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  1. odyssita
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  3. Frag den Doktor
  4. Mittwoch, 10. Juni 2020

Liebe Dr. ANKS,

ich habe mal wieder eine Frage.

Haben Sie einen Rat zum Thema Beckeninstabilität? Ich habe den Verdacht, dass das bei mir vorliegen könnte. Seit ich wegen der Pandemie nicht mehr zur Physiotherapie gehe habe ich beim Sitzen zunehmend Schmerzen, im Bereich der Sitzhöcker, des Steissbeins und unteren Rückens. ISG-Probleme sind schon länger bekannt, und bei längerem Fahrradfahren bekomme ich schon seit Jahren jeweils Beschwerden, die damit vereinbar wären, wie eine Symphysenlockerung beschrieben wird.

Da meine Rumpfstabilität in Folge der inkompletten Lähmung ja zunehmend beeinträchtigt ist und ich auf das Fahrrad als Rollstuhlersatz angewiesen bin wäre es mir wichtig, Lösungen zu finden.

Gibt es Therapieoptionen und Hilfsmittel, um die Hüfte zu stabilisieren und das Sitzen zu erleichtern? Gibt es spezielle Fahrradsättel? Worauf sollte ich generell achten; was sollte ich tun, was vermeiden?

Danke!

Liebe Grüße,

odyssita

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Liebe Dr. ANKS,

und noch eine Frage hinterher:

Falls es Hilfsmittel gibt, die es mir erleichtern könnten, zu liegen, wäre das auch eine große Hilfe. Ich kann ja wegen der kraniozervikalen Instabilität nur noch auf dem Rücken liegen - in anderen Positionen habe ich innerhalb kurzer Zeit das Gefühl, dass die Wirbel am kraniozervikalen Übergang verrutschen, mit über den nächsten Tag anhaltenden sehr starken in den Kopf austrahlenden Schmerzen und Ausfallerscheinungen (der Atlasfortsatz ist dann jeweils auch deutlich asymmetrisch zu ertasten). In Rückenlage habe ich allerdings Schmerzen im Becken, unteren Rücken und der Hüfte.

Gäbe es da denn Hilfsmittel, falls sich der Verdacht hinsichtlich Beckeninstabilität bewahrheiten würde?

Danke!

Liebe Grüße,

odyssita

  1. vor über einem Monat
  2. Frag den Doktor
  3. # 1 1
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Hallo,

was ich hierzu von Odyssita lese, erinnert mich stark an meinen eigenen Sitzschmerz im linken Gesäß, der mich schon 10 Jahre lang im direkten Anschluss meiner RM-Verletzung quält.

Von den zahlreichen Ärzten (Orthopäden, Neurologen und Neurochirurgen, Osteopathen etc.) gab es alle möglichen Erklärungen hierzu, z.B. Einklemmung des Ischias-Nerven im hinteren Oberschenkel, Wirbelkanalstenose im LWS-Bereich, neuropathische Schmerzen durch die RM-Verletzung und weiteren Unsinn, auf den ich nicht weiter eingehen möchte.

Mittlerweile bin ich selbst darauf gekommen: Es handelt sich um eine Verkürzung der hinteren Oberschenkel-Muskulatur, die auch "Hamstrigs" genannt werden und am seitlichen Knie und am Sitzbein ansetzen. Sind dieses aus irgendwelchen Gründen dauerhaft oder häufig angespannt, kann sich daraus so nach und nach eine sog. Ansatztendinose entwickeln. Das führt dann zu Druckschmerzen beim Sitzen (oder längerem Liegen in Rückenlage) aus mind. 2 Gründen:

1. die bereits verkürzten Hamstrings werden beim Sitzen oder Liegen durch Gewichtsbelastung noch weiter gespannt,

2. die dabei angespannten Muskeln reißen am Sitzbein, was dort zu Entwündungen führen kann.

Dieser sog. Hamstrings-Effekt ist bei Sportlern, die viel sitzen wie z.B. Ruderer oder Radfahrer, durchaus bekannt und nur sehr schwer zu heilen; manchmal ist auch eine Operation erforderlich und hilfreich.

Ich selber habe mir diesen "Mist" wahrscheinlich durch langes Liegen in Rückenlage in den ersten Wochen im Krankenhaus zugezogen und bereits in der ersten darauf folgenden Zeit im Rollstuhl diesen Sitzschmerz, zunächst noch sehr schwach, aber lästig, gespürt.

Versuche mit verschiedenen Sitzkissen (auch solche mit einem Loch (links)= brachten gar nichts.

Monate später hat dann ein Osteopath gemeint, die Ursache für den Sitzschmerz müsse der Piriformis-Muskel in der linken Pobacke sein, weshalb er dann auch sehr optimistisch war, mich davon in aller Kürze befreien zu können.

Nach 2 1/2-Jahren wöchentlicher Behandlung (immer Donnerstag) hat er dann aufgegeben. Gekostet hat mich das Ganze über 20.000 Euro...!

Ich will nicht so viel von mir schreiben, aber vielleicht hilft Dir ja folgendes weiter:

Ich bin eigentlich nur halbseitig gelähmt und bewege mich deshalb asymmetrisch mit einer starken und einer schwachen Körperthälfte. Dadurch laufe ich schief und mit verminderter Hüftstabilität, was zu einem stetig  gebeugten Gangbild führt, verstärkt noch durch meine Angst beim laufen, über Hindernisse (Bordstein, Äste, Unebenheiten etc.) zu stolpern und weshalb ich nicht umhin komme, stets den Blick und den Oberkörper etwas zu senken.

Genau dadurch befinden sich die Hamstrings (Hüftstrecker!) immerfort beim Laufen in einer Grundspannung, weil sie das "Bestreben" haben, den Körper bei der Laufbewegung aufzurichten. Ihre weitere wichtige Funktion beim Gehen ist aber auch das Beugen Knies und die zeitweise Verkürzung des Beines, um den Schritt ohne Anhebung der Hüfte nach vorne ausführen zu können.

Jedenfalls ist genau die beschriebene gebeugte Haltung beim Laufen bei mir mit ein Grund dafür, dass sich die Hamstrings immer weiter verkürzen, dadurch ständig angespannt sind und der Sitzschmerz immer weiter zunimmt.

Nur noch soviel: Was Dir wahrscheinlich helfen könnte ist m.M. nach das regelmäßge Dehnen der Hamstrings und, in Kombination dazu, auf jeden Fall auch das Dehnen der Hüftbeuger; zu den Hüftbeugern gehört vor allen der sog. Psoas, der einen großen Anteil am Heben des Beines hat und sehr einfach gedehnt werden kann (siehe Youtube).

Mir selber hat das beschriebene Dehnen leider nicht geholfen, weshalb ich jetzt schon bei Stufe 2 bin: Durch die angespannten "Ischios"= Hamstrings verhärten diese mit der Zeit. Im Muskel verläuft leider auch ein Stück weit der Ischias-Nerv, der dadurch irritiert wird und zu Mißempfindungen (Taubheit, Kribbeln usw.), aber leider auch zur Schwächung der Hämstrings selber und der Unterschenkel-Muskeln führt (Fußheber!).

Ich habe mich eigentlich schon in den vergangenen 10 Jahren mit dem Sitzschmerz abgefunden, der sehr quälend ist und dazu führt, dass ich eigentlich allermeist vielfach vieles im Ligen mache  - oder stehe und laufe. Letzteres leider aus den o.g. Gründen  immer zuviel und im Übermaß, aber generell wird ja gleichzeitig empfohlen, lieber "gut gelaufen als schlecht gesessen" zu haben.

 

  1. vor über einem Monat
  2. Frag den Doktor
  3. # 1 2
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Hallo Salieri,

vielen Dank fürs Mitdenken und dass Du Deine Erfahrungen teilst. Das macht mir Hoffnung, dass das Problem in der Paraplegiologie bekannt ist und es Erfahrung mit verschiedenen Behandlungsansätzen und Hilfsmitteln gibt.

Es ist durchaus möglich, dass das, was Du beschreibst, mit hinein spielt, aber ich denke nicht, dass das alle meine Probleme erklärt. Ich habe letzte Nacht und heute ein kleines Experiment gestartet und einen etwas breiteren Gürtel um mein Becken gelegt und recht straff angezogen, um dieses "zusammenzuhalten". Tatsächlich habe ich den Eindruck, dass das einen positiven Einfluss auf die Schmerzen hat, etwas Stabilität zurückgibt und das Gefühl, im Beckenbereich "auseinanderzufallen" reduziert.

Beim längeren Radfahren ist mein Problem, dass es sich anfühlt, als würden meine Sitzhöcker dabei immer weiter auseinanderdriften. Auf kurzen Strecken kann ich da muskulär noch gegenwirken, aber wenn ich länger fahre, löst das alle möglichen Schmerzen aus: Druckschmerzen an den Sitzhöckern, die dann auf der Kante vom Sattel aufliegen, Schmerzen im Steissbein, im unteren Rücken und im Dammbereich. Mich dann wieder aufzurichten bzw. vom Rad abzusteigen, ist ziemlich schmerzhaft. Die Beschwerden halten dann auch jeweils für eine Weile an. Es ist natürlich gut möglich, dass das bei Frauen noch einmal anders ist als bei Männern - schliesslich ist bei Frauen das Becken ja darauf ausgelegt, dehnbar zu sein.

Dehnen ist bei mir generell schwierig. Die Sehnen sind Bindegewebe und haben somit bei mir weniger Halt. Die Gelenke sind hypermobil, aber gleichzeitig auch empfindlicher. Ich schaffe es einfach nicht, durch Dehnen Zug auf meine Muskeln zu bringen, ohne dabei meine Gelenke durch starke Überstreckung zu gefährden (und selbst dann kommt der Zug nicht wirklich bei den Muskeln an). [Kleine Nebenfrage an Frau Dr. ANKS: Ob das zur Folge haben könnte, dass sich Spastik bei mir ggf. etwas anders darstellen könnte als bei jemandem ohne Hypermobilität, z.B. hinsichtlich Kontraktionen oder Tests, die auf schneller Streckung des Muskels aufbauen?]

Viele Grüße und alles Gute Dir,

odyssita

  1. vor über einem Monat
  2. Frag den Doktor
  3. # 1 3
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Hallo Odyssita,

 

ja ich glaube auch, dass Deine Sitzbeschwerden  Deinen Beschreibungen nach andere Ursachen haben als die bei mir vorliegenden. Und auch das vorgeschlagene  Dehnen der Hamstrings ist bei Orthopäden sehr umstritten; bei mir hat es jedenfalls nicht geholfen.

Ob Deine Problematik (oder meine) in der Paraplegiologie bekannt tist, kann ich nach meinen bisherigen Erfahrungen nicht so recht glauben. Meistens liegt es ja am falschen  oder nicht passenden Sitzkissen, was zu Problemen oder gar zu Dekubitus bei den betroffenen Rollstuhlfahrern führt und wo ein Wechsel  häufig eine gute Lösung ist.

 Ich wünsche Dir viel Erfolg bei der Bewältigung Deines sehr komplexen Problems,

 

Salieri

  1. vor über einem Monat
  2. Frag den Doktor
  3. # 1 4
ANKS
Dr. Online
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Lieber Salieri, liebe Odyssita

herzlichen Dank für Eure spannenden Diskussionen und Berichte. Grundsätzlich ist es wahrscheinlich wirklich nicht einfach, sowohl Lösungen für den Einen als auch für den Anderen zu finden. Schmerzen im Beckenbereich können tatsächlich so viele unterschiedliche Ursachen haben, dass eine Empfehlung aus der Entfernung eher schwierig ist. Gerade mit einer inkompletten Lähmung können Schmerzen durch alle Strukturen um das Becken herum ausgelöst werden und durch die immer wieder auftretenden Dysbalancen der muskulären Aktivität, der Nervenirritationen und der knöchernen degenerativen Veränderungen aus unterschieldichen Gründen getriggert werden.

Odyssita, Du bist durch Deine Hyperlaxität und Deine inkomplette Lähmung auf zahlreichen Ebenen herausgefordert. Für eine gute Beratung könnte eine differenzierte manuelle Untersuchung im Hinblick auf Tonusveränderungen und Positionierungen hilfreich sein. Bei zunehmender Dehnung der Bandstrukturen könnte eine elastische Unterstützung, wie zum Beispiel durch ein angepasstes Beckenmieder hilfreich sein. Damit könntest Du die muskuläre Kraft trotzdem steigern oder erhalten und würdest gleichzeitig etwas unterstützt. Für die Nacht haben sich manche Patienten auch für eine Liegeschale entschieden, wobei man besonders auf die Dekubitusgefahr achten müsste. Ausserdem verusacht das ganz unbewegliche Liegen auch manchmal vermehrte Schmerzen. Ich würde es ausprobieren und beobchten, mit etwas festeren Kissen gut zu lagern und dann die Schmerzen zu beobachten. Manchmal kommt es bei einer Lagerung auf Zentimeter an und es braucht viel Geduld, um die richtige Position zu finden.

Salieri, herzlichen Dank auch für Deine Schilderungen. Die Behandlung auch von den von Dir geschilderten Beschwerden ist alles andere als banal. Die asymmetrischen Tonusverhältnisse mit einer inkompletten Lähmung unterhalten Beschwerden häufig sehr hartnäckig. Dazu kommt dann manchmal noch eine neuropathische Schmerzverzerrung, so dass auch normal Physiotherapeutische Massnahmen nicht einfach wirken. Natürlich ist es immer gut, sich Strategien zu überlegen, mit den Schmerzen zu leben. Zusätzlich denke ich immer, weiter auf die Suche nach Massnahmen zu gehen, die den Schmerz beeinflussen. Neben Wärme könnten auch Stosswellen oder andere physikalische Massnahmen den Schmerz beeinflussen. Eine Garantie für die Wirksamkeit dieser Massnahmen gibt es aber leider nicht, auch wenn wir so gerne direkte Lösungen anbieten würden.

Mit herzlichen Grüssen in jedem Fall und immer wieder gerne

ANKS 

  1. vor über einem Monat
  2. Frag den Doktor
  3. # 1 5
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Liebe Frau Dr. Anks,

 

vielen Dank für die ausführliche Antwort und den wertvollen Tip mit den Stosswellen. Ganz in meiner Nähe gibt es einen Orthopäden, der so etwas auch anbietet, den werde ich mal besuchen.

 

Allerbeste Grüße,

Salieri

  1. vor über einem Monat
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  3. # 1 6
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