gesagt hast, es ist scheisse... , aber keine Fehler mehr zu machen, bedeutet sich daheim einzuschliessen und nichts mehr zu unternehmen. Gell Francesco, dies möchtest du doch nicht. Wenn du unsicher bist, dann melde dich. Ich finde für ALLES immer eine Lösung. Vielleicht nicht die, die du dir gewünscht hast, aber es geht auch anders.
Herzliche Grüsse, Silvia
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Hallo Silvia,
Du bist klasse - Deine Antwort hat auch mir ein breites Grinsen ins Gesicht gezaubert! :)
Es wäre ja auch noch schöner, wenn man sich unterkriegen lassen würde - mit Kreativität findet sich immer irgendwie ein Weg. Danke auch von mir! :)
Liebe Grüße,
odyssita
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Hallo Liebsten, Silvia, Odyssita,  Hans und Community 
Ach Mensch was würde ich machen ohne euch.! ohne diese Community.! Ich danke euch von tiefsten Herzen für die schönen Wörter und Komfort.! Nun ich weiss das es nicht nur an mich liegt, den ein Fehler kommt selten alleine, dafür braucht man mindestens 2, ich wollte sagen das ich mich ärgere über diese Situation, aber vor allem was mich bestürzt hat sind die Reaktionen der Menschen und sogar von Familienmitglieder, das hat mich sehr betroffen.
Schon vor meines Paraplegiker zustand, hatte ich immer eins im Hinterkopf stet das Motto;
( Meine Freiheit beendet in dem Moment wo deine Freiheit beginnt.. ) ich weiss es wäre unmöglich zu erwarten das Alle ein Mitgefühl oder Verständnis zeigen können, denn sonst wäre die Welt Gewalt frei, aber träumen kann man ja immer, und die Hoffnung soll immer zu letzt verschwinden.. Ich finde es aber mega toll euch kennen und hier zu haben denn dieser Zusammenhalt mag es  durch schreiben sein, ist aber ein Akt der Liebe und ich kann euch nur ein Herzlichen tiefsten Danke aussprechen toll das es euch gibt.! 
Wünsche euch alle ein schönen Sonnigen Sonntag.! 
Ganze liebe Grüsse 
Francesco 
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Lieber Francesco
Ich bin sehr spät drann mit meiner Antwort, aber dass nächste Strassenfest kommt bestimmt. Deine Schilderungen haben mich stark an unsere Adventsmarktbesuche in Montreux erinnert, als die Kinder noch klein waren. Das erste Mal waren wir mit Kinderwagen unterwegs. Ein wahrer Horror. Für das Kind, die Eltern (;-)) und die anderen Besucher. Die Jahre drauf habe ich die Kinder immer in einer Trage getragen, das ging wunderbar und war für alle beteiligten viel angenehmer. 

Nun ja, einen Rollstuhlfahrer kann man ja nicht tragen. Aber wie wäre es gewesen, wenn eine Begleitperson vor dem Rollstuhl läuft und somit den Weg eröffnet. Es ist natürlich nicht zu hoffen, dass du dann deine Begleitperson über den Haufen fährst. Aber du musst wenigstens weniger mit den entgegenkommenden Personen "kämpfen". Das ist nur so eine Idee, und vielleich überhaupt nicht umsetzbar. Ich habe da noch keine Erfahrungen. 
LG
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Hallo Liebe mondschrein 
Es ist nie zu spät ein Kommentar zu geben, und Ich danke dir vom Herzen für deins. 
Ja im Effekt wäre jemand wie eine Beileid Person vor mir gewesen hätten wir es wahrscheinlich verhindern können, aber der Sinn oder meine Hoffnung war eben ein Erlebnis auch alleine zu überwinden, aber hat nicht geklappt und man lernt ja auch nur durch Fehler. 
Liebe Grüsse 
Francesco 
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