To Homepage
Blase & Darm

Stoma – künstlicher Darm- oder Blasenausgang

Was ist ein Stoma?

Der Begriff Stoma stammt aus dem Griechischen und bedeutet «Mund» oder «Öffnung». In der Medizin bezeichnet er eine künstliche, operativ hergestellte Öffnung eines Hohlorgans, wie z. B. des Darms oder der Blase. Der Stuhl oder Urin wird über einen Ausgang an der Bauchdecke in einen Beutel abgeleitet.

Ist ein Stoma der letzte Ausweg oder eine notwendige Lösung?

Ein Stoma steht auf der «Hitliste der möglichen Massnahmen» nicht an erster Stelle. Die Angst vor Einschränkungen im Alltag und vor einem ästhetischen «Makel» erschwert die Entscheidung für viele Betroffene. Die sogenannte Behandlungspyramide zeigt: Ein Stoma wird erst dann in Betracht gezogen, wenn konservative Therapieversuche wie Ernährungsumstellungen, medikamentöse Behandlungen und minimal-invasive Massnahmen gescheitert sind.

«Teilweise wird bis zu 10 Jahre zugewartet und alle möglichen Alternativen getestet, bis eine Stomaanlage empfohlen wird. Aus Erfahrung wäre ein Stoma für viele Betroffene schon viel früher eine Lösung, um die Lebensqualität zu erhöhen.»

Karin Gläsche Mehar, Pflegeexpertin Wunde und Stoma am Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) in Nottwil

Rund um das Thema Stoma gibt es viele Fragen, Zweifel und Vorurteile. Im Video beantworten junge Stomaträgerinnen häufige, auch intime Fragen.

Stomaarten im Überblick: Ileostoma, Kolostoma und Urostoma

Es wird zwischen einem dauerhaften (permanenten) und einem vorübergehend angelegten (temporären) Stoma unterschieden.

  • Ileostoma: künstlicher Dünndarmausgang
  • Kolostoma: künstlicher Dickdarmausgang mit folgenden Unterarten
    • Aszendostoma (am aufsteigenden Dickdarm)
    • Transversostoma (am quer verlaufenden Dickdarm)
    • Deszendostoma (am absteigenden Dickdarm; die häufigste Form bei Querschnittlähmung)
    • Sigmoidstoma (am Sigma, dem vorletzten Teil des Dickdarms)
  • Urostoma: künstlicher Blasenausgang

Grafik eines Dickdarms. Die vier Abschnitte, an denen die verschiedenen Arten von Kolostomata angelegt werden, sind markiert und beschriftet (auf Englisch).

Arten von Kolostomata an den verschiedenen Abschnitten des Dickdarms. (Quelle: Blausen.com staff (2014). «Medical gallery of Blausen Medical 2014». WikiJournal of Medicine 1 (2). DOI:10.15347/wjm/2014.010ISSN 2002-4436, Wikimedia Commons, CC BY 3.0)

Komponenten und Systeme der modernen Stomaversorgung

Eine Stomaversorgung besteht grundsätzlich aus drei Komponenten:

  • einer weichen und flexiblen Haftplatte (wahlweise flach oder gewölbt)
  • einem undurchsichtigen Auffangbeutel aus Textil-Vlies; es gibt geschlossene Beutel, Ausstreifbeutel oder spezielle Urostomiebeutel
  • einem integrierten Geruchsfilter mit Aktivkohle

Es werden zwei Hauptsysteme unterschieden: Beim einteiligen Stomasystem ist die Haftplatte fest mit dem Beutel verschweisst. Zweiteilige Stomasysteme umfassen eine separate, haftende Basisplatte und wechselbare Beutel, die mittels eines Befestigungsrings an der Platte angebracht werden.

Die Wahl des optimalen Stomasystems hängt von den individuellen Bedürfnissen, den motorischen Fähigkeiten und dem Körperbau der Betroffenen ab. Erfahrene Stomatherapeutinnen und -therapeuten bieten professionelle Beratung, um Produkte zu finden, die ideal zu den persönlichen Anforderungen, der vorhandenen Feinmotorik oder eventuellen Allergien passen.

Interessanter Fakt: Unsere modernen Versorgungssysteme gehen auf eine innovative Lösung einer dänischen Krankenschwester zurück, die 1954 einen selbstklebenden Beutel für ihre Schwester entwickelte.

In der Schweiz werden jährlich rund 3'500 Stomaoperationen durchgeführt. Gemäss Schätzungen tragen rund 7'500 Menschen in der Schweiz ein dauerhaftes Stoma. Wie viele Menschen im Rollstuhl ein Stoma tragen, ist statistisch nicht erfasst. «Im SPZ begleiten wir jährlich rund 15 Patienten mit einer neuen Stomaanlage», berichtet Karin Gläsche Mehar.

 logo schweizer paraplegiker zentrum

Schwierigkeiten mit dem Darmmanagement?

Die ambulante Darmsprechstunde im Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) in Nottwil berät Menschen mit neurogener Darmfunktionsstörung, einschliesslich solcher, die ein Stoma haben.

Die Beratung richtet sich an Menschen

  • mit Querschnittlähmung
  • mit einem querschnittähnlichen Syndrom
  • mit neurologischen/neurodegenerativen Erkrankungen (Multiple Sklerose, Morbus Parkinson etc.)
  • mit Ileo- oder Kolostoma.

Das interprofessionelle Team aus Paraplegiologie, Ernährung und Pflege/Kontinenz identifiziert und evaluiert die individuellen Aspekte eines optimalen Darmmanagements für Menschen mit Stoma. Bei Bedarf werden andere Fachdisziplinen wie Neurourologie und Gastroenterologie einbezogen. Für die Beratung und Schulung im häuslichen Umfeld ist ParaHelp eine wertvolle Unterstützung.

Was ist bei der Wahl eines künstlichen Darmausgangs zu beachten?

Ein Stoma ist eine individuelle Angelegenheit. Es ist wichtig, alle Möglichkeiten für und gegen ein Stoma zu besprechen, Pro und Contra sauber abzuwägen. Betroffene sollten sich sicher sein, dass sie den Eingriff wünschen.

Die Ängste und Sorgen der Patientinnen und Patienten sowie die Art der Operation und das passende Stomasystem sind individuell. Für die Stomaexpertin Karin Gläsche Mehar sind folgende Punkte bei der Entscheidungsfindung für eine Stomaanlage zentral:

  • Wenn das Darmmanagement bzw. die Darmentleerung immer anstrengender, zeitaufwändiger (mehr als zwei Stunden täglich), umständlicher und unzuverlässiger wird, sollten sich Betroffene dringend an ein medizinisches Zentrum wenden. Dieses Zentrum muss über Erfahrung im Bereich Querschnittlähmung verfügen. Zudem ist eine eigene Viszeralchirurgie oder eine enge Zusammenarbeit mit entsprechenden Fachpersonen erforderlich, um eine effektive Stomaanlage und Stomaversorgung zu gewährleisten.
  • Während der Beratung bei einer ausgebildeten Stomafachperson können alle Fragen und Ängste angesprochen werden, auch zu Themen wie Partnerschaft und Sexualität. Es hilft, Gespräche mit sogenannten Peers oder mit Selbsthilfegruppen zu suchen. Auch der Partner / die Partnerin oder Angehörige sollten in den Entscheidungsprozess einbezogen werden. Der Umgang mit dem Stoma und die Stomaversorgung können herausfordernd sein, insbesondere in neuen Situationen, und erfordern oft Anpassungen bei der Ernährung sowie im Stuhlgangsmanagement.
  • Eine psychologische Betreuung hilft, sich mental auf die Stomaoperation vorzubereiten oder mit der neuen Situation zurechtzukommen.
  • Die Stomaoperation muss gut geplant werden:
    • An welchen Teil des Dick- oder Dünndarms soll das Stoma angelegt werden?
    • Welche Stelle am Bauch ist sinnvoll, um Komplikationen in der meist sitzenden Position zu vermeiden? Besonders für Menschen mit Querschnittlähmung ist die Selbstpflege zur Erhaltung der grösstmöglichen Unabhängigkeit entscheidend.
    • Hierzu gehört auch das Anzeichnen des Stomas oder das Probetragen eines Beutels.
    • Pumpen in der Bauchdecke (für Spastik oder Blasenentleerung) beeinflussen die Platzierung des Stomas.
  • Die Auswahl an innovativen und sicheren Versorgungen ist gross. Die Beratung durch eine unabhängige Stomafachperson hilft, das passende System für die persönlichen Anforderungen und ein verträgliches Klebematerial zu finden.
  • Die auf Querschnittlähmung spezialisierten Pflegefachpersonen von ParaHelp bieten nach der Operation Unterstützung an, auch zu Hause.
  • Betroffene können sich in verschiedenen Foren austauschen, beispielsweise zu Alltagstipps für die Stomaversorgung. Im deutschsprachigen Raum gibt es u. a. Stoma-Forum.de, das Forum Deutsche ILCO sowie diverse Gruppen auf Facebook.

Zahlreiche Online-Plattformen stellen kostenlose Ratgeber zur Verfügung. Eine Auswahl:

Im Handel sind einige hilfreiche Bücher erhältlich, beispielsweise:

Stomaberatung SPZ Karin Gläsche Mehar

«Jeder Mensch hat andere Bedürfnisse, umso wichtiger ist eine individuelle Beratung.»
Karin Gläsche Mehar, Pflegeexpertin Wunde und Stoma im SPZ Nottwil, informiert eine querschnittgelähmte Patientin bei der Wahl ihrer Stomaversorgung.

Vorteile und Komplikationen eines Stomas bei Querschnittlähmung

  • Weniger Zeitaufwand, mehr Flexibilität: Langes Sitzen auf der Toilette entfällt. Zudem wird die Abhängigkeit von Hilfspersonen und Hilfsmitteln verringert. Bei entsprechender Handfunktion kann die Stomaversorgung auch unterwegs problemlos gewechselt werden.
  • Höhere Lebensqualität: Ein Stoma erleichtert die aktive Teilnahme am Leben. Besonders Personen mit Tetraplegie profitieren, da das manuelle Abführen entfällt und kein fremdes Eindringen in die Intimsphäre mehr erforderlich ist. Laut einer Studie sind rund 90 % der Befragten mit ihrem Stoma zufrieden.
  • Abwechslungsreichere Ernährung: In der Regel müssen nur stark blähende oder faserreiche Lebensmittel wie Kohl, Paprika, Spargel oder Zwiebeln vermieden werden. Zudem lassen sich Lebensmittelunverträglichkeiten schneller identifizieren.

«Obwohl ein Stoma die Lebensqualität deutlich verbessern kann, ist es kein Allheilmittel. Die Darmregulation mit den bekannten Mitteln und Techniken bleibt weiterhin wichtig. Zudem können der operative Eingriff und die Stomaversorgung Komplikationen verursachen. Bei querschnittgelähmten Menschen können sich Hernien bilden, da die Bauchmuskulatur geschwächt ist. Zudem können durch Materialunverträglichkeit oder bei undichten Systemen Hautprobleme entstehen.»

Karin Gläsche Mehar, Pflegeexpertin Wunde und Stoma, SPZ Nottwil

Häufige Gründe und Indikationen für einen künstlichen Darmausgang

Solange unsere Verdauung funktioniert, schenken wir ihr wenig Beachtung. Dabei ist der Darm unser «zweites Gehirn». Bei Fussgängern zählen Darm- oder Harnblasenkrebs, chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis Ulcerosa oder Morbus CrohnDarmverschlussFistelnInkontinenz, Verletzungen oder schlechter Allgemeinzustand zu den Hauptgründen für ein Stoma. Bei Menschen im Rollstuhl kommen weitere Faktoren hinzu:

  • Problematisches Darmmanagement: Bei der Mehrzahl der Betroffenen sind Störungen der Darmfunktion (Stuhlinkontinenz und/oder Verstopfung) der Grund einer Stomaoperation. Die Probleme können auch aufgrund der Lähmungshöhe, mit zunehmendem Alter, durch neue Erkrankungen oder durch medizinische/medikamentöse Probleme entstehen.
  • Dekubitus: Die Operation einer offenen Druckstelle in der Nähe des Afters erfordert meist notfallmässig eine Stomaanlage. Diese kann manchmal später wieder entfernt werden.
  • Lebensqualität und Selbständigkeit: Das Stoma schenkt Querschnittgelähmten oft mehr Freiheit. Tetraplegiker:innen mit ausreichender Handfunktion gewinnen durch ein richtig platziertes Stoma ihre Unabhängigkeit zurück.

logo svs ass

Die SVS-ASS ist die «Schweizerische Vereinigung der StomatherapeutInnen». Als spezialisierte Pflegefachpersonen in der Stomatherapie, Kontinenzförderung und Wundbehandlung beraten und pflegen sie Menschen mit künstlichem Darm- oder Harnwegsausgang, Fisteln, chronischen Wunden sowie Stuhl- oder Harninkontinenz. Die Fachpersonen der Beratungsstellen unterstützen Betroffene im Selbstmanagement, analysieren den Bedarf und leiten entsprechende Interventionen ein. Diese Begleitung ist vor der Operation, während des Spitalaufenthaltes oder ambulant möglich.

logo ilco

Oft löst ein Stoma bei Betroffenen und Angehörigen Ängste und Unsicherheiten aus. Die Selbsthilfeorganisation ilco Schweiz bietet hier wertvolle Unterstützung. Mitglieder profitieren vom Erfahrungsaustausch und dem Wissen anderer Betroffener.

In Zusammenarbeit mit Fachpersonen aus den Bereichen Stomatherapie, Medizin und Pflege bietet ilco Schweiz Beratung und Begleitung für Stoma-Betroffene, Angehörige und Interessierte:

  • Regionalgruppen: offener Austausch und Hilfe zur Selbsthilfe
  • young ilco: spezielle Angebote von jungen Stomaträgern für junge Betroffene
  • Besuchsdienst: persönliche Unterstützung im Spital oder zu Hause
  • Veranstaltungen: Informationen, Ausstellungen, Gesprächsgruppen, Vorträge und Ausflüge
  • Bulletin: zweimal jährlich erscheinendes Magazin in Deutsch, Französisch und Italienisch
  • Eurokey: ermöglicht den Zugang zu behindertengerechten Sanitäranlagen
  • Auskunft: über E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Weitere wichtige Informationen rund ums Stoma und hilfreiche Kontakte für Stomaträger gibt es unter www.ilco.ch.

(Zu beachten: Oft handelt es sich um Informationen, die auf Fussgänger:innen zugeschnitten sind.)

Ernährung bei Stoma: Tipps, FODMAP und Vermeidung von Stomablockaden

In nur 0.46 Sekunden spuckt Google 154'000 Suchergebnisse auf die Frage «Ernährung bei Stoma» aus. Doch bis heute gibt es keine wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse und Ernährungsempfehlungen für Betroffene.

Trotz vieler (gut gemeinter und oft widersprüchlicher) Ernährungsratschläge für Stoma-Träger empfiehlt die renommierte Ernährungsberaterin Diana Studerus eine einfache Regel: gezielt essen und Genuss beibehalten. Wer keine Beschwerden hat, soll alles essen und uneingeschränkt geniessen. Idealerweise sollte aufs sogenannte Tellermodell geachtet werden, um eine ausgewogene Stoma-Ernährung zu gewährleisten: ein bis zwei Fäuste Gemüse sowie je eine Faust Stärke- und Eiweissbeilage.

«Viele Stomaträgerinnen und -träger essen bestimmte Dinge nicht, weil sie Angst vor Beschwerden wie Krämpfen oder Blähungen haben. Hier besteht ein Risiko für Mangelernährung

Diana Studerus, MSc Ernährungsberaterin SVDE

Stoma und Verdauungsbeschwerden: Ursachen und Abklärung

Stellen sich Verdauungsprobleme ein, ist es ratsam, diese genau zu beobachten. Funktionelle Verdauungsbeschwerden treten häufig im Zusammenhang mit der Stoma-Anlage auf – manchmal aber auch erst Jahre später. Diese Beschwerden entstehen durch ein komplexes Zusammenspiel des Darmmikrobioms (Darmbakterien), der sogenannten Darm-Hirn-Achse und verschiedener Nahrungsmittelbestandteile.

Für Menschen mit Querschnittlähmung ist eine differenzierte Abklärung dieser funktionellen Verdauungsbeschwerden ratsam.

Diana Studerus beim Stomatag von ilco Schweiz

Die Ernährungsberaterin Diana Studerus leidet selbst an einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung und hat sich auf die Ernährung mit Stoma spezialisiert. Im Bild hält sie einen Vortrag beim Stomatag von ilco Schweiz.

Viele Menschen mit funktionellen Beschwerden des Darms erleben eine deutliche Verstärkung ihrer Symptome durch bestimmte Lebensmittel. Wissenschaftliche Studien belegen, dass insbesondere Lactose (Milchzucker), Fructose (Fruchtzucker), Polyole (wie Zuckeraustauschstoffe in Kaugummis oder Bonbons) sowie Oligosaccharide (längere Zuckermoleküle aus Weizen, Knoblauch, Hülsenfrüchten etc.) in etwa 70 % der Fälle die Verdauungsbeschwerden verschlimmern können.

Hier kann die FODMAP-arme Ernährung eine effektive Lösung bieten. Diese diagnostische Diät hilft dabei, die individuellen Auslöser der Beschwerden zu identifizieren. Nach einer erfolgreichen Testphase kann die FODMAP-arme Ernährung langfristig zur Reduzierung von Verdauungsbeschwerden beitragen. Unterstützung für die eigenständige Umsetzung im Alltag bieten Kurse, Webinare und die FODMAP-App (auch auf Deutsch verfügbar) von der Monash University.

Besondere Vorsicht ist bei sehr nahrungsfaserreichen Lebensmitteln geboten, die zu Stomablockaden führen können. Dazu gehören Spargel, grüne Bohnen, Stangensellerie, Fenchel, Maiskörner, Pilze, Nüsse, Traubenkerne, Popcorn, Tomatenhaut, Häutchen von Zitrusfrüchten oder Schalen von Obst und Gemüse. Um diese Lebensmittel mit Stoma trotzdem geniessen zu können, sollten sie geschält, fein geschnitten und gut gekaut werden.

Umfassendes Expertenwissen zur Ernährung bei Blähbauch und Verdauungsproblemen finden sich im Buch «Nie wieder Blähbauch» von Ernährungsberaterin Diana Studerus und zwei erfahrenen Ärzten. Weitere wichtige Ernährungstipps nach Stoma- und Darmoperationen bietet der ilco-Ratgeber zum Thema Ernährung.

Teile den Beitrag

Bewertung: 5 / 5

PLG_VOTE_STAR_ACTIVEPLG_VOTE_STAR_ACTIVEPLG_VOTE_STAR_ACTIVEPLG_VOTE_STAR_ACTIVEPLG_VOTE_STAR_ACTIVE
Gib uns Feedback